Der junge aus dem nachbarhaus

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschichte ist reine Fiktion. Alle Charaktere und Handlungen sind frei erfunden.

Es handelt sich um zwei Menschen, die sich seit langem kannten. Und eines Nachts ungeplant zueinander fanden. In einer alle bisherigen Erfahrungen weit überschreitenden Nacht. Sie werden ein Leben lang nicht zusammenbleiben, aber beide wissen, dass sie durch dieses Erlebnis einen neuen, ungeheuer weiten Raum betreten haben. Dadurch werden sie sich immer nah bleiben.

Du lebtest in unserer siedlung im nachbarhaus mit deiner familie. Ich bin der ältere bruder deines vaters, und da deine eltern im schichtbetrieb arbeiteten, hattest du ein eigenes zimmer in meiner wohnung, damit du nachts nicht alleine sein musstest. Das ging von deiner frühesten kindheit an so. Zwischen uns hat sich durch deine kindliche zuneigung ein sehr gutes und inniges verhältnis entwickelt. Als du 16 warst (ich bin ca. 20 jahre älter) ist dann folgendes passiert.

Du warst damals schon zu einem stattlichen jungen herangewachsen. Wohlproportioniert, nicht muskulös, aber gut definiert, mit einem ansatz von waschbrettbauch. Deine haut war von betörender makellosigkeit mit zartem flaum, dein teint war berauschend natürlich dunkel, zart ins oliv gehend. Deine dunkelbraunen mittellangen haare umspielten deine stirn wie vogelgefieder. Brustkorb und oberarme standen vorne über schlanken leisten mit sichtbar pulsierenden hohlvenen, und hinten über zwei knackigen halbkugeln mit wunderbarer untiefe. Deine oberschenkel führten den blick geradezu nur in die eine richtung zu deiner beckenmitte. Dein gesicht wurde von deinen lebendigen großen augen dominiert. Es war länglich und ebenmäßig, die anmut deiner zwischen jungenhaftigkeit und männlichkeit stehenden züge war so entwaffnend, dass ich meinte, ein engel der menschen habe es gestaltet. Du hattest erst einen zarten flaum, und deine lippen waren mit deinen weißen und geraden zähnen dahinter, voll, weich und endlos verführerisch. In deiner gegenwart erstarben meine gewißheiten zu asche, und deine präsenz überstrahlte meine seele. Es war so, dass dein anblick meine seele nicht verlassen konnte, weil du dort mit mir bereits verbunden warst. Wenn wir näher beieinanderstanden, dann vernahm ich deinen unvergleichlichen duft aus jungenhaftigkeit und reinheit, den du verströmtest.

Du kamst eines nachts, wie manchmal früher auch, zu mir ins zimmer, und fragtest, ob du in meinem bett schlafen dürftest. Denn du hattest schlecht geträumt. Du drehtest mir den rücken zu, wir schliefen ein. Ich wachte später in der nacht mit einem wahnsinnigen wohlgefühl auf, den einen arm um dich gelegt. Dabei bemerkte ich, wie mein schwanz stahlhart an deine shorts drückte. Durch die halboffene tür fiel sanft das flurlicht. Es herrschte friedliche stille. Eigentlich hätte ich zurückschrecken wollen, aber meine erregung und der zauber der warmen sommernacht führte mich mit einer unglaublichen kraft zu dir, wie ich es niemals hätte denken können.

