Der neue Slave meines Herrens – Teil 1: (Willenlos missbraucht)

Schwule Kurzgeschichten

Das ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche, wenn sie euch gefällt würde ich um Feedback bitten, dann setze ich sie fort 😉

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Mein zukünftiger Meister war genau um 20 Uhr vor meiner Siedlung. Ich zog mir wie befohlen nur eine Jogginghose mit einer Jacke an – ohne Unterwäsche oder T-Shirt.
Als ich sein Auto sah und mich zum Beifahrersitz hingeben wollte, zeigte er mir mit seiner Hand dass ich hinten einsteigen soll.
„Dachtest du ein Sklave wie du darf neben mir sitzen?“ sagte er mit einem grinsenden Gesicht als ich ins Auto einstieg.
Da ich nicht wusste was ich darauf antworten soll verstummte ich einfach.
Auf dem Beifahrersitz war ein mittelgroßer Sack, woraus er ein Hundehalsband mit Leine, einen Analplug mit Hundeschwanz, Hundepfoten für meine Hände, eine Rolle von einem Latexband und Nippel klammern rausholte.
Nach 10 Minutiger fahrt während ich mich komplett nackt aufhielt, da er es mir befohlen hatte, hielten wir an und parkten.
Es war ein Waldgebiet, keine Menschenseele und es war auch schon dunkel. Ich fragte mich was wir hier machen, da ich angenommen hatte, dass wir zu ihm fahren.
„Steig aus und auf allen vieren, du Köter“, befiel er mir mit einer harten Stimme.
Aus Angst in der Öffentlichkeit nackt gesehen zu werden zögerte ich ein wenig, jedoch packte er mich und zog mich raus, woraufhin ich direkt von selber in die Hundestellung ging.
Ehe ich es bemerken konnte, hatte ich schon mein Halsband mit der Hundeleine an. Gleich danach zog er mir meine Hundepfoten an und verband mit dem Latexband meine Unterschenkel mit meinen Oberschenkel, sodass ich auf den Knien und Händen „stehen“ musste.
Ich war in der Hundestellung gefangen und auch wenn ich es wollte, ich würde da nicht mehr rauskommen – auf allen vieren Nackt in einem Waldgebiet.

Wie ein Drecksstück ohne eigenen Willen habe ich mich gefühlt, denn so etwas in der Öffentlichkeit hätte ich sonst niemals getan, dass sollte aber nicht meine erste Verwunderung sein.
Das machte mich irgendwie geil und das bemerkte er auch an meinen steifen Schwanz.
„Wie ich sehe bist du geil aber ein Hund wie du braucht einen richtigen Schwanz“ mit diesen Worten spreizte er meine Pobacken und spuckte auf mein enges Loch.
Mit seinen Zeigefinger schmierte er bisschen rum und steckte sie langsam bis zur hälfte rein. Er zog es raus und wieder rein, zwei bis drei mal bevor er ihn ganz reinrammte. Das tat für einen kurzen Moment etwas weh aber es ging noch. Danach steckte er den 2. Finger rein und fingerte mich ca 1 Minute lang. Als er damit fertig war, holte er den Plug raus und steckte ihn vorsichtig rein. „Jetzt bist du ein richtiger Köter.“ Nachdem er mich zu einen Hund auf 4 Beinen gemacht hatte, beendete er sein Werk mit den Klammern auf meine empfindlichen Nippeln.
Mein Meister packte mich an der Leine und zog mich hinter sich her. Ich hatte bisschen Schmerzen und das gehen auf allen Vieren mit Hundepfoten und Knien fiel mir auch schwer.

Ich wurde in kürzester Zeit zu einen Hund gemacht, die Klammern an meinen Nippeln fingen an schon weh zu tun und mein Loch wurde durch meinen Hundeplug ausgefüllt.

Als wir bisschen tiefer in den Wald reingegangen waren, stoppten wir und er befahl mir wie ein Hund zu pissen. Oh mein Gott das wurde mir jetzt richtig peinlich. Ich hatte sowas noch nie getan. Mein rechtes Bein versuchte ich in die Luft zu heben, doch das war nicht möglich, weshalb ich es auf allen vieren probierte, jedoch kam nichts raus was meinen Meister wütend machte.
„Musst wohl nicht pissen? Keine Sorge ich helfe dir“ und er holte aus seiner Jackentasche ein Mundknebel mit einem Loch in der Mitte.
Er steckte es in meinen Mund, packte seinen Schwanz raus und drückte mein Kinn nach oben. Plötzlich wurde ich zum ersten Mal in meinem Leben angepisst. Mein neuer Meister zielte direkt in meinen geöffneten Mund. Ich versuchte die Pisse nicht zu schlucken aber es gelang mir nicht.
Ich fühlte mich wirklich wehrlos, erniedrigt und gedemütigt. Davor hatte ich nie was mit fremder Pisse zu tun aber ich wurde ja nicht gefragt sondern wie ein dreckiges Lustobjekt nach Lust und Laune missbraucht.

Als ich den letzten Tropfen seiner Pisse auf meinen Körper spürte, ließ mein Herr mich seinen Schwanz sauberlecken, dafür musste er nicht viel tun bis auf den Schwanz in mein schon geöffneten Mund (wegen dem Mundknebel) reinschieben.

Nachdem ich so viel Pisse ungewollt aufgenommen hatte, versuchte ich nochmals zu pissen und dieses mal gelang es mir.

Mit 20 Jahren wurde ich zu einem Hund gemacht, befand mich nackt in der Öffentlichkeit mit gefülltem Arsch und mit Pisse übergossen… als ob das nicht reicht musste ich sogar noch vor einem 40 Jährigen Typen pissen – wie demütigend

Zum Abschluss legte der Herr mir ein Keuschheitsgürtel an und führte mich an der Leine zurück ins Auto.

Angekommen im Auto, klappte er die Rücksitze auf sodass ich mich dort auf allen vieren hinstellen konnte nachdem er mich hochhob.

Mein Kopf gesenkt zur Kofferraumtür und mein Arsch mit dem Hundeplug in die Luft gestreckt, sodass er ein Ausblick auf mein „Loch“ Hundeschwanz haben konnte.

Während der Fahrt drückte mein Herr hin und wiedermal dagegen, sodass ich mehrere mal aufstöhnen musste.

Ich hatte nur noch das Gefühl das ich nichts anderes als ein Lustobjekt bin.. was hatte er mit mir nur getan, war ich wirklich dieser erbärmlicher Sklavenköter zudem er mich gemacht hatte…

Unterwegs erklärte mir mein neuer Meister paar Regeln.

Regel Nr. 1 – Der Herr wird nur mit „Meister, Sir oder Herr“ angesprochen

Regel Nr. 2- Nach jedem Schlag, Bestrafung, anpissen, anspucken oder anspritzen bedankt sich der Slave immer mit „Danke Sir“

Regel Nr. 3 – solange nichts anderes befohlen wurde, ist der Sklave immer nackt und trägt einen Analplug + Keuscheitsgürtel, zudem hat er sich immer auf allen vieren zu befinden. (außer der Master erlaubt es)

Regel Nr. 4 – der Sklave redet nur wenn es ihm befohlen wurde

Regel Nr. 5 – Kleiderordnung: Niemals eine Unterwäsche

Als wir endlich zu seiner Wohnung ankamen, stieg er aus und öffnete die Kofferraum Tür, packte an meiner Leine und zog mich auf allen vieren in die Wohnung.

Ich hatte fürchterliche Angst gesehen zu werden, zudem war ich wie ein Hund, hatte einen gespreizten Mund mit Nippel klammern und einem Hundeschwanz.

In der Wohnung zog mein Meister seine Schuhe, Socken und meinen Mundknebel aus.

„Leck meine Füße du Hund, wenn du das ordentlich machst, entferne ich dir die Klammern“, dass kam mir eigentlich recht, da ich schon starke Schmerzen hatte.

Zuerst nahm ich seinen großen Zeh in mein Maul und umkreiste sie mit meiner Zunge. Kurz darauf nahm ich schon den 2. Und 3. in den Mund und versuchte mein Herrn zufriedenzustellen in dem ich die Zehen und die Zwischenräume ausgiebig mit meiner Zunge leckte und saugte.

Er drückte mir dann sein ganzen Fuß in den Mund, ich bekam auch nicht alle ganz rein, trotzdem versuchte ich wenigstens mit meiner Zunge sie schön für meinen Herrn zu lecken.

Auf meine Situation kam ich überhaupt nicht klar, was war nur aus mir geworden? Hin und wiedermal hatte ich schon 1 -2 Zehen im Mund aber diesesmal hatte ich einen ganzen Fuß im Mund und leckte wie ein gieriger Köter.

Ich muss wirklich erbärmlich ausgesehen haben, denn genauso fühlte ich mich auch.

Ein erbärmlicher Sklave, ein menschlicher Köter, ein willenloses Nutzobjekt meines Meisters.

Als er mit meinen Leckdiensten zufrieden war, ging mein Herr ein wenig in die Hocke und fickte mein Sklavenmaul. Er fing langsam an und wurde immer schneller und tiefer.

Ich hatte schon mehrere male das Gefühl das ich kotzen musste, jedoch stoppte mein Herr kurz und machte dann dort weiter wo er aufgehört hatte.

Mein Maul war nur zum Nutzen gedacht, er stoste und stoste und ich konnte ihn in meiner Hundeposition nicht einmal wegdrücken… ich musste lutschen.

Am Höhepunkt spritze mein Meister mir all sein Samen in mein Gesicht und lies mich erneut sein dicken Schwanz sauber lutschen.

Das Sperma wurde nicht abgewischt, deshalb spürte ich jedes Mal wie es runterrannte.

Ich hatte bis jetzt gerade mal nur die Eingangshalle der Wohnung gesehen und wurde schon meines Willens missbraucht, wurde dreckiger als ein Hund behandelt, hatte das erste mal Kontakt mit fremder Pisse, hatte Füße wie noch nie geleckt und wurde bis ans letzte gedemütigt.

 

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