Der Arbeitskollege Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

(4) Von Schleuderwilli

Die nächsten Tage verliefen ganz normal, Robin und ich taten in der Firma als wenn nix passiert wäre. Am Freitag schrieb er mir nach der Frühschicht eine WhatsApp, der Inhalt war ungefähr folgender:

Heute 18:00Uhr Fichtenweg 7 in 3xxxx XXX, Eingang hinten um die Ecke.

Was sollte ich tun? Einerseits hatte ich Angst vor dem was passieren würde, andererseits erregte mich das bevorstehende Treffen mit meinem geilen Peiniger.

Ich war überpünktlich im Fichtenweg, es war ein weit vom Ort entfernter, etwa baufälliger Bauernhof in der Nähe eines kleinen Fichtenwaldes. Die Haustür und die Fenster unten waren mit OSB Platten zu genagelt. Also ging ich um das Gebäude herum. Auf der Rückseite war eine schmale Tür, ich zögerte, klopfte dann aber an. Nach wenigen Sekunden öffnete sich die Tür, eine Hand kam heraus und zog mich rein. Ich stand in einem Flur, es war sehr dunkel. Rechts von mir eine Holztreppe die nach oben führte, links eine Tür die offen stand. Vor mir eine junge, hübsche blonde, nur mit einem engen Höschen und einem Top bekleidete Frau. Sie war so Mitte zwanzig. Sie zeigte auf die Tür und sagte: „Er will das du da rein gehst und dich nackig machst“. Ich tat wie mir gesagt wurde. In dem Raum zog ich mich aus. An der Wand gegenüber stand ein Sofa unter dem Fenster. Vor dem vernageltem Fenster hing ein Fernseher. Seitlich war eine Kommode mit drei Schubladen und im Raum war eine Menge Zeug zum Fesseln, dazu noch ein Eisenkäfig.  In der Mitte des Raumes befand sich eine Haltevorrichtung aus Holz mit drei Löchern wie aus dem Mittelalter, wo Kopf und Hände fixiert werden konnten. Am Boden zwei Schlaufen für die Füße.

Robin trat in den Raum, er hatte nichts an. Seine Stimme war laut und bestimmend, als er zu mir sagte: „Kopf und Hände da reinlegen und Füße in die Schlaufen, du abartiger Penner“! Ich machte was mir befohlen wurde. Er befestigte mich und gleichzeitig schloss sich hinter mir die Tür. Eine zarte Hand strich mir über den Hintern und teilte mir mit: „ Ich bin Jenny, Robin kennst du ja. Wir werden dich jetzt ein wenig Foltern.“ Jenny legte sich auf das Sofa vor mir. Sie hatte eine normale Figur und ordentliche straffe Brüste. Ihre Finger spielten an ihren Nippeln glitten über ihren Körper und sie steckte sie in ihre Muschi.  Robin konnte ich nicht sehen, aber er war hinter mir. Ich spürte etwas kühles Feuchtes an meinem Anus, er verteilte gerade Gleitcreme an meiner Rosette. Dann plötzlich Druck an meinem Loch, Robin presste einen ordentlichen fetten Dildo in meinen Arsch. Ich stöhnte, er drückte ihn tiefer, ich stöhnte lauter, er drückte ihn noch tiefer in mich, ich schrie, schließlich hatte er ihn bis zum Anschlag reingeschoben. Es tat weh, aber Robin ließ ihn stecken und trat mir von hinten brutal in die Eier! Ich krümmte mich, aber die Fesselung ließ mir kaum Spielraum. Meine Schmerzenzschreie waren den beiden wohl zu laut, also kam Robin nach vorn zu mir, zog vor meinen Augen einen von diesen Bällen zum Knebeln aus seinem Hintern. Dann trat er mir dieses mal von vorn mit voller Wucht in die Eier. Ich schrie vor Qualen und Robin steckte mir den Ball in die Fresse. „So, jetzt ist endlich Ruhe“! Brüllte er mich an. Er ging zu Jenny auf das Sofa, küsste sie und fing an sie zu ficken. Ich stand da im Raum, mit einem Knebel im Maul den Robin gerade noch im Arsch hatte, selbst einem Dildo hinten drin, schmerzenden Eiern und einer ordentlichen Erektion.

Die Beiden vergnügten sich eine Weile. Kaum hatten sie aufgehört mit ihrer Fickerei stand Jenny vom Sofa auf und kam zu mir. Sie beugte sich zu mir, kam sehr nah an mein Gesicht, küsste mir auf die Stirn und sagte: “Endlich bin es mal nicht ich, die immer hinhalten muss.“ Dann kniete sich Jenny vor meinen Schwanz und fing an ihn zu blasen. Robin ging hinter mich, zog den Dildo raus und schob sofort seinen Schwanz in mich hinein. Seine 16cm waren nun kein Problem mehr für mich, nach diesem fetten Dildo. Aber schön war es trotzdem ihn zu spüren. Jenny unterbrach ihren Blowjob, stand auf und holte etwas aus einer Schublade. Ich konnte es nicht sehen, aber schon bald fürchterlich spüren. Sie schlug mir mehrfach mit einer Peitsche auf den Rücken und Robin fickte mich weiter. Bei jedem Schlag wollte ich schreien, aber der Knebel verhinderte es. Ausweichen ging auch nicht so musste ich es wohl aushalten. Mein Stecher unterbrach nach einer Weile seine Penetration und ich spürte wieder diese Kälte am Hintern. Dann drang er langsam mit seiner Hand in mich ein. Mit etwas Druck überwand er den Wiederstand meines Schließmuskels, was mir wieder Qualen brachte. Jenny drückte noch mehr Gleitmittel aus der Tube auf Robins Arm. Dieser drang immer tiefer in mich ein. „Versuch es.“ Sagte Jenny. Ich wusste nicht was sie meint, aber ich spürte es sehr schnell. Robin drückte seine zweite Hand auch noch in mich. Immer weiter und weiter. Es tat höllisch weh und mir standen die Tränen in den Augen. „Das gefällt dir doch, du abartiger Bastard!“ Kam in einem spöttischen Ton von Robin. Seine Hände bewegten sich abwechselnd rein und raus. Ich war nach einer Weile schon ordentlich geweitet, so, dass es nicht mehr weh tat sondern einfach nur geil war.

Über Schleuderwilli 5 Artikel
Hallo aus NRW! Ich bin hier eigentlich wegen der schönen Kurzgeschichten gelandet. Dann habe ich einfach selbst versucht welche zu schreiben. Wenn ihr möchtet schaut mal rein. Bitte seit gnädig, ich bin ja kein Profi Schreiberling. Ein Komentar darf gerne hinterlassen werden. Alle Geschichten sind Erfunden, haben aber immer einen gewissen Bezug zur Realität. MfG, Schleuderwilli

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