Der Dünne vom Pornokino

Schwule Kurzgeschichten

Im letzten Frühjahr half ich einem Kollegen beim Umzug. Wir fingen frühmorgens an und meine Hilfe wurde am späteren Nachmittag nicht mehr benötigt. Da wir ganz schön geschuftet hatten war ich natürlich total verschwitzt. Daher fragte mich seine Frau ob ich nicht bei ihnen duschen wollte. Eine gute Idee fand ich, dass Problem war aber, ich hatte keine Klamotten zum Wechseln mit. Halb so schlimm dachte ich mir, ich hatte einen Arbeitsoverall an, da muss ich kein T-Shirt oder eine Unterhose tragen und für die Heimfahrt reicht das schon. Also ab in die Dusche, kurz noch verabschiedet und nach Hause.

Im Auto war es ziemlich warm, es stand den ganzen Tag in der Sonne und bis die Klimaanlage wirkte dauerte es eine Zeit. Da ich alleine war, war es ja kein Thema den Reißverschluss bis zum Bauchnabel zu öffnen. Das tat wirklich gut und so fuhr ich über die Autobahn. Gelegentlich wischte ich einige Schweißtropfen von Brust und Bauch und alles war wieder gut. Dann erwischte ich mal eine meiner Brustwarzen und komischer weise zeigte diese sofort eine Reaktion, sie wurde hart und stellte sich auf. Etwas irritiert bemerkte ich dann auch noch dass sich im Overall auch was regte. Tatsächlich, ich bekam einen Ständer. Vorsichtig fuhr ich mit der Hand über die Beule und es war wirklich so. Ich zog den Reißverschluss noch ein Stück weiter auf und schon hüpfte mir meine steife Latte entgegen. Ein bisschen wichsen beim Autofahren ist ja auch nicht das schlechteste dachte ich mir. Aber ich wurde immer geiler dabei, vor allem wenn ich einen Brummi überholte und mir dabei überlegte sieht der Fahrer etwas oder nicht.

Für mich tat sich jetzt die Frage auf, nachhause fahren und fertig wichsen, einen Parkplatz ansteuern und es dort zu Ende bringen oder ein Pornokino anzusteuern und es in Gesellschaft machen. Ja, an der nächsten Ausfahrt müsste eines sein. Ich hatte mich nicht geirrt, da bin ich schon mal vorbei gefahren. Nicht aber heute, heute muss ich rein. Es stand schon einige Auto auf dem davor liegendem Parkplatz, jetzt noch meinen Pimmel einpacken, den Overall halbwegs schließen und hinein. Bei der netten Dame mit der großen Oberweite, die auch noch einen guten Einblick zuließ ein Ticket besorgt und schon öffnete sich die Eingangstüre.

Es gab dort mehrere Räume (um die 10) die mit großen Bildschirmen und Sofas bzw. Sesseln bestückt waren (Platz für 4 – 8 Personen), einige Einzelkabinen und Kabinen, die mit Löchern zur Nachbarkabine versehen waren. Es liefen höchstens 5 Kerle auf dem Flur hin und her. Da es im gesamten Kino ziemlich dunkel war öffnete ich meinen Overall von oben her bis zur Mitte und von unten her nicht ganz so weit. So machte ich mich auf die Suche nach einem Raum, in dem ein geiler Film zeigte wurde und ich mich ungestörte mit meinem Schwanz beschäftigen konnte. Bereits der zweite Raum weckte mein Interesse, mehrere Schwanzladies mit großen Teilen vergnügten sich miteinander, das gefiel mir. Meinem Schwanz auch, denn er rutschte aus dem Overall und allem Anschein nach auch einem anderen Kerl mit Vollbart. Er stand ruhig neben mir, sein Hemd war von oben bis unten offen und seine Hand hielt seinen Penis fest. Er beäugte mich von oben bis unten und starrte auf meinen, aus dem Overall hängenden Schwanz, den ich so einfach baumeln ließ.

Bald schon war seine Hand an meinem Hintern und begann zu reiben. Das ging dann zunehmend in festeres kneten über. Irgendwie spürte ich einen leichten Windstoß und spürte eine weitere Hand an meiner steifer werdenden Latte. Ein älteres Männlein mit Glatze, grauer Brustbehaarung, dicken Bauch stand splitternackt neben mir und drückte meinen Schwanz. Beide waren wohl schon weit über sechzig, der Vollbart vielleicht noch vor der Mitte. Der Nackte schob sich an mir vorbei und stand nun vor mir. Beide Hände schoben sich in den unteren Teil des Overalls und glitten so über die nackte Haut meines Hinterns. Den drückte und knetete er kräftig durch, dabei ging er auf die Knie und nahm meinen Steifen in den Mund. Der Vollbart schob sich auch in eine bessere Position um, abgedrängt von dem anderen an meinen Nippeln zu saugen. Dies tat er ebenso intensiv wie der Nackte meinen Schwanz blies. Er vergrub nun auch seine Hände in dem oberen Teil des Overalls und landete an meinen Rücken, den er ausgiebig streichelte. Die beiden fanden wohl, dass vier Hände und ein Körper Zuviel für einen Overall waren. Deshalb zerrten sie wild an diesem herum um alles freizulegen. Mit meiner Hilfe gelang es dann schließlich. Jetzt, da zwei nackt im Raum standen sollte es auch der dritte werden. Ohne uns abgesprochen zu haben, begann der Nackte die Hose des Vollbartes zu entfernen, ich nahm ihm das Hemd ab, was er auch sofort zuließ. Weil er ja schon wieder auf den Knien war, nahm sie der Nackte gleich mal dessen dicken Kolben vor. Erst wichste er diesen kurz und schon bald war er in seinem Mund verschwunden. Hinter dem Vollbart stehend, knetete ich dessen Brust, spielt an seinen härter werdenden Warzen herum die sich immer steiler aufrichteten und anscheinend auch immer länger wurden.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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