Der Gummigeselle-3

Schwule Kurzgeschichten

Ich blickte  aus dem Bürofenster nach draußen; es goss in Strömen. Herrliches Wetter für einen Gummifreak wie mich. Wie wäre es, dachte ich bei mir, wenn ich das Versprechen, das ich unserem Gesellen neulich gegeben hatte, heute in die Tat umsetzen würde und mit ihm einen Regenspaziergang ganz in Gummi machte. Du erinnerst Dich: Vor einiger Zeit hatte er sich mir mehr oder weniger geschickt als  Gummifeti geoutet, und wir hatten schon zwei beglückende Abende in Gummi miteinander verbracht. Dabei war die Distanz zwischen Chef und Angestelltem jeweils ausgeklammert gewesen. “  Henning“,  rief ich ihn herbei, als gerade keiner der anderen Angestellten in der Nähe war, “ guck mal nach draußen; wie gefällt Dir das Wetter?“  Er wusste sofort, was ich meinte, und es huschte wieder diese leichte, verlegene Röte über sein Gesicht, die mich immer wieder so anmachte. Es war kurz vor Feierabend, und die Anderen würden bald weg sein. “ Wir könnten doch heute Abend unser Vorhaben, Du weißt schon,  in die Tat umsetzen, was meinst Du?“

Der Geselle schluckte und erwiderte: “ Ehrlich, ich hatte schon gedacht, Du hättest es vergessen; bei jedem Regenwetter habe ich gedacht, was wäre das schön, wenn wir jetzt….!   – “ Na also“,  unterbrach ich ihn, “ dann  mach eben noch die 2 Glasplatten fertig; dann ist es 6, und wir können den Laden dicht machen!“

10 Minuten später, ich war schon im Keller, hörte ich seine Schritte die Kellertreppe herunterkommen, offenbar sehr beschwingt und fröhlich. Er kam auf mich zu und küßte mich leidenschaftlich: “ Kannst Du Dir überhaupt annähernd vorstellen, wie ich mich freue, Matthias?“ ( Ich hatte ihm für diese Gelegenheiten das Du eingeräumt). “ Ich habe bei der Vorstellung, dass wir beide gleich in Gummizeug durch den Regen gehen, schon so einen Ständer, dass ich fast schon abspritze!“ – “ Das wirst Du schön bleiben lassen; dafür wird noch genug Gelegenheit sein“, erwiderte ich, und schloss meine Gummikammer auf. Henning ging auf die Latexmäntel zu, aber ich sagte: “ Nee, heute kein Latex,  wohl unten drunter, aber obendrüber müssen wir heute ausgehfertig sein; ich will nämlich auch einen Stadtspaziergang mit Dir machen; da ist ein Kleppermantel eher geeignet.“  Natürlich wusste er, dass dies nicht unsere Stadt sein würde, sondern dass ich ihn im Auto mit in eine andere Stadt nehmen würde. „Darf ich auch ein Cape anziehen?“,  fragte Henning, „Nachdem Du mir neulich das Cape umgetan hast, komme ich nicht mehr davon los; Du hast mich zum  Capefeti gemacht.“  -“ Klar“, sagte ich, “ alles, was Dich geil macht, ist richtig. Aber warum machst Du es nicht wie ich? Ich ziehe einen Kleppermantel   u n d  ein Cape an!“  Gesagt, getan: Wir kleideten uns in Latex- Unterwäsche, darüber jeder eine Latex- Gummihose und ein Gummihemd. Dann kam der Kleppermantel, darüber das Kleppercape und natürlich Gummistiefel. Henning hatte sich diesmal besonders hohe und weiche alte englische Century- Gummistiefel in schwarz mit blauer Kante ausgesucht, ich entschied mich zu seiner großen Freude und Überraschung für alte, weiche Gummiwatstiefel, ebenfalls aus England. Vervollständigt wurde das Ganze durch Motorrad- Gummihandschuhe aus schwarzem, etwas dickerem, aber wunderbar weichem und duftendem Latex. Wir betrachteten uns in dem großen Spiegel, den ich in meinem Gummiraum montiert hatte: Die Klepper- Gummicapes hatten enorm weite Schultern und waren überhaupt sehr groß; unsere Gummistiefel guckten mal gerade 20 cm darunter hervor. Beide hatten wir einen mächtigen Ständer in der Hose, aber wir durften noch nicht….. Wir küssten uns innig, lösten uns schließlich etwas widerwillig voneinander, ich löschte das Licht, schloss den Raum ab, und wir stiegen nach oben.

Der Wagen rauschte durch die Wassermengen. Der Regen war nicht mehr so intensiv wie vorher, aber immer noch recht kräftig. Im Wagen war es schön warm, was die Kleppermäntel und die Gummistiefel ordentlich zum Duften brachte. Der ganze Wagen war innen eine einzige Gummiwolke. Henning hatte seine linke Hand auf der Gummihaut meines Kleppercapes  und strich mir auf dem Oberschenkel hin und her. “ Wirst Du das wohl lassen, Du Schlingel? “ sagte ich. “ Ich kann ja kaum noch fahren!“ – “ Und ich kann´s kaum noch aushalten“, erwiderte Henning. “ Du siehst dermaßen geil aus in Deinem Gummizeug, und mich machen meine Klamotten auch so rallig, dass ich ständig kurz vorm Abspritzen bin“. -„Wir sind gleich da“, antwortete ich,  “ aber Du wirst Dich auch da noch ein wenig beherrschen müssen; denn erst gehen wir noch ein bisschen spazieren.“

Kurz darauf waren wir in Recklinghausen. Ich parkte den Wagen in einer Seitenstraße, und wir stiegen in unseren Gummiklamotten aus. “ Ist eine Premiere für mich“, sagte Henning , “ aber mit Dir zusammen macht mir das nichts; alleine hätte ich mich so nicht in die Öffentlichkeit gewagt.“  “ Mir geht´s genau so, aber ich find´s geil“, sagte ich. Trotz des Regens waren recht viele Leute unterwegs; manche musterten uns befremdet, andere eher belustigt, aber es waren auch etliche dabei, die unsere Klamotten offensichtlich gut fanden. Ich sah Henning von der Seite an; dieser schöne, große  junge Mann in seinem riesigen Gummicape und den schwarzen Gummistiefeln, die bei jeden Schritt laut vernehmlich gegen die Gummihaut des Kleppermantels klatschten (klingt wie bei einem Metzgerburschen in Gummischürze und Gummistiefeln, dachte ch)  war schon eine Augenweide! Plötzlich streckte Henning seine gummiumhüllte Hand aus dem Armschlitz des Regencapes und fasste meine Hand. Wir gingen, 2 Männer in Gummizeug, Hand in Hand durch die Stadt! Nach anfänglichem Schrecken genoss ich es; ich merkte, wie mein Schwanz steifer und steifer wurde, als Henning sich plkötzlich zu mir drehte , mich an sich drückte und mir seine heiße, feuchte Zunge in den Rachen schob! Wir küssten uns leidenschaftlich, rieben unsere Gummikörper aneinander und vergaßen alles um uns herum!!!!! Die anderen Leut waren mir inzwischen auch egal; wir taten ja nichts Verbotenes, und kennen tat uns hier ja auch keiner. -“ Jetzt wird es aber langsam Zeit“, sagte Henning, “ ch kann meinen Saft nicht mehr lange halten!“ . ich nahm ihn an der Hand und führte ihn in die nahen Rathausanlagen. Dort wichen wir bald vom Weg ab, schlugen uns in die Büsche und umarmten uns leidenschaftlich. Wir rieben unsere Gummikörper heftig aneinander, unsere Zungen  spielten in unseren Mündern wild miteinander, und es war, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt. Ich merkte, dass Henning kurz vorm Abspritzen war; denn er stöhnte zunehmend heftiger. Ich   sank auf die Knie ins nasse Gras, tauchte unter sein Gummicape, umfasste und streichelte unter vernehmlichem Quietschen mit meinen Gummihandschuhen  Schäfte seiner Gummistiefel,  zog mit meinen Zähnen den Reißverschluss seiner Gummihose runter und stülpte meinen feuchten, gierigen Mund über seinen Schwanz. In dem Moment kam es ihm auch schon. In einem gewaltigen Schwall spritzte sein heißer, so geliebter Fickschleim in meinen gierigen Mund. Ich schluckte alles runter, und es war wunderbar. Dann tauchte ich unter seinem Cape wieder auf, jetzt fiel Henning auf die Knie, knöpfte  unter vernehmlichem Klicken 2 meiner Druckknöpfe vom Cape auf ( ein Geräusch, das mich schon immer völlig rallig machte, und saugte meinen Schwanz mit einer Leidenschaft, der es gar nicht mehr bedurft hätte, bis er merkte, dass mein Schwanz zu zucken anfing.  Da nahm er meinen Schwanz aus seinem Mund und schrie: „Spritz mir ins Gesicht“ ,  er schrie  wirklich laut, “ ich will, dass Du mir ins Gesicht spritzt. Und auf mein Gummicape! Du geiler Capespritzer, spritz mich an, Du Gummisau!“  Da war ich nicht mehr zu halten: In mehreren heftigen Stöße, begleitet von lautem Stöhnen und Schreien, spritzte ich ihn heiß und heftig an; sein halbes Gesicht war voll  Fickschleim; einige große Fontänen hatten sich dazu in einer langen Spur über sein Gummicape gezogen.

Ich zog ihn hoch zu mir, leckte sein Gesicht und sein Regencape ab und küsste ihn. Unsere Zungen vermischten meinen Geilschleim mit unserem Speichel; wir vermischten alles ordentlich in unseren Mündern und schluckten es gierig runter.

Noch heftig atmend, umarmten wir uns innig, küssten und streichelten uns, und ohne es steuern zu können, entfuhr es meinem Mund: “ Ich liebe Dich!“  Henning antwortete: “ Das ist das Schönste, was Du mir sagen konntest; ich liebe Dich nämlich auch – schon lange!!

 

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Über rebbur 1 Artikel
Schwuler Gummiliebhaber, vor allem Regencape und Gummistiefel, Regenmäntel, Klepper.Auch Latexklamotten. Eher der gefühlvolle Typ.

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