Der Fitnesstrainer (4) – Der Ausflug

Schwule Kurzgeschichten

Kapitel 4 – Der Ausflug

Markus blinzelte. Etwas Warmes strich zwischen seinen Arschbacken hindurch und es fühlte sich gut an. Er drehte seinen Kopf und entdeckte Max, der immer noch hinter ihm lag und an den er sich beim Einschlafen angekuschelt hatte. Max lächelte ihm zu, während er langsam seinen leicht steifen Schwanz immer wieder durch Markus Spalte zog. „Moin, mein Kleiner. Gut geschlafen?“ – „Morgen, super gut, danke. Was machst du da?“ – „Ich geile mich ein bisschen an deinem süßen Knackarsch auf. Hab morgens meist eine Latte und wenn ich schon so eine geile Kiste neben mir liegen habe, muss ich das ausnutzen“, antwortete Max völlig ungerührt, als ob es das normalste der Welt wäre. Markus erregte diese vulgäre Sprache. „Wie fandst du dein erstes Mal, nachdem du so gierig darauf warst? Hat es Spaß gemacht?“ – „Es war hammergeil. Ich bin froh von Dir entjungfert worden zu sein, du hast gut Rücksicht auf mich genommen und mir trotzdem ordentlich Zunder gegeben. Der Ritt nachher war das geilste überhaupt, sowas kannte ich bisher nur aus Pornos.“ – „Du bist ja auch ziemlich rangegangen, als du dich einfach so hast fallen lassen auf meine Latte. Das war schon echt heftig“, lobte Max seinen jungen Freund. Er hörte auf mit seinem Spiel und stand auf. „Ich gehe nochmal kurz duschen und mache uns dann Frühstück.“ Markus nickte zustimmend, rollte sich auf den Rücken und schaute seinem Hengst hinterher, der nackig das Zimmer Richtung Bad verließ.

Markus war faul und fing an sich gedankenverloren an seinem Schwanz und den Eiern rumzuspielen. Wie vertraut ihm die Wohnung schon vorkam und wie selbstverständlich er sich in einem fremden Bett gehen lassen konnte! Er schaute sich seinen kleinen Steifen an und dachte sich, ob er wohl jemals auch bei Max mal zum Zug käme? Würde der sich von ihm ficken lassen? Was für ein Gefühl wäre das in seinen geilen Muskelarsch einzudringen und sich an seinem massigen Körper festzuklammern? Seine innere Wärme zu spüren? Markus hing solchen Gedanken nach und schaute dabei aus dem Fenster, die Sonne stand schon hoch am Himmel, es war kurz nach 10:00 Uhr wie er mit Blick auf den Wecker auf dem Nachttisch feststellte und ein weiterer heißer Sommertag kündigte sich an. Max kam wieder herein und schmunzelte, als er den Jungen auf seinem Bett gedankenverloren an sich herumspielen sah. Er ging zu seinem Schrank und holte sich eine kurze Hose und ein T-Shirt raus. Das Cap ließ er diesmal weg. Sein T-Shirt spannte hauteng über seine Muskelpakete, seine Brüste und die Nippel zeichneten sich deutlich ab, die Ärmelsäume spannten um seinen Trizeps. „Nice“, dachte sich Max, als er sich bewundernd im Spiegel betrachtete. Markus hatte nichts von dem mitgekriegt und bemerkte Max erst wieder, als dieser pfeifend in die Küche ging und das Frühstück zubereitete.

Nach etwa 10 Minuten roch Markus den Duft von Rührei, Speck und frischem Kaffee. Er stand auf und zog sich seine Unterhose an, die er gestern vor dem Bett losgeworden war und sammelte auf dem Weg zur Küche auch seine Bermudas ein. Mit freiem Oberkörper betrat er die Küche, wo Max gerade den Speck wendete. „Na, du Langschläfer. Bereit für das Frühstück? Deck doch schon mal den Tisch nebenan, ist gleich fertig. Geschirr findest du da oben.“, wurde Markus begrüßt. Er öffnete den Schrank, entnahm das Geschirr und deckte an dem kleinen Esstisch nebenan. Als er noch das Besteck holte, kam Max mit der Pfanne und dem Kaffee und stellte sie auf den gedeckten Tisch. Sie setzten sich gegenüber und bedienten sich. Beide hatten mächtig Kohldampf nach der gestrigen Nacht und aßen schweigend. Nachdem der erste Hunger gedeckt war fragte Max: „Hast du heute schon was vor? Wenn du willst kannst du heute noch bei mir bleiben, aber ich bin nachher mit meinem besten Kumpel zum Motorrad fahren verabredet. Ich würde Dich mitnehmen, wenn Du Lust hast. Bist du schon mal Motorrad gefahren?“ – „Nein, noch nie, aber ich würde es mal ausprobieren. Ich habe heute noch nix vor, muss aber heute Abend wieder zu Hause sein… Leider“, fügte Markus hinzu. „Hast du denn Schutzkleidung für mich?“ – „Positiv, ich habe eine zweite Kombi für Mitfahrer, müsste ungefähr deine Größe sein. Helm, Handschuhe und Stiefel auch.“ – „Du sagtest es wäre ne geile Position bei Dir hinten drauf zu sitzen, das würde ich gerne mal ausprobieren, hast mich neugierig gemacht.“ – „Max lachte: „Das garantiere ich Dir, du wirst sehen was ich meine. Lass uns aufräumen und dann schauen wir mal wie Dir die Kombi passt.“

Gesagt, getan. Sie räumten die Reste des Frühstücks in die Küche und gingen dann in das Schlafzimmer zurück. Max öffnete die linke Schiebetüre und zwei Ledereinteiler von Alpinestars wurden sichtbar, der eine war der schwarz-rote, den Max in der Tiefgarage vom Fitnessstudio getragen hatte, der andere war komplett schwarz mit weißem Logo und etwas kleiner als der erste. Oben drüber war ein breites Fach, in dem zwei Helme standen, einmal der bekannte Carbonhelm, zum anderen ein schwarzer Helm. Unter den Kombis standen zwei Paar Alpinestars Racing-Stiefel mit Zehenschleifern, Max Paar hatte benutzte. Markus schaute sich das ganze interessiert an, während Max die kleinere Kombi rausholte. „Okay, schauen wir mal. Es wird ein heißer Tag, daher empfehle ich Dir nur die Unterhose anzulassen, die Kombi heizt ganz gut unter der Sonne, trotz Fahrtwind. Eigentlich kannst du auch die Unterhose weglassen“, grinste Max und zwinkerte Markus schelmisch zu. Der nickte begeistert. Sein Schwanz wurde etwas steif bei der Vorstellung in der engen Lederkluft nackt zu sein. Wie sich das wohl anfühlte? Er zog seine Bermudas und seine Unterhose aus. Als Max Markus Latte sah, griff er spontan zu und machte ein paar Wichszüge „Na, da freut sich aber jemand, was?“ Markus nickte begeistert.

„Okay, dann einmal hier reinsteigen“, sagte Max und hielt ihm die runtergekrempelte Lederkombi hin. Markus tat wie geheißen und Max zog den Rest der Kombi hoch. Dann schlüpfte Markus in die Ärmel, schließlich hatte er die Kombi komplett an. Max begann den Hauptreißverschluss zu schließen und sie stellten fest, dass die Kombi wie angegossen saß. Sie saß schön eng und definierte die athletische Figur von Markus, sein kleiner Knackarsch sah in dem leicht glänzenden schwarzen Leder zum Anbeißen aus. „Perfekt“, sagte Max und schloss den Klettriemen am Hals. „Jetzt die Stiefel, die Hosenbeine werden reingesteckt.“ Markus zog sich die engen Stiefel an, die ihm maximale Sicherheit bieten würden. Als das geschehen war, schaute Max prüfend und ging um Markus herum, der sich im Spiegel betrachtete. Sah verdammt gut aus, so eine Lederkombi, war ihm bisher gar nicht aufgefallen. Auch das Gefühl war geil: Kühles Leder und Innenfutter, obwohl die zahlreichen Protektoren ihn etwas in der Bewegung behinderten, aber das ist eben der Preis der Sicherheit. Max war auch zufrieden, tätschelte kurz Markus ledernen Knackarsch und zog sich schnell seine eigene Kombi an. Auch er verzichtete komplett auf Klamotten drunter und bald war sein muskulöser Torso komplett in Leder gekleidet. Markus Latte schmiegte sich von Innen an das Leder. „So ein endgeiler Stecher“, dachte er. Max öffnete eine Schublade und entnahm ihr zwei Paar Lederhandschuhe, beide in schwarz mit Einlagen aus hochabriebfestem Känguruleder und Knöchelschutz aus Carbon. Er reichte Markus beide Paare und bat ihn diese kurz zu halten. Dann nahm er Markus Helm und tauschte das durchsichtige Visier durch ein schwarz getöntes und sein eigenes durch ein silbern verspiegeltes. „Damit wir in der Sonne nicht blinzeln müssen“, erklärte Max. Dann überreichte er Markus den schwarzen Helm und nahm ihm ein Paar Handschuhe ab. „Dann mal ab in die Garage.“

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