Der Ferienjob

Schwule Kurzgeschichten

Als 23jähriger Student, immer etwas knapp bei Kasse, konnte ich einen so lala bezahlten Ferienjob in einer Pension in den österreichischen Alpen bekommen. Für den 6 wöchigen Job wurde ich auf alle Bereiche der privat geführten Pension angelernt, so daß sich die Wirtsleute auch für eine Woche Urlaub verabschieden konnten.

Genau für diese Woche im September meldeten sich zwei Ehepaare an. Gegen 1700 kam das erste Ehepaar: er, Typ Unternehmer, Mitte 50, übergewichtig mit graumeliertem Teppich auf der Brust, sie, Typ Gespielin, Mitte 40, dürr, blond ausgefärbt, zuviel Lippenstift auf den Lippen, gefolgt von einem jungen Mann in meinem Alter, gelangweilt, Typ Sohn, mit zwei wuchtigen Koffern unter den Armen. Erstaunlicherweise hatten sie ein Dreierzimmer gebucht, und ich gab ihnen das Zimmer im ersten Stock mit Balkon und Bergpanorama; mein Zimmer lag zufällig über ihrem.

Gegen 18:00 traf das zweite Paar ein, beide Mitte 30; er, Typ Solariumgänger mit dichten blonden Locken, sie natürlicherweise dunklerer Hauttyp mit kastanienbraunen, schulterlangen Haaren, sehr attraktiv; sie bekamen das Zimmer im 2. Stock,  auch mit Bergblick.

Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Pensionsgäste auf ihre Zimmer. Da keine Gäste mehr zu erwarten waren verließ ich meinen Platz an der Rezeption und ging auf mein Zimmer. Ich legte mich auf mein Bett und träumte vor mich hin, als ich leises Stöhnen und das charakteristische, rhytmische Knarren einer Matratze aus dem Zimmer unter meinem hörte. Sofort bezog ich Position unter meinem Bett und spähte durch das kleine Spyhole, das ich in Abwesenheit der Wirtsleute gebohrt hatte…

Das Zimmer war ungewöhnlich hell beleuchtet, und die Szene, die ich sah, war völlig anders als erwartet: sie lag auf dem Bett, nackt mit weit gespreizten Schenkeln, doch nicht der Unternehmer kümmerte sich um sie, nein, es war der junge Mann, der am Fußende des Bettes auf beide Arme gestützt heftig in sie stieß; der Unternehmer dagegen umrundete die beiden mir einer kleinen Kamera in der Hand und filmte mal wieder Details zwischen den Beinen der beiden, mal machte er wieder Aufnahmen aus der Ferne. Jetzt klärte sich auch, weshalb das Zimmer so hell erschienen war: der Unternehmer hatte mehrere Scheinwerfer um das Bett aufgebaut, deshalb auch die beiden großen Koffer, die der junge Mann getragen hatte.

,Nicht so holzig, Jan, Du machst das doch sonst besser‘, knurrte der Unternehmer, ,Nochmal von vorne!‘. Sollten das wirklich Professionelle sein, die hier in dieser Pension einen Porno drehten, schoß es mir durch den Kopf. Jan rutsche von ihr herunter und stellte sich an das Fußende des Bettes, so daß ich seine steife Latte sehen konnte, sie legte sich mit geschlossenen Beinen auf ihre Seite und wartete ab. ,Und los‘, sagte der Unternehmer. Sie rollte sich vor laufender Kamera langsam auf den Rücken und spreizte ihre Beine, Jan kam langsam näher, kniete erst am Bettrand, um sie oral zu befriedigen, dann legte er sich sanft über ihre Hüfte und drang mit kreisender Bewegung immer tiefer in sie ein, um sie schließlich heftiger ranzunehmen. Nach einer Weile begann sie zu stöhnen und zu zucken, auch Jan stieß immer heftiger in ihre Hüfte, bis er leise stöhnend zum Höhepunkt kam. Dann umarmten sie sich inniglich, legten sich auf die Seite und schmusten lange, in allen Details von der Kamera beobachtet. Dann legte sich Jan auf den Rücken, und sie begann erst auf ihm zu reiten, dann, neben ihm kauernd, an seinem erschlafften Schwanz zu lutschen. Dabei stieß er immer wieder in ihren Mund wobei auch seine rasierten Hoden für mich deutlich zu sehen waren. Schließlich trennten sich die beiden, und der Unternehmer sagte ,O.k., Jan, Du kannst jetzt duschen gehen!‘. Jan erhob sich von Bett und ging zur Dusche, während der Unternehmer jetzt dessen Stelle einnahm, sich auszog und ohne weiteres Vorspiel mit ihr Sex in Missionarstellung hatte; es glich mehr einem derben abficken als einem zärtlichen Liebesakt. Anschließend folgte der Unternehmer Jan in die Dusche.

Grund für mich, unter meinem Bett hervorzukriechen und über der Dusche Position zu beziehen. Jan hatte aber nicht geduscht, er stand vielmehr an die Wand gelehnt, mit hängendem Kopf, und starrte auf den Boden vor sich. Jetzt konnte ich seinen trainierten Körper mustern und auch seinen rasierten Intimbereich studieren. Als der Unternehmer in die Dusche trat dirigierte er Jan sogleich an die Wand, stellte sich hinter ihn und zog dessen Hüfte zu sich heran. Er hatte sich auf dem Weg zur Dusche ein Kondom übergerollt und kam gleich zur Sache. ,Los, bück Dich,was ist denn heute los mit Dir?‘, fragte er, klatsche Jan mit beiden Händen abwechseln auf dessen Pobacken und stieß seinen kurzen Schwanz in Jan’s Po. Jan senkte seinen Kopf und ließ es über sich ergehen. Dann trat sie hinter den Unternehmer, der heftig in Jan stieß, legte ihre Arme verliebt um seine Schultern und küßte ihn in den Nacken. Der Unternehmer beugte sich etwas zurück, um ihre Küsse zu erwiedern und raunte ,Unsere Luststute ist irgendwie nicht bei der Sache, wir müssen wohl etwas Training geben?‘, sagte er und klatschte Jan wieder im Rhythmus seiner Fickstöße auf die Pobacken. Jan erwiederte die Stöße ergeben bis der Unternehmer schließlich stöhnend kam. ,Möchtest Du auch nochmal? Wir zahlen schließlich ein Heidengeld für diese Woche.‘, fragte der Unternehmer und zog Jan von der Wand weg. Sogleich ging sie lächelnd vor Jan in die Hocke und begann, seinen schlaffen Schwanz zu lutschen. Es dauerte nicht lange und Jan hatte wieder eine harte Erektion. Sie blies seine Latte bis Jan zu zucken begann und sein letztes Sperma abspritzte. Danach schlenderten der Unternehmer und sie zum Schlafzimmer zurück, um eng umschlungen im Ehebett einzuschlafen. Ich schaute noch begierig zu wie Jan sich in der Dusche einseifte und seinen strapazierten Körper massierte, als das verdammte Telefon klingelte.

Meine Arbeit war ja eigentlich der Nachtdienst an der Rezeption, weshalb ich die Nachtglocke auf mein Zimmertelefon geschaltet hatte. Mit einem mächtigen Ständer und einem feuchten Fleck in der Hose verließ ich mein Spyhole über Jan’s Dusche und ging an’s Telefon. Es war der junge Mann aus dem Zimmer im 2. Stock, der reklamierte, daß der Abfluß seiner Dusche verstopft war.  Ich ging also hoch und klopfte an seine Zimmertür. Als die Tür aufgemacht wurde, stockte mir sofort der Atem: sie lag im Bett mit hochgezogener Bettdecke, er, mit blonden Locken, stand fast nackt, nur mit einem Handtuch um die Hüfte gebunden, vor mir. Ich hoffte, er würde meine roten Ohren nicht bemerken, und auch meinen Ständer nicht, der sich sofort entwickelte, als ich seinen trainierten und gebräunten Körper vor mir sah. Vor meinem inneren Auge stellte ich mir vor, er hätte beim Öffnen der Tür das Handtuch im Bad vergessen…

Blondlocke ging in’s Bad, ich folgte ihm mit starrem blick auf seine schmale Hüfte fixiert. In der Dusche stand etwa 2 Zentimeter hoch das Wasser und machte keine Anstalten abzufließen. Ich kauerte neben der Dusche am Boden und stocherte mit einem Hölzchen im Abfluß herum; natürlich ohne nennenswerten Erfolg. ,Tut mir leid, da kann ich heute nichts mehr machen‘, stammelte ich, ,aber morgen kann ich Ihnen ein anderes Zimmer der gleichen Kategorie anbieten‘, fuhr ich fort und drehte meinen Blick zu ihm hin. Ich traute meinen Augen nicht! Blondlocke hatte sich hinter mich gestellt, sein Handtuch einen Spalt weit geöffnet und mit der rechten Hand seine Latte massiert. Als ich mich zu ihm umdrehte ließ er das Handtuch komplett fallen und stand jetzt völlig nackt mit harten Latte vor mir. Mit einer Hand massierte er weiterhin seine Latte, mit der anderen Hand spielte er mit seinen Hoden. Dann trat er auf mich zu und schob mir seinen harten Riemen zwischen meine Lippen. Die Diskretion eines Hoteliers war ihm gewiß, und ich bearbeitete seine 18cm mit Hingabe und Begeisterung bis er sich mehrfach in meinen Mund entlud.

Dann knotete er das Handtuch wieder um seine Hüfte und ging zurück in’s Zimmer, mit mir im Schlepp. Dort lag seine Dame inzwischen auf der Bettdecke, mit einem Hauch von Nichts bedeckt und streichelte sich einladend über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Blondlocke wandte sich mir zu ,Na, wie wär’s mit einem Dreier?‘ und ließ das Handtuch wieder fallen, ging zu dem Bett und legte sich neben seine Dame. Ich war völlig verwirrt, zog mich vor den Augen beider nackt aus und stand mit einem mächtigen Ständer vor ihnen. Sie spreizte ihre Beine sinnlich und streichelte sich leicht über ihre Muschi, er streichelte ihr mit einer Hand über ihre Brust, mit der anderen Hand ließ er seine Hoden tanzen. Ich war unschlüssig und entschied mich schließlich für sie, ging auf sie zu und kniete zwischen ihren Beinen auf die Matratze. Sie legte ihre Beine auf meine Schultern und forderte begierig sexuelle Befriedigung. Er arbeitete inzwischen an seiner Erektion, rollte sich dann ein Gummi über seine Latte und legte sich auf uns. Ich wurde als Sandwich von beiden genommen. Er drang immer tiefer in mich ein und fickte mich mal mit kurzen heftigen Stößen, mal mit langsamen aber sehr tiefen Stößen, während sie mich mit Armen und Beinen umklammerte, um die Befriedigung zu bekommen, die ihr Bruder ihr nicht geben konnte. Nach dem Kinoprogramm des Unternehmers war ich bereits sehr erregt gewesen, der Blowjob für Blondlocke hatte mich weiter aufgegeilt und so kam ich in dieser Nacht mehrmals zum Höhepunkt…

 

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