Der Muskelmann und Ich

Schwule Kurzgeschichten

Das Internet verwendete ich schon länger, um hin und wieder Männer zu finden. Doch bisher nur in die Richtung einer tatsächlichen Beziehung – mit kaum Erfolg.

Eines Tages streifte ich dann wieder durch die Seiten und bewegte mich weg von meiner „Zielgruppe“ jung und beziehungssuchend. Schon früher hatte ich erkannt, dass ich auf ältere Männer stand, doch eine Beziehung konnte ich mir damals noch nicht vorstellen. Schließlich stieß ich aber einmal auf die Seite eines wunderschönen 34-jährigen Mannes namens Tom. Er schien groß und stark zu sein, aber auch nicht dumm, wie es die Bücher verrieten, die er als seine Lieblingslektüre angegeben hatte. Seine Bilder waren gut aber nicht zu freizügig, er hatte einen Bart, war sehr behaart und hatte einen kleinen durchtrainierten Bauch. Einziges Problem war sein Beziehungsstatus: „Auf der Suche nach Sexbeziehung.“

Zuerst traute ich mich nicht, speicherte aber das Profil ab. Schon wenige Tage später konnte ich es nicht mehr aushalten und musste mich melden. Lang kam nichts zurück, und die ersten Monate zogen sich schleppend dahin. Er gestand mir ähnliches, was ich selbst schon dachte: Dass er sich nicht sicher war, ob er sich mit mir treffen konnte. Nach ca. 4 Monaten war ich schon so neugierig und auch geil auf ihn, dass ich all meine Hemmungen fallen lies und sagte, dass ich mit einem Sexdate einverstanden war.

Wir wollten uns bei ihm in der Wohnung treffen, und so besuchte ich ihn schon eine Woche später privat. Wir beide hatten unsere Zweifel, doch dachten wir wohl nicht mit dem Kopf, als wir das Treffen ausmachten…

Ich klingelte bei ihm, doch wurde mir von einem ca. 30 jährigem Punker aufgemacht. Er war wahrscheinlich kein richtiger Punker, hatte unter der Woche einen normalen Job, trat so aber mit seinem Irokesenschnitt, Goatee und typischen Klamotten auf. Er hatte einen kleinen Bauch und durch das weit ausgeschnittene, eng anliegende Muscle-Shirt konnte ich Behaarung an der Brust erkennen.

Ich fragte, was den los sei und er antwortete, dass er mich rein begleiten solle. Drinnen sah ich endlich den Mann aus dem Internet. In echt war er noch viel schöner. Er hatte schon sein Hemd ausgezogen und zeigte seiner stählerne behaarte Brust.

„Du hast jetzt meinen Freund schon kennen gelernt“, sagte er. Nachdem ich erst verwundert war, wurde mir alles erklärt. Sie waren also zu zweit und das war für mich auch völlig okay. Während Tom noch etwas holen ging, saß ich also mit dem nicht übel aussehenden rockigeren Mann im Wohnzimmer und wartete. Er hieß Markus und war für „einen guten Fick immer zu haben“.

Schließlich war es, der anfing, sich auszuziehen. Zuerst machte er seinen jetzt schon schwitzigen Oberkörper frei, und zog sich bis zu einem eng anliegenden Slip aus. Er massierte zuerst noch seinen Schwanz durch den Stoff, zog dann aber den schon leicht Steifen Prügel heraus. Er hing noch herunter, und die Eichel war fast ganz von der Vorhaut verschlossen. Sein Körper war weiters von der Brust bis zu den Hoden nahtlos behaart.

Während ich mich auch auszog, drehte er sich und zeigte mir seinen Arsch. Er lag am Rücken und spreizte seine Beine, wodurch sein kleines Loch sichtbar wurde. Ich war dabei halbnackt und näherte mich seinem Arschloch. Ich roch schon den anziehenden Männergeruch und begann mit meiner Zunge seinen Arsch zu massieren. Ich leckte auf und ab und ließ meine Zunge von seinem haarigen Arsch stimulieren. Jedes mal, wenn ich meine Zunge versteifte und leicht in ihn eindrang, stöhnte er ganz leise und bewegte seinen Unterkörper näher zu mir.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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