Der Arbeitskollege

Schwule Kurzgeschichten

Von Schleuderwilli

Ich (damals 38 Jahre) wohne nur wenige hundert Meter von meiner Firma entfernt und gehe immer zu Fuß zur Arbeit. Wir arbeiten dort im Schichtbetrieb. Nach einer anstrengenden Spätschicht hat mein Kollege Robin, 29 Jahre, schlank, kurze braune Haare, Dreitagebart, er trägt eine Brille und ist ca. 175cm groß, am Auto noch ein Bier ausgegeben. Wir saßen auf der Ladekannte des geöffneten Kofferraums von seinem Opel Kombi und Quatschten über ihn und seine Beziehung mit seiner Freundin. Er sagte mir, das sie und er es gerne etwas härter mögen und er beim Sex sehr dominant sei. Robin erwähnte auch, er würde das gerne mal was mit einem Typen ausprobieren. Irgendwie habe ich das wohl als Aufforderung verstanden, ohne Nachzudenken, packte ich ihm in den Schritt und massierte sein bestes Stück. Schnell bekam er einen Steifen und weil keine Gegenwehr kam, machte ich seine Hose auf. Ich beugte mich zu seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Obwohl er schon weit hinten auf dem Parkplatz geparkt hatte, waren wir nicht ganz ungestört. Darum schlug ich vor, in ein kleines Wäldchen in der Nähe zu fahren. Während der Fahrt blies ich ihm weiter seine 16x4cm Latte. Sein Penis war hart wie ein Stock und er hatte eine wundervoll Pralle Eichel. Auf dem Waldweg angekommen, änderte sich schnell sein Ton. Er befahl mir auszusteigen, mich auszuziehen und mich auf die Motorhaube zu legen. Ich machte was er sagte, zog mich komplett aus und legte mich mit dem Rücken auf die Haube. Er trat an mich heran zog seine Arbeitshose aus und streifte sich ein Gummi über. Ich spreizte meine Beine auseinander. Er spuckte mir an mein freudig erwartendes Fickloch, dann steckte er mir seinen harten Pimmel mit einem festen Stoß in den Arsch. Er fickte mich ziemlich hart und ausdauernd. Immer wieder zog er Ihn komplett raus, wartete etwas und stieß dann wieder heftig zu. Zwischendurch spuckte er mich an und ich bekam ein paar leichte Ohrfeigen. Er hatte sichtlich Vergnügen daran mich zu erniedrigen und ich muss zugeben, dass es mir auch gefiel. Bevor es ihm kam, unterbrach er seine harten Fickbewegungen und zog seinen Schwanz aus mir raus. Robin grinste mich dreckig an, spuckte mir wieder an meine noch leicht geöffnete Rosette und fing an mich zu Fingern. Erst mit zwei Fingern und dann immer einer mehr. Ich legte meine Beine auf seine Schultern und zog mit beiden Händen meine Backen auseinander, um ihm sein eindringen zu erleichtern. Als er mit etwas Druck den Wiederstand meines Schließmuskels überwunden hatte, grinste er wieder während ich vor Schmerzen schreien musste. Schließlich stecke er seine ganze Hand in mich rein. Was für ein Gefühl! Er fistete mich großartig drehte dabei seine Hand in meinem Arsch und drückte sie immer tiefer, ich dachte ich würde platzen! Mit der linken Hand wichste er meinen Pimmel und mit der Rechten steckte er tief in mir drin. Seine Rehbraunen Augen begutachteten mich wie ich da auf seinem Auto lag. Mein Schmerz und mein Leid schien ihn noch mehr auf zu geilen. Als er seine Hand aus meinem geschundenen Arsch her raus zog, musste ich wieder aufschreien. Mir liefen sogar ein paar Tränen die Wangen herunter vor Schmerz. Wie gut das es schon fast Mitternacht war und keiner mehr im Wald rum lief und mich hören konnte!

Nach dieser brutalen Behandlung bekam ich, mit der Hand die gerade noch in meinem Arsch steckte, eine Ohrfeige. Dabei befahl mir Robin hinter das Auto zu gehen. Meine Beine zitterten als ich mich aufrichtete um hinter das Auto zu gehen. Ich wartete dort, während Robin seine Hose aufhob und einen neuen Pariser aus der Tasche zog. Er ging um das Auto zog das Gummi über die Anhängerkupplung und sagte in einem scharfen Ton: „Setz dich!“ Ich zögerte, sofort schlug er mich, spuckte mir ins Gesicht und schrie: „Du sollst dich setzen, Dreckstück!“ Also setzte ich mich auf die Kupplung, der Kugelkopf presste gegen mein Loch und Robin drückte mit beiden Händen auf meine Schultern, weil es ihm nicht schnell genug ging. Die Kupplung drang in mich ein und ich machte automatisch Fickbewegungen. So wurde ich zum ersten Mal von einem Auto gefickt!

Ehe ich mich versehen konnte hatte ich seinen harten Schwanz im Mund und musste ihm einen blasen. Er fickte mich heftig in den Hals, wobei ich kaum Luft bekommen konnte. Der Junge hatte wirklich Ausdauer, er fickte mich lange und ausgiebig hart in den Hals. Hin und wieder ließ er mich Luft holen, wobei ihm seine Befriedigung eindeutig wichtiger war als meine Luftversorgung. Mein Speichel und sein Vorsaft liefen mir aus dem Mund, am Kinn runter und tropften mir auf meinen Schwanz. Bald fing sein Schwanz an zu zucken, Robin stöhnte laut zog mit beiden Händen meinen Kopf gegen seinen Körper spritzte mir in mehreren Schüben tief in die Fresse! Ich versuchte nichts zu vergeuden und schluckte alles begierig herunter! „Jetzt darfst du auch“ sagte er, so hockte ich auf der Anhängerkupplung, schloss die Augen und holte mir einen runter. Kurz bevor ich kam, spürte ich plötzlich etwas warmes auf meinem Körper und an mir runter laufen. Er pisste mich an! Von oben bis unten voll Pisse und Wichse konnte ich nicht mehr und ich kam auf den Waldboden. Robin zog mich hoch wir schauten uns in die Augen, dann küsste er mich und sagte mir das wir das jetzt öfter machen werden. Ich hatte nichts dagegen. Er machte den Kofferraum auf und ich musste nackt einsteigen, danach brachte er mich nach Hause. Dort angekommen ließ er mich raus, schmiss mir meine Sachen auf den Hof und sagte: „Bis Morgen auf der Arbeit, du dreckige Schlampe!“

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über Schleuderwilli 5 Artikel
Hallo aus NRW! Ich bin hier eigentlich wegen der schönen Kurzgeschichten gelandet. Dann habe ich einfach selbst versucht welche zu schreiben. Wenn ihr möchtet schaut mal rein. Bitte seit gnädig, ich bin ja kein Profi Schreiberling. Ein Komentar darf gerne hinterlassen werden. Alle Geschichten sind Erfunden, haben aber immer einen gewissen Bezug zur Realität. MfG, Schleuderwilli

2 Kommentare

Kommentar hinterlassen