Ich zog dich sanft etwas näher zu mir und küsste dich sanft hinter dein ohr. Du warst soo zart! Meine hand begann sanft deine brust zu streicheln. Ich konnte deine warme haut fühlen, deine rippen spüren und deine brustwarzen erkunden. Wie in trance tastete meine hand langsam nach unten zu deinem bauch, der sich sanft mit deiner atmung bewegte. Ich war wie in einem paradiesischen traum, küsste dich wieder hinter dem ohr, knabberte ganz zart dein ohrläppchen und strich mit meiner nase deinen hals entlang. Deinen duft hätte ich gerne mein leben lang um mich gehabt. Ich war davon erfüllt, dir nur das allerbeste in zärtlichster weise geben zu wollen. Denn nur das würde deinem reinen und jungenhaften wesen und körper auch nur ansatzweise gerecht werden können. Ich war in dieses gefühl versunken, da bemerkte ich an deinen bewegungen, dass du wach wurdest. Ich liess meine hand ruhen und gab dir einen letzten zarten kuss hinter dein so liebes ohr. Dann erwachtest du, drehtest den kopf zu mir und schautest mich eine unendlichkeit lang mit deinen großen dunkel glänzenden augen an, die für die ewigkeit, so schön schien es im halbdunkel, gemacht waren. Dann ging ein zartes lächeln, wie als ob du noch schliefest, über dein gesicht und deine hand ergriff meine hand. Wir haben den zauber der stunde durch keine worte geschwächt. Du drehtest mir vielmehr deinen hals zu. In völligem vertrauen und mit ruhiger unterwerfung. Ich strich nun mit meiner hand sanft über deinen unterarm und ich konnte förmlich spüren, wie sich in einem wohligen schauer deine unterarmhaare aufstellten. Darartig verzaubert drehtest du mir dein gesicht mit deinem wundervoll geformten mund zu, dessen lippen halb geöffnet waren, so dass ich deine weissen zähne blitzen sehen konnte. Dein mund schien mit unwiderstehlicher zartheit um meinen kuss zu bitten. Und dein blick war wie in die ewigkeit gerichtet. Nun drückte ich sanft meine lippen auf deine lippen. Ein tiefer seufzer kam aus deiner kehle, dein kopf streckte sich dem meinen entgegen und ich strich sehr zart und langsam mit meiner zunge über deine lippen. Du drehtest mir nun deinen oberkörper zu und deine hand fasste vorsichtig meinen hinterkopf und zog ihn auf dich. Dann berührten sich unser beider zungenspitzen. Dadurch entstand in mir eine zuneigung zu dir, die wie eine sanfte explosion meinen körper durchdrang. Ich merkte, wie du sanft erbebtest und genoss, wie du dabei innig seufztest. Ich schob dir dein unterhemd über den kopf und zog mein eigenes aus, und legte mich abgestützt und sanft auf deinen körper. Dabei nahmen alle meine sinne deinen warmen, durchpulsten und tief atmenden körper wahr und auf. Unser beider körperwärme schien uns fest zu verbinden. Unsere zungen tasteten einander ab, die wärme und die feuchtigkeit deines mundes begann mich in den wahnsinn zu treiben. Ich befühlte mit meiner zunge deine wunderbaren zähne, und stieß tiefer in deinen mund vor. Dabei bemerkte ich, dass dein schwanz inzwischen unter deiner boxer ebenfalls sehr hart gegen meinen bauch drückte. Und ich war überrascht, was du für ausmaße hattest, denn ich hatte dich bislang nur als kleinen jungen wahrgenommen. Du hattest deine beine geöffnet und nahmst mich in deiner mitte auf. Ich ließ von deinen lippen ab und küsste innig deine zarte kehle. Du strecktest deinen kopf dabei ganz zurück und zeigtest mir wieder deinen hals. Das alleine lies mich vor erregung beben. Ich küsste und spielte mit meiner zunge nun mit deiner brust, deine brustwarzen begannen sofort zu erhärten. Ich fuhr mit meiner zunge langsam von deinem hals hinab zu deinem brustbein. Dabei seufztest du und dein rechtes bein begann mich zu umklammern. Ich hob meinen kopf, atmete tief durch und konnte unser glück kaum fassen. Dabei schaute ich tief in deine nun hellwachen augen, für deren glanz und freunlichkeit ich sofort mein leben gegeben hätte. Wir sprachen kein wort, du schienst mit deinem körper meine bewegungen aufzusaugen und bewegtest dich mit vollkommener hingabe. Durch den gleichklang unserer körper fühlten wir die bewegungen des anderen im voraus und wurden eins. Deine tiefe und ruhige erwiederung meines blickes trieb mir die tränen der rührung und dankbarkeit in die augen.

