Der Fitnesstrainer (3) – Markus erstes Mal

Schwule Kurzgeschichten

Kapitel 3 – Das erste Mal für Markus

Das Spielen begann sehr bald, nachdem sie sich Pizza hatten kommen lassen und gegessen hatten: Sie saßen jeder auf einem der Wohnzimmersessel, den Pizzakarton neben sich liegen. Beide waren sie etwas ermattet durch die Kohlenhydrate. Markus erzählte gerade von seinem Rudertraining, als Max sich beiläufig mit seiner rechten Hand unter den Bund seiner Sporthose fasste und seinen Schwanz zu massieren begann, die Beine hatte er leicht gespreizt. Er unterhielt sich dabei ganz normal weiter, während Markus sich das ganze interessiert anschaute. Auch er begann jetzt, während er sprach, sich in den Schritt zu packen. Da er Bermuda-Shorts trug, war das nicht ganz so leicht wie für Max mit seinem elastischen Hosenbund. Markus öffnete die Knöpfe seiner Hose und befummelte seine Beule in den Retropants.

Max erhob sich und stellte die Pizzakartons in die Küche. Dann stellte er sich vor dem noch sitzenden Markus und zog seine Trainingshose ein Stück runter. Er hatte keine Unterwäsche an, sodass sein steifer Schwanz und seine dicken Eier sofort hervorsprangen. Wie eine Lanze deutete der Schwanz auf Markus, der mit der einen Hand weiter seine Beule in den Shorts bearbeitete und mit der freien Hand Max Schwanz ergriff. Er war warm und pulsierte leicht in Markus Hand. Er konnte die feinen Adern des steifen Geräts spüren, fasziniert betrachtete er den langen und dicken Schwanz und die fette, beschnittene Eichel an der Spitze. Kein riesiges Monster, aber durchaus ein geiler Hammer, der einiges an Platz braucht. „Sporthosen finde ich immer praktischer, damit ist man viel flexibler“, meinte Max beiläufig, während er abwartete was Markus als Nächstes tun würde. Markus begann mit leichten Wichsbewegungen, erst auf einer Stelle, dann wurden die Züge länger und schließlich strich er über das komplette Rohr mit langsamen, gefühlvollen Zügen. Geilheit stieg in Max auf und er wusste: Gleich würde er den Kleinen entjungfern, ihn sich packen, auf das Bett schmeißen, vorbereiten und dann richtig Spaß haben. Der kleine Knackarsch war sowas von fällig. Max stöhnte und auch Markus ließ ein leises Stöhnen hören. Schon das Wichsen dieses großen Schwanzes erregte ihn sehr, seine Beule wurde nicht nur durch seine Hand immer größer.

„Wie war das? Du wolltest mit dem Spielen anfangen?“, fragte Max grinsend. Markus nickte eifrig „Ich will, dass Du mich fickst, Max. Das in der Dusche war so endgeil, DU bist so endgeil und ich will, dass Du der Erste bist, der in mich eindringt und es mir so richtig besorgt. Bitte fick mich!“ – Max stieß einen Pfiff aus und lachte „Na du gehst ja ran, Kleiner. Aber kein Problem, wir können direkt zum Hauptfilm übergehen. Aber nicht hier…“. Mit diesen Worten öffnete er die Schiebetür zum Schlafzimmer und winkte Markus einzutreten, Markus sprang auf und betrat das Schlafzimmer, mit einer deutlichen Beule in seiner Unterhose, die Bermudashorts rutschten ihm beim Gehen herunter und er stieg beiläufig aus ihr heraus. Max sah die athletische Figur des Jungen und seine Lust steigerte sich noch einmal. Er leckte sich über die Lippen, als Markus vor ihm Richtung Bett ging und sich darauf schmiss. Sein Knackarsch war nun genau in der richtigen Position, musste er nur noch die Unterhose loswerden.

Max, immer noch mit seiner steifen Latte, der halb heruntergezogener Sporthose, Tank Top und Cap bekleidet, schloss die Schiebetür hinter ihnen, draußen setzte die Dämmerung ein. Sie machten kein Licht, das Halbdunkel war genau richtig für das, was sie jetzt vorhatten. Markus drehte sich auf den Rücken und beobachtete Max. Dieser riss sich mit einer schnellen Bewegung die Hose runter und schmiss sie auf den Boden, seine dicken und strammen Oberschenkel waren sichtbar, glatt, braun gebrannt und ohne Behaarung. Dann nahm er sein Cap und warf es zielsicher auf eine der Nachttischlampen. Jetzt blieb nur noch das Tank Top, Max zog am Saum des Oberteils und zog es langsam nach oben, dabei blickte er Markus in die Augen und begann leicht mit den Hüften zu schwingen. Markus machte große Augen wegen dieser kleinen Stripeinlage und spielte an seinem Schwanz. Max lächelte und präsentierte sein Sixpack. Kurz vor den Brustmuskeln hielt er inne und Markus rief: „Weiter, weiter! Mehr!“

Max zog das Tank Top ganz nach oben und entblößte seine dicke Brust mit zwei verführerischen Brustnippeln, die spitz abstanden. Er zog sein Top über den Kopf und es landete neben der Hose auf dem Boden. Da stand Max nun, vor dem Bett in seiner überwältigenden Schönheit: 1,88m groß, braun gebrannt, verschmitztes Lächeln, perfekt gestählter und definierter Körper, breite Schultern. „Wie in einem meiner Pornofilme“, schoss es Markus durch den Kopf. Max stieg in das Bett und beugte sich über Markus, er küsste ihn auf den Mund und begann ein zärtliches Zungenspiel, während er seinen Muskelkörper auf den von Markus legte und ihre Schwänze aufeinander lagen. Beide spürten die Wärme des anderen, vor allem Max heizte wie ein Kraftwerk, sodass Markus leicht anfing zu schwitzen. Mit den Ellenbogen stützte Max sich ab, sodass nicht sein ganzes Körpergewicht auf Markus lag. Nach dem Kuss betrachtete er den Kleinen und raunte „Ein süßer kleiner Bengel bist du, habe dein Potenzial sofort geahnt, als ich dich auf dem Ergo entdeckt hatte. Ich wusste nur nicht, ob du auf Männer stehst, aber in der Dusche finde ich sowas meist sehr schnell raus. Und ich mag so Jungfrauen wie Dich, macht den Sex geiler.“ – „Nimm mich“, hauchte Markus willig und wie elektrisiert von dem auf ihm liegenden Kerl. Er war ihm gerade vollkommen ausgeliefert, fühlte sich aber in guten Händen, Max strahlte eine besondere Art der Fürsorge aus.

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