Der Junggesellenabschied

Schwule Kurzgeschichten

Ein Freund von mir stand kurz vor seiner Hochzeit, als wir, eine Gruppe junger Männer, an seinem Junggesellenabschied um die Häuser zogen.
Es war inzwischen in den frühen Morgenstunden, als wir stark angetrunken in eine Tabledance-Bar gingen.

Das viele Bier zeigte seine Wirkung. Also ging ic zur Toilette. Als ich betrunken und geil mit meinem Ständer in der Hand vor dem Pisoir stand, kam ein Typ herein und stellte sich an das Pisoir neben mir. Er schaute auf meine Schwanz und sagte „Mann, die Mädels haben Dich ganz schön geil gemacht, was? Komm‘ mit. Ich blas‘ Dir einen.“ Betrunken und geil wie ich war, ging ich ohne zu zögern mit ihm in eine Kabine. Er kniete vor mir nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sofort begann er zu saugen und zu lutschen. Ich stöhnte auf. Wow, so einen geilen Blojob hatte ich noch nie bekommen. Damit er besser ran kam, öffnete er meine Hose ganz und zog sie mir bis zu den Knöcheln runter.

Plötzlich spürte ich seinen Finger an meinem Poloch. Ich erschrak und zuckte zusammen. Doch bevor ich etwas sagen konnte, bemerkte ich das geile Gefühl, dass seine kreisenden Bewegungen auslöste, also ließ ich ihn weitermachen. Er merkte, dass es mir gefiel. Nun drehte er mich um und fing an meinen Anus zu lecken. Ich hätte niemals erwartet, dass mich das so aufgeilen würde. Während er mich leckte, wichste er sanft meinen Schwanz. Nach einer Weile drehte er mich wieder um und machte weiter mit dem geilen Blowjob. Dieses Mal kreiste er dabei nicht nur mit dem Finger um mein Poloch, sondern schob mir sanft einen Finger hinein, was ihm mühelos gelang, dank des vielen Speichels, der vom Lecken an meinem Loch zurückgeblieben war. Er massierte meine Prostata, was wiederum zu nie geahnten Gefühlen der Geilheit führte. Er schob mir einen zweiten und dann sogar einen dritten Finger in den Arsch. Erstaunlicherweise hatte ich dabei zu keinem Moment Schmerzen. Es war einfach nur geil.
Ich war kurz vor meinem Orgasmus, als er plötzlich aufhörte. Ich fragte „Warum hörst Du auf? Mach bitte weiter. Ich komme gleich.“ Er antwortete „Ich kann Dir den geilsten Orgasmus Deines Lebens besorgen, wenn Du das willst.“ Ich sagte ihm, dass ich das natürlich will.

Wieder drehte er mich um und ehe ich mich versah, fiel seine Hose und er schob mir seinen Schwanz in den Arsch. Er muss riesig sein, dachte ich, denn trotz des Vordehnens mit drei Fingern fühlte er sich riesig an in mir. Sein Schwanz fühlte sich noch geiler an, als seine Finger, als er meine Prostata berührte. Ich war so betrunken und geil, dass ich völlig willenlos war. Das einzige was ich wollte, war dass er mir den geilsten Orgasmus meines Lebens verschaffte, egal wie.
Er begann mich zu ficken, erst langsam und sachte, dann immer schneller , tiefer und härter. Nach kurzer Zeit, fickte er mich wie ein geiles Kaninchen. Ich hatte den Eindruck, dass es ihm gar nicht mehr um meinen Orgasmus ging. Jetzt wollte nur noch er zum Schuss kommen und zwar so schnell wie möglich. Und tatsächlich. Er rammte seinen Schwanz tief in mich und verharrte in mir. Dabei stöhnte er laut auf. Ich konnte seinen Schwanz in mir zucken spüren, als er sein Sperma Schub um Schub tief in meinen Hintern pumpte. Als alles in mir war, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und seine Hose wieder hoch. Er wollte gerade gehen, als ich enttäuscht zu ihm sagte „Was ist mit meinem Orgasmus?“ Er grinste mich an und antwortete „Deshalb komme ich so gerne hierher. Ihr analen Hetero-Jungfrauen bekommt einfach nie genug. Komm mit zu mir und Du bekommst Deinen Orgasmus – multiple, wenn Du willst.“

Ohne zu zögern folgte ich seiner Einladung. Obwohl sein Sperma aus meinem Hintern lief, zog ich meine Hose hoch und verließ die Toilette. Ich verabschiedete mich von meinen Freunden mit der Ausrede, dass mir schlecht sei. Das war praktisch, denn es erklärte sogleich, warum ich solange auf der Toilette war.

Auf dem Parkplatz traf ich meinen Stecher wieder. Ich steig zu ihm in Auto. Er begrüßte mich mit den Worten „auf der Fahrt kannst Du mir einen blasen“ und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war wirklich riesig. Aus Neugier nahm ich Maß mit Hilfe meiner Daumen-Mittelfinger-Spanne. Sein Schwanz musste länger als 20 cm sein. Ich schätzte ihn auf ca. 23 cm und 6 -7 cm im Durchmesser. Er roch noch immer nach meinem After, was mich jedoch nicht störte. Ich war nochimmer so geil, dass ich alles getan hätte, was er mir auftrug. Ich nahm ihn so tief in den Mund wie ich nur konnte und saugte an ihm. Es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz schmeckte. Der Geschmack war besser als ich angenommen hatte. Ich wollte meinen Liebhaber nicht enttäuschen und bescherte ihm einen richtigen Mundfick, indem ich meinen Kopf unter lautem Schmatzen auf und ab bewegte. Ich stöhnte dabei. Nach einer Weile drückte er meinen Kopf nach unten, sodass sein Schwanz bis in meinen Rachen glitt. Er stöhnte laut auf und sein Schwanz zuckte schon wieder, als er sich dieses Mal in meinem Rachen entlud. Ich würgte, aber letztendlich blieb mir nichts anderes übrig, als zu schlucken. Es war so viel, dass es aus meinen Mundwinkeln lief.

Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er angehalten hatte. Wir waren an seiner Wohnung angekommen. Er hatte etwas Schwierigkeiten seinen Ständer in die Hose zu bekommen. Dann gingen wir in seine Wohnung und direkt ins Schlafzimmer, wo wir von seinem nackten Mitbewohner bereits erwartet wurden. Er musste ihm bescheid gesagt haben, als ich mich von meinen Freunden verabschiedete.
Sein Mitbewohner hatte einen etwas kleineren Schwanz etwa so wie meiner. Also ca. 19 x 4,5 cm. Ohne uns mit Höflichkeiten aufzuhalten zogen wir uns aus und begaben uns ins Bett, wo ich den neuen gleich oral verwöhnte.

Mein Liebhaber verlor auch keine Zeit und fickte mich wieder von hinten.
Nach einer Weile schob sich mein Mitbewohner unter mich und seinen Hintereingang auf meinen Schwanz. Nun war ich in einem geilen Sandwich. Die Megalatte in meinem Arsch und mein Schwanz in einem herrlich engen Arschloch. So fickten wir ein ganze Weile. Und dann war es so weit. Er hatte mir nicht zu viel versprochen. Es war der geilste Orgasmus meines Lebens. Sein Mitbewohner molk mit seinem Schließmuskel regelrecht meinen Schwanz während der Prachtschwanz in meinem Arsch wie wild zuckte. Mein Schließmuskel zuckte ebenfalls im selben Rythmus. Erschöpft ließ ich mich fallen und schlief sofort ein.
Das geilste Erlebnis meines Lebens. Ich wollte die Zeit stünde still.

von chris77

 

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