Der Araber

Schwule Kurzgeschichten

Zum Zeitpunkt meiner ersten richtigen sexuellen Erfahrungen war ich 21. Ich bin 183 groß und das was man als schlank bezeichnen würde. Erste Erfahrungen im Umgang mit anderen hatte ich in meiner Kindheit mit einem Kumpel. Wir hatten uns damals ein paar mal gegenseitig gewichst, aber mehr ist nie passiert. So kam es also, dass ich mit 21 noch unerfahren war.

Ich war eines Freitagsabends wie so häufig im Internet auf einigen Datingseiten unterwegs. Ich schrieb mit einigen Männer, lehnte aber immer höflich ab, wenn sie nach einem Treffen fragten. Meistens waren sie nicht mein Typ oder aber ich war zu unsicher um mich mit ihnen zu treffen. Irgendwann an dem Abend schrieb mir plötzlich ein Kerl namens „Arabfuckyou“.

„Hey, nettes Profilbild“, schrieb er. Ich hatte einfach ein Bild von mir wie ich so in der Gegend rumstand.

„Danke, du aber auch“, schrieb ich ehrlich gemeint zurück. Auf seinem Profilbild posierte er selbstbewusst nur in Unterwäsche vor dem Spiegel. Er war gut gebräunt und ziemlich behaart.

„Hehe danke, gibts auch die Hinterseite zu sehen? 😉 „, fragt er mich.

Ich schickte ihm ein Bild auf welchem man meinen Hintern in eng anliegender Unterwäsche sehen konnte.

„Lecker, da möchte man am liebsten gleich rein“, schrieb er zurück.

„Da weiß jemand was er will. Wer weiß vielleicht würdest du dich wohlfühlen“, antwortete ich ihm.

„Ja ich weiß was ich will. Würde es gerne probieren“, schrieb er.

Sein Selbstbewusstsein und seine Art machten mich irgendwie an. Ich konnte nicht anders. Wir verabredeten uns für später und kurz danach war er verschwunden. Ich erfuhr noch, dass sein Name Omar und er 29 war. Ich ging noch schnell duschen und machte mich dann zum besagten Treffpunkt auf. Dieser war ganz in der Nähe auf einem Parkplatz. Als ich dort ankam sah ich auch schon den Transporter der dort stand. Ich stieg ein und saß dann etwas verlegen neben Omar auf dem Beifahrersitz.

Omar nahm meine Hand und führte sie zwischen meine Beine. Ich konnte seinen Schwanz durch den Stoff spüren und merkte, dass er größer wurde. Omar knöpfte seine Hose auf und schob sie nach unten, sodass sein Schwanz zum Vorschein kam. Er stand senkrecht nach oben. Ich staunte nicht schlecht, als ich ihn sah.

„Los lutsch ihn!“, meinte Omar streng. Ich reagierte sofort. Deshalb packe er meinen Kopf und drückte ihn zwischen seine Beine. Als ich seinen Schwanz vor mir hatte, öffnete ich instinktiv den Mund. Ich begann seinen Schwanz mit der Zunge zu umspielen, während er diesen immer weiter in meinen Mund schob. Irgendwann musste ich anfangen etwas zu würgen, aber Omar war dies egal. Er schob meinen Kopf ein Stück nach oben, nur um dann mit seinem Schwanz zuzustoßen. Eigentlich war er es, der die Arbeit übernahm. Er war es auch, der die Kontrolle über die Situation hatte. Es wurde immer leichter für mich den Schwanz im Mund aufzunehmen und ich begnügte mich damit mein Bestes zu tