Der Fitnesstrainer (7) – Dreierpack

Schwule Kurzgeschichten

Vor einem der Waschbecken stand ein süßer Twink, nur mit einem hellblauen PUMP!-Jockstrap mit neongelben Zierelementen bekleidet und richtete seine Handykamera gerade in den Spiegel, um ein paar hübsche Bilder von seinem fast nackten Prachtkörper zu machen: Er hatte dunkle strubbelige Haare, war ca. 1,75 m groß, sein Sixpack, die Brustmuskeln, Oberarme und Schultern waren sehr gut definiert. Gekrönt wurde sein komplett haarloser Körper von einem verführerischen Bubblebutt, der durch den eng anliegenden Jockstrap ideal präsentiert wurde. Der Junge war in seine Arbeit versunken und nahm Bilder mit verschiedenen Posen auf. Er schaute mit etwas überheblichem Blick in den Spiegel, fand immer neue Posen. Dann nahm er seine freie Hand und massierte mit einem Finger an seiner freiliegenden Rosette rum. Stöhnend trieb er sich erst einen, dann zwei Finger in sein Loch, während Max halb verdeckt stand und sich an dem Geschehen aufgeilte. Sein Schwanz pulsierte schon wieder in seiner knappen Unterhose und er wusste, dass er diesen geilen kleinen Twink gleich durchnageln musste. Dieser Jockstrap war so verdammt aufreizend und der Junge so unverschämt sexy und schamlos.

Max trat aus seinem Versteck hervor und der Kleine erschrak. Max grinste: „Na, du bist ja ein Süßer. Geiler Knackarsch und toller Body. Ich bin Max“, stellte er sich vor. „Oh… hi, ich bin Fabian, aber alle nennen mich nur Fabi“, stotterte der Junge. „Du bist doch hier Trainer, oder?“ – „Jap, und du trainierst hier regelmäßig?“ – „Ja, ich will mich in Form bringen und hoffe hier ein paar geile Hengste zu treffen, die mich ficken können, ich stehe auf Schwänze in meinem Arsch. Gefällt er Dir?“, fragte Fabi unschuldig, grinste und wackelte provozierend mit seinem Prachtarsch herum. – „Ja, ich sagte doch schon ‚Geiler Knackarsch‘, was willst du noch hören?“, lachte Max und zog seine Unterhose runter, die seinen steifen Hammer frei gab. Fabi leckte sich die Lippen und ging auf die Knie. Ohne weitere Umstände nahm er die Latte in den Mund und begann sie geil zu blasen. Max stöhnte und begann einen sanften Maulfick. Seine Hände umschlossen den jungen Knackarsch und massierten die Backen des Jungen. Dann strich er ihm über die Rosette, die dabei geil zuckte. Fabis Stöhnen war durch den Schwanz in seinem Mund nur undeutlich zu hören.

„Du stehst also auf Schwänze im Arsch? Wieviel verträgt denn dein süßer kleiner Knackarsch?“ – „Probier es doch aus!“, meinte Fabi keck, nachdem er Max Schwanz aus seinem Blasmaul entlassen hatte. Nach dieser Einladung fackelte Max nicht lange, half Fabi von seinen Knien wieder auf und drehte ihn um. Er stellte ihn an die Wand und ging nun selbst auf die Knie, um Fabis Boyloch zu rimmen. Der stöhnte und entspannte sich, sodass Max mit seiner Zunge tief in die Fotze eindringen konnte und ihn gründlich feucht lecken konnte.

„Na Alter, geht’s schon in die nächste Runde?“, hörten sie beide plötzlich die tiefe Stimme von Murat hinter sich. Fabi erschrak als der imposante Bodybuilder im Türrahmen stand, doch Max blieb ganz cool. Er ließ kurz von Fabis Arsch und meinte: „Das ist Fabi. Ist mir eben über den Weg gelaufen. Er meinte er steht auf Schwänze in seinem Arsch. Meinst Du, wir können ihm da helfen?“ – Murat knetete die mächtige Beule in seinem Slip: „Glaube schon“, grinste er, schloss die Tür zum Waschraum und sperrte ab. Nun waren sie garantiert ungestört.

Fabis Erregung wuchs, allein mit so zwei geilen Fickbullen in einem Raum eingesperrt zu sein! Er war bei Planetromeo immer auf der Suche nach Muskelhengsten, die es seinem kleinen Knackarsch besorgten, dafür hatte er eben auch die geilen Fotos geschossen. Doch hier im Fitnessstudio schien es viel bessere Kontaktmöglichkeiten zu geben. Hier konnte er auch nicht auf irgendwelche Faker hereinfallen, die scharf auf seinen geilen Körper waren, aber selbst nichts zu bieten hatten.

Max stand auf und öffnete mit einem Schlüssel, der um seinen Hals hing, eine Schranktür unterhalb der Waschbeckenzeile. Zum Vorschein kamen mehrere Flaschen mit Reinigungsmitteln und Putzlappen. Max griff nach hinten und holte eine große Flasche Gleitgel sowie eine 100er-Box Kondome hervor. Fabi schaute erstaunt, während Murat das nicht sonderlich zu überraschen schien. Er kannte Max zu gut und wusste, dass der überall im Studio seine Vorräte angelegt hatte, um jederzeit eine Nummer schieben zu können.

Murat riss sich den Slip runter und legte seinen halbsteifen Monsterhammer frei. Er begann ihn zu wichsen und schaute mit lüsternem Blick auf Fabi. Während Max seinen Schwanz mit Gleitmittel einrieb trat Murat zu Fabi, beugte dessen zarten Oberkörper nach vorne und leckte genüsslich an der kleinen Boyfotze. „Boah, schmeckst du gut!“, schmatzte Murat und küsste die festen Arschbacken. Er nahm seinen dicken Schwanz und fuhr damit langsam durch Fabis Kimme. Fabi stöhnte auf und schob seinen Prachtarsch noch mehr nach hinten. „Fickt mich, bitte fickt mich hart!“, stöhnte Fabi, der sein Glück immer noch nicht ganz fassen konnte. Murat spuckte auf seine Latte und verschmierte seine Spucke in der Kimme. Max hatte sich an dem Schauspiel weiter aufgegeilt, nun wollte er den Anstich wagen. Er stellte sich neben Murat, der ihm bereitwillig Platz machte.

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