Ich wollte nun alles an dir mit meinen sinnen erkunden, schob deinen arm nach oben und leckte deine achsel. Dort war es warm, du rochst da ein wenig nach schweiß und deine haare kitzelten meine zunge. Durch intensives lecken versuchte ich auch den letzten jungenschweiß zu schmecken. Ich wünschte in diesem meer der begierde, mit dem dein körper mich umgab, für immer zu versinken. Unsere hände und finger griffen fest ineinander. Ich küsste dich wieder lange und tief. Dabei schien uns der atem stocken zu wollen. Nun umspielte meine zunge deinen bauchnabel, spürte deine zarten flaum, und als sie deinen nabel erkundete, stöhntest du leise. Nun griff ich mit beiden händen den bund deiner shorts, du hobst instinktiv deinen hintern und ich konnte dir die hose sanft herunterstreifen. Dabei musste ich den bund richtig anheben, um über deinen steifen schwanz zu kommen. Ich bewunderte deinen beschnittenen schwanz, den ich so noch nie gesehen hatte. Er pochte mir entgegen und auf deiner eichel glänzten schon deine lusttropfen. Zum meinem erstaunen zogst du mir fast gleichzeitig meine shorts völlig unbekümmert aus. Nun berührten sich unsere schwänze, dicke, lange und kerzengerade latten. Auch von meiner schwanzspitze zog sich schon ein schleimfaden, der in deinem dichten dunklen jungenbusch verschwand. Ich drückte mein gesicht fest in deine scham, deinen betörenden scharf-seifigen jungengeruch träumend aufnehmend. Dabei bäumtest du dich auf und atmetest schwer. Deine hände drückten meinen kopf fest in deine scham. Dann begannen meine lippen mit deiner schwanzwurzel zu spielen und knabberten zärtlich an deinen eiern. Nun zogen sich von deiner schwanzspitze auch schon zwei schleimfäden hinab auf deinen nabel. Ich begann nun deinen schwanz vom damm aufwärts richtung eichel zu lecken, zu küssen und mit meinen lippen zu pressen und zu massieren. Du wandest dich vor dem dir völlig neuen genuß und in wohligkeit, umso mehr, je näher mein mund dem moment kam, in dem er deinen schwanz in sich aufnehmen würde. Schließlich war ich an deiner eichel angelangt, tastete mit der zungenspitze um den eichelrand herum und spielte mit deinem vorhautbändchen, was dir wieder ein lautes stöhnen entlockte. Dein schwanz roch unvergleichlich gut nach talgigen pissresten. Dann leckte ich deine eichel und drückte meine zungenspitze in deinen pissschlitz. Dein stöhnen wurde rhythmisch und tief. Dann drückte ich meinen schwanz an deinen schwanz heran und mit einer hand wichste ich unsere beiden speere. Mit einem fiebrigen beben in deinem atem zeigtest du mir, dass das nicht lang gut gehen konnte. Deswegen küsste ich nun zunächst deinen hals, deinen wundervollen mund, und liebkoste deine brust. Dann umschloss ich mit einem mal deine eichel ganz mit meinem mund. Du stöhntest laut auf und deine beine zuckten. Ich werde diesen leicht salzigen geschmack von schweiß und deinem vorsaft nicht vergessen können. Ich versenkte deinen schwanz ganz in meinem mund. Er war so lang, dass ich stark gegen meinen würgereiz ankämpfen musste, da deine eichel tief und hart in meinen rachen vorstieß. Aber ich konnte zulassen, dass deine schwanzspitze das tor des rachenzäpfchens überwand. Als du zurückzogst schmeckte ich schon eine probe deiner sahne, die wunderbar bitter-salzig schmeckte und meinen mund und deinen schwanz schmierte. Du machtest jetzt auch heftige stösse mit deinem becken, um meine kopfbewegungen zu verstärken und an deinem schwanz die ganze saugende feuchtigkeit meines mundes fühlen zu können. Dabei ging dein rhythmisches atmen in heftige stoßatmung über. Das ließ mich deinen schwanz sofort aus dem mund nehmen. Stattdessen leckte ich und massierte mit meinem mund deinen damm und meine zunge folgte dem pfad nach hinten. Mir schlug dein jungenhafter pogeruch entgegen, der süsslich-streng eine mischung aus schweiß und kackresten war. Das törnte mich unendlich an. Ich drehte dich auf deinen bauch und leckte deinen spalt, langsam rauf und runter. Deine lauten stöhner waren wieder rhythmisch und langsam genüsslich. Wenn meine zunge auf deinem engem poloch war, bemerkte ich an deiner hand ein zitterndes krampfen. Dann zogst du mit beiden händen deine pobacken auseinander, um das feucht glänzende innere deines polochs meiner zunge ganz und gar zu präsentieren. Du schmecktest unendlich gut nach leicht metallig-salzigem fleisch. Deine dunkle feingefältelte rosette zuckte vor lust und erregung, als meine zunge auf sie drückte und versuchte in dich einzudringen. Du begleitetest mein zungenspiel mit langen tiefen seufzern. Deine weiche warme po-haut ließ mich meine nase tief und ganz in deiner unbehaarten poritze versenken. In dies dieses wunderbare fein-herbe aroma. Ich leckte deinen spalt rauf und runter, bis du dort ganz feucht warst. Du unterbrachst das erste mal unser schweigen, indem du mich ganz leise fragtest, ob ich mir vorstellen könne, meinen schwanz in dein poloch zu schieben. Du schienst zu befürchten, dass das dann vielleicht doch zu viel verlangt sein könnte. Aber ich antwortete, glücklich über unserer beider bereitschaft zur lust, dass ich das wahnsinnig gerne tun würde, jedoch nur, wenn du es wirklich wolltest. Ja bitte, bitte, tu es, war deine antwort, leise und flehendlich gesprochen. Mit meinem mittelfinger, den ich zuvor in deinen mund gesteckt hatte, drückte ich sanft auf dein poloch, massierte es, wobei ich mit meiner spucke nachhalf. Dann dran die fingerkuppe in dich ein, in diese unheimlich engen und warm-feuchten kanal. Erst nur die die kuppe, mit der ich versuchte dein loch zu dehnen. Dein stöhnen war verstummt, und ich hörte deinen vor erregung zitternden atem. Dein körper wartete mit großer anspannung darauf, was geschehen würde. Ich wusste, dass die schleimhaut des darms bei berührung und leichtem druck beginnt glasklaren schleim abzusondern, der mit dem finger nach aussen geholt zusammen mit spucke ausreicht, um das eindringen des schwanzes in den darm schmerzfrei zu gewähleisten. Deswegen ließ ich zuerst meine Fingerkuppe, dann langsam den ganzen finger in dir verschwinden. Beim langsamen wiederrausziehen begannst du wieder leise zu stöhnen. Und du produziertest eine menge dieses klaren schleims, der ebenfalls wie metallisch-rein schmeckte. Ich gab dir davon einen finger in den mund, den du mit summender stimme lecktest. Als ich mit dem finger deinen eingang vorbereitete und wieder bis zur fingerwurzel in dir war, bemerkte ich einen weichen wiederstand. Als ich wieder langsam rauszog ertönte wieder das wehmütige stöhnen, das aus deiner innersten mitte kam. Meine fingerspitze war etwas mit braunen schlieren bedeckt. Aber ich wusste, dass wir uns bis auf unsere innerste lebensäusserung begegnen wollten, und wirklich alles am körper des anderen als geschenk erlebten. Und so steckte ich meinen finger in meinen mund, schmeckte deine bitterkeit und war foh über unsere hingabe aneinander. Dabei spürte ich eine tiefe wahrheit, die mit unserer mitte verbunden ist. Ich sagte dir davon nichts, denn ich wollte dir vorher keine angst vor dir selber bereiten und dich auf keinen fall hemmen. Du solltest das alles frei erleben und erfahren, dass diese dinge einfach dazugehören, und kein tabuthema sein müssen. Dann drehtest du dich wieder auf den rücken und küsstest mich zärtlich und lange. Ich legte deine knie an deinen oberkörper und deine untereschenkel über meine schultern, und ich setzte meinen vor glückstropfen triefenden schwanz an deinem jungfräulichen loch an. Wir hielten uns an den händen fest umschlungen, jede bewegung des einen wurde zum teil des anderen. In diesem moment spürte ich eine ganz neue art des tiefen vertrauens zueinander, das ich zuvor noch nie wahrgenommen hatte. Ich wusste, dass ich dieses vertrauen niemals enttäuschen würde, und sagte leise zu dir, ich würde nun gleich ganz bei dir sein und wir würden uns einander im herzen des anderen begegnen. Ich verstärkte sanft den druck auf dich und bemerkte an deinem händedruck, dass du neben enormem verlangen auch ein wenig schmerz und vor allem angst vor dem spürtest, was nun geschehen würde. meine fette feuchte eichel an deiner superengen rosette wollte einfach nicht im entferntesten dort reinpassen. Ich verstärkte den druck noch mehr, da fühlte ich, wie sich dein schließmuskel langsam zu weiten begann. Dabei erzittertest du ängstlich. Deswegen ließ ich deine eine hand los und steckte meinen zeigefinger in deinen wundervollen mund. Nun konntest du mir mit beißen auf meinen finger zeigen, was du fühltest. Bis meine eichel durch deinen engen schließmuskelring in dich hinein gerutscht war, hast du meinen finger leicht gebissen. So konnte ich auch deinen schmerz spüren und daran teilhaben. Merkwürdiger weise waren deine bisse die zärtlichsten liebkosungen, die ich jemals erhalten hatte. Mit der schwanzspitze verblieb ich zunächst ganz ruhig in dir. Bis du dich an das gefühl gewöhnen konntest. Dann ist mein schwanz durch weitere sanfte stöße mit der kraft meines beckens langsam in deinem bauch verschwunden. Ich konnte auch spüren, das ich den widerstand im darm überwinden musste. Das erzeugte bei dir zusätzlich ein gefühl genussvoller enge und ausweglosigkeit. Gleichzeitig bemerkte ich ab deinem atem und stöhnen, dass du nur genuss verspürtest. Als ich kurz begann rauszusiehen um gleich wieder den ganzen platz einzunehmen stöhntest du laut auf und umklammertest meinen rücken mit deinen armen und meinen schultern mit deinen beinen. Deine finger krallten sich in meinen rücken. In dir zu sein, in deinem heißen, feuchten und engen jungensloch zu sein fühlte sich so sehr intensiv und nah an, dass ich meinte, mein ganzes leben würde von oben bis unten auf unendlich süsse weise durchgerissen werden. Nun jedoch musste ich sehr aufpassen, um nicht sofort in dir zu explodieren. Dennoch begann ich ein langsames und tiefes stossen, und versenkte meinen schwanz immer wieder bis zum anschlag in deiner jungensmöse. Die kacke in deinem darm schmierten meinen pfahl gehörig, was beim stoßen ein leises, sehr geiles schmatzgeräusch verursachte. Deine tiefen und langsam schneller werdenden seufzer und schreie gaben mir unseren rhythmus vor. Die haut deiner mich umschlingenden jungensbeine war so sehr zart und warm, dass es mir beinahe die besinnung raubte. Und dein hintern war rund und prall, deine backen voll und unglaublich verführerisch. So rein warst du und so makellos dein loch, so jungfräulich war alles an dir, dass ich mit dir meine fleischeslust nur teilen durfte, wenn ich es dir mindestens tausendfach und endgültig vergelten könnte! Dieser wunsch wurde nun zu meinem lebensmotiv. Ich umgriff deine jungenhaften brustwarzen, und streichelte sie sanft. Sie stellten sich erhärtet auf und gänsehaut überdeckte deine brust. Dadurch wurden meine stöße härter und schneller, ich spürte wie du dich unter mir, in dem ich auch gleichzeitig drin war, vor lust und dem gefühl zu zerbersten, verzweifelt aufbäumtest, was meine lust ins schmerzhafte steigerte. Und dann, nach einer halben ewigkeit heftiger, schneller, gnadenloser und tiefer werdenden stöße, verkrampften sich deine hände in meinen händen. Deine beine schlangen sich sehr hart um meinen hals und zogen mich mit all deiner kraft gegen deinen hintern. Gleichzeitig hörte ich ein lautes schreien, wie es sonst nur tödlich verwundete tiere ausstossen können, und unter konvulsivischen zuckungen, bis zu meinem bauch und kinn hoch, spritzte dein schwanz deinen jungenssaft in vielen schüben – ohne dass er überhaupt berührt worden war! Nun wichstest du ihn sanft und stöhntest dabei, um den letzten tropfen aus dir rauszuholen. Dein finger strich über meinen bauch und du reichtest ihn mir mit deinem weiß-nass glänzenden nerktar direkt in meinen mund. Es war der wundervolle zart salzig-bittere geschmack der beginnenden männlichkeit. Und du blicktest mich mit einem unendlich erfüllten ausdruck an und aus deinen augen strahlte glückseligkeit und dankbare erschöpfung. Das war nun auch endgültig zu viel für mich. In meinen samenleitern begann ein krampf; der krampf setzte sich weiter fort, von meinem anus zu meiner damm hin, tief in meinem becken hoch, hinein in meinen schwanz, den ich gerade fast ganz aus dir herausgezogen hatte. Dann stieß ich noch einmal mein becken mit ungeheurer wucht nach vorne, und mein schwanz verschwand laut schmatzend und tief in dir. Der krampf erfasste meine arme und beine, ich umklammerte dich plötzlich so fest, dass unsere knochen knackten. Und mit einem tierisch gequälten aufschrei und schluchzend explodierte ich in dir, schleuderte in deinen jungenhaften bauch meinen liebessaft derartig tief und heftig hinein, dass ich noch nach zwei ganzen minuten in krampfartigen stößen alles aus meinen lenden in dich hineinspritzte. Dabei umarmte und drückte ich dich so heftig, dass dir die sinne schwanden, und du kurz ohnmächtig wurdest. Durch meinen gewaltigen orgasmus kam es nicht nur zu einer völligen entleerung meiner samendrüsen, sondern ich musste auch pisse in dich abspritzen, denn ich hatte bei mir gar nichts mehr unter kontrolle.

Mit der zeit bewegten wir uns langsamer, unsere umarmungen wurde wieder inniger. Es folgten gegenseitige tiefe küsse und liebkosungen, und ich zog mein nasses und tropfendes glied langsam aus dir heraus. Eine mischung aus sahne, meiner pisse und deiner kacke war schon an meinem schwanz vorbei ausgetreten, auf die wasserfeste unterlage auf dem leintuch. Als ich draussen war rutschte der rest und eine wurst aus deinem noch offen stehendem loch. Du warst noch so in deinem verlangen nach diesem erlebnis gefangen, dass du meinen glitschig-bräunlichen schwanz in den mund nahmst und heftig bliest, um ihn sauber zu lecken. Besonders um meinen eichelrand bereitete mir das ein besonderes vergnügen. Dabei konnte ich meinem blasendruck vor aufregung nicht widerstehen, und gab dir einen strahl direkt in deinen mund. Ich hörte nur, wie du begierig schlucktest und mit einem bittenden augenaufschlag auf mehr von mir wartetest. Du sagtest mit zwischen zwei strahlen urins, du hättest so etwas aus scheu nie versucht oder gekannt. Und dennoch seist du überrascht wie klar und warm und laugig meine pisse schmecken würde. dadurch ermutigt ergoss ich meine ganze blase in deinen mund. Das war ein unbeschreiblicher genuss. Du schafftest es, dass kein einziger tropfen daneben ging! Dafür drehte ich dich auf den bauch und leckte deine spalte und dein poloch, bis alles ganz sauber war. Du warst jetzt da hinten sehr empfindlich und meine rauhe zunge bereitete dir schmerzhaftes vergnügen. Das geschmackserlebnis dieser handlung entstand durch mein großes verlangen nach allem von dir und in dir. Ich warf die zusammengeknüllte unterlage auf den boden. Dann rutschtest du vorsichtig auf meinen bauch, und nach einem innigen kuss und händedruck und einem leise von dir gehauchten danke, schliefst du auf mir ein. Ich konnte noch lange nicht meine sinne sammeln, konnte nicht begreifen, was in den letzten beiden stunden heftiges und unendlich schönes geschehen war. Da schliefst du nun nackt auf meinem nackten bauch. Dein warmer und wohlriechender atem in meinem gesicht war mein evangelium und die wegzehrung meines lebens, und dein herzschlag auf meiner brust ließ mich vor freude erschauern. Die hingebung deines warmen lebens, das nun ausgebreitet auf mir lag, und die ich nun das privileg hatte, in ihrer ruhigen stille ganz zu kosten, machte mich ratlos vor glück. Dein von deinem necktar völlig verschmierter schwanz und bauch klebten auf mir. Das geile war, dass dir der rest der soße, die ich dir aus meinem heißen innersten, bestehend aus sperma und pisse und deiner kacke, gegeben und geholt hatte, die ganze nacht über langsam aus deinem engen poloch lief, und zwischen unseren körpern einen klebrigen, schleimigen und streng riechenden belag bildete, der uns auf magische weise miteinander verband und das zeichen unserer tiefen gegenseitigen zuneigung war.

Es geschah dann am anderen morgen, dass ich, wieder geil geworden vom anblick deines jungmannkörpers und des weißlich-gelblich-braunen schleims auf unseren bäuchen, schwänzen und oberschenkeln, betört von dem dumpf-scharfen geruch unserer körpersäfte, meine morgenlatte mit sanfter kraft in dir versenkt habe. Als gleitmittel diente der lustsaft, der mir schon aus dem pissschlitz tropfte. Als wir fertig waren, machtest du dir eine freude daraus, etwas von unseren säften aus deinem poloch in meinen gierigen mund tropfen zu lassen. Dafür hast du dich auf allen vieren mit deinem po zu meinem gesicht gewandt und dich meiner zunge von hinten ausgeliefert, bis du es nicht mehr halten konntest, und mir unseren liebessaft, vermischt mit meiner pisse und wenigen kackresten, in mein gesicht loslassen musstest.

Diesen trank habe ich als erinnerung an unsere wunderbare gemeinsame nacht selig genossen. Dafür gab ich dir ohne vorher runterzuschlucken einen langen innigen zungenkuss. Wir lagen glücklich, die zeit hatte tatsächlich aufgehört zu existieren, hand in hand im bett und nichts trübte unsere zuneigung zueinander.

Fast immer, wenn du zukünftig bei mir übernachtetest, haben wir das fest unserer innigen liebe gefeiert.

Du bist nun seit vielen vielen jahren volljährig, und längst aus unserer siedlung weggezogen und in erfüllenden beziehungen in deinem leben unterwegs. Aber was wir hatten und erlebt haben und gemeinsam geteilt haben, das kann uns keiner nehmen. Das gehört immer zu uns und nur uns beiden – und ein leben ohne die gewissheit, dass du da warst ist für mich seit der nacht, als wir gegenseitig unsere herzen berührten, nicht vorstellbar!

 

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