Der Arbeitskollege Teil 3

Schwule Kurzgeschichten

(5) Von Schleuderwilli

Ich wachte auf, weil etwas Warmes an meinen nackten Körper herunter lief. Robin stand vor meinem Käfig und pisste mich an. Als ich ihn ansah, sagt er in einem spöttischem Ton: „Guten Morgen, du Dreckstück! Gut geschlafen?“ Ich hatte nicht wirklich viel Geschlafen und war noch Hundemüde. Wie spät es war konnte ich nicht einmal schätzen, weil kein Tageslicht ins Zimmer kam. Der Fernseher war aus, aber die Kamera in der Ecke schien an zu sein, das lies zumindest die rote LED vermuten. Als Robin sich auf mir ausgeleert hatte packte er sein Ding wieder in seine Jeans. Danach nahm er mir die Handschellen ab und öffnete den Käfig. Ich kroch heraus und streckte mich erstmal. Robin spuckte mich an und drängte mich zu einer Holzbank. „Leg dich mit dem Rücken darauf“ befahl er mir. Ich legte mich hin und er klebte mir mit Klebeband die Füße und die Hände an die vier Beine der Bank. Dann befestigte er ein Seil das über eine Umlenkrolle an der Decke lief, an meinem Sack. Am anderen Ende war ein Gewicht befestigt. Es schmerzte aber ich hielt es aus, darum hing Robin ein weiteres Gewicht an das Seil. Ich schrie. Robin holte die Peitsche wieder und sagte: „Die kennst du doch noch? Heute wird dich Jenny nicht beschützen, sie ist arbeiten. Dein Arsch gehört mir!“ Sofort schlug er zu, wieder und immer wieder! Ich schrie und heulte, bettelte er soll aufhören, aber er machte unerbittlich weiter. Nur um sich eine Zigarette anzuzünden machte er eine Pause. Meine Eier schmerzten und mein Peiniger schlug auf meine Oberschenkel ein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit.

Robin setzte sich auf meinen Bauch mit dem Gesicht zu mir, er schaute mich mit seinen wundervollen braunen Augen an. Er beugte sich zu mir und sagte: „Mach`s Maul auf“. Ich machte den Mund auf und Robin spuckte mir hinein. Dann küsste er mich. War das schön, so schön, dass ich für einen Moment meine Schmerzen vergessen konnte. Er küsste mich lange und ausgiebig. Dann stand er auf, öffnete seine Jeans und steckte mir seinen harten Schwanz in den Hals. Hard und brutal fickte er meinen Mund durch, ich konnte kaum Luft bekommen. Nach einer Weile beendete Robin diesen Kehlenfick und ich rang nach Luft. Er zog sich aus und ging dann zu meinen Füßen. Er löste das Klebeband an meinen Knöcheln, anschließend hob er meine Beine hoch und fickte mir sofort in den Arsch. Harte schnelle Stöße, das konnte er richtig gut. Er befreite mich von den Gewichten am Sack, das war eine Erleichterung. So konnte er mit seinen Armen meine Beine zurück drücken und sich auf mich legen. Mit seinem Penis im Arsch und seiner Zunge in meinem Mund verschmolzen wir regelrecht miteinander. Sein Stöhnen wurde lauter, sein Schweiß tropfte auf mich und schließlich kam er mit lautem Stöhnen in meinem Arsch. Seine warme Sahne flutete meinen Darm und er stocherte noch ein paar Mal in mir, bis er sich aus mir zurückzog. Dann kam er zu meinem Kopf und drückte ein paar letzte Tropfen auf mein Gesicht. Dann lutschte ich seinen Kolben schön sauber. Ein herrlicher Geschmack war das! Ich selbst hatte auch einen Ständer, weil aber meine Handgelenke noch festgeklebt waren, konnte ich es mir nicht besorgen. Aus Angst vor Robins Reaktion traute ich mich nicht zu fragen, ob ich endlich abspritzen dürfte. Aber Robin hatte es wohl gemerkt und hatte anscheinend doch Mitleid mit mir. Er umschloss mit seinem Mund meinen Penis und lutschte ausgiebig an ihm. Ich brauchte nicht lange nach diesen geilen Ereignissen, Robin ließ ihn aus dem Mund und ich spritzte in hohem Bogen auf meinen Bauch. Dabei schrie ich meine ganze aufgestaute Geilheit aus mir heraus!  Robin wichste auch nach meinem Abgang weiter an meinem Schwanz, leckte noch weiter an meiner Eichel und überreizte meinen Penis Absichtlich.

Mein Penis wurde schlaff, Robins war es schon und er stand auf, stellte sich vor mich und Pisste mich von oben an. Auch ich hatte schon ordentlich Druck auf der Blase und ließ es einfach laufen. Als wir uns beide entleert hatten löste mein Peiniger meine Fesselung an den Handgelenken. Ich richtete mich auf setzte mich auf die Bank und sah ihn mit einer Mischung aus Furcht und Bewunderung an. Dann sagte er fast ungewohnt Freundlich: „Jetzt gehen wir Duschen und dann gibt’s Frühstück.“

Robin nahm meine Hand und ging vor, wir verließen das Folterzimmer, gingen durch den Flur die Holztreppe rauf. Oben war es hell, die Sonne schien durch die Fenster und ich kniff die Augen zusammen bis ich mich an die Helligkeit gewöhnt hatte. Robin zog mich ins Bad, ein altes aus den sechziger Jahren, aber sauberes Badezimmer. Eine Toilette, Badewanne mit Duschvorhang, Waschbecken darüber ein Spiegel und hellblaue Fliesen. Ich löste meine Hand von Robin und schaute in den Spiegel. Dunkle Augenringe durch den wenigen Schlaf, am ganzen Körper rote Striemen und einige blaue Flecken.  Ich war schockiert über mein Aussehen. Robin trat von hinten an mich heran, legte seine Arme um mich, lehnte seinen Kopf an meine Schulter und sagte: „Es tut mir Leid“. Dann küsste er meinen Nacken. Wir stiegen in die Wanne, Robin machte die Dusche an und wartete etwas, bis warmes Wasser kam. Das Wasser tat richtig gut auf meiner geschundenen Haut, endlich den Schweiß, die Pisse und die Wichse herunter waschen. Robin seifte mich ganz vorsichtig ein, passte auf, meine angeschwollenen Striemen nicht zu fest zu berühren. Er konnte ja auch richtig zärtlich sein, dachte ich. Dann nahm ich die Seife und verteilte sie auf seinem Makellosen Körper. Wir schauten uns in die Augen und küssten uns. Als ich mit meinen Händen seine Intimregion einseifte, bemerkte ich wie sein Penis wieder Steif wurde. Man, der Junge ist echt Potent. Unsere Küsse wurden schnell wilder, während das Wasser an uns herunter lief. Ich küsste seinen Oberkörper, lutschte an seinen Nippeln und leckte seinen geilen Bauchnabel. Weil ich eh schon fast unten war, ging ich vor ihm auf die Knie und fing an seine fette Eichel zu lutschen. Ich saugte und leckte seinen stahlharten Pimmel und nahm seine glatt rasierten Eier in den Mund. Robin stöhnte während ich ihn lange Oral verwöhnte. Nach einer Weile zog er mich zu sich hoch, drehte mich um und drückte mich, diesmal sanft, gegen die Wand. Dann drang er in mich ein. Dieses Mal fickte er mich langsam, fast vorsichtig, als wenn er die letzten Stunden wieder gut machen wollte. Ich drehte meinen Kopf etwas nach hinten, so, das Robin mich Küssen konnte. Wir küssten und fickten und fickten und küssten uns eine ganze Weile. Ich wichste mir dabei meinen eigenen Lümmel. Schließlich kamen wir fast gleichzeitig, ich an die Wand und er in mir! Nach diesem weiteren Höhepunkt, duschten wir uns zu Ende und trockneten uns ab. Robin gab mir von sich eine Frische Boxer Short und ein weißes T-Shirt, er zog sich auch etwas an.

Wir gingen in die Küche, die auch irgendwo aus den sechziger Jahren war, unmodern, aber alles ordentlich. Der Tisch war schon gedeckt, mit Brötchen, Marmelade, Nutella usw. Ein Zettel mit Herzchen lag dabei, mit der Aufschrift: Lasst es euch schmecken, Jenny! An der Wand hing eine Uhr. „11:45“?! rief ich. „Ja, hast lange geschlafen“, sagte Robin mit einem Grinsen. Wir aßen erstmal was und unterhielten uns ganz normal. Robin sagte mir, den Hof hätte Jenny von ihren Eltern geerbt und die beiden nutzen ihn Hauptsächlich am Wochenende. Dort sei man schließlich ungestörter als in der Stadtwohnung. In ein paar Wochen wollen die beiden anfangen zu sanieren, aber ein Spielzimmer wird es danach auch wieder geben…

Über Schleuderwilli 5 Artikel
Hallo aus NRW! Ich bin hier eigentlich wegen der schönen Kurzgeschichten gelandet. Dann habe ich einfach selbst versucht welche zu schreiben. Wenn ihr möchtet schaut mal rein. Bitte seit gnädig, ich bin ja kein Profi Schreiberling. Ein Komentar darf gerne hinterlassen werden. Alle Geschichten sind Erfunden, haben aber immer einen gewissen Bezug zur Realität. MfG, Schleuderwilli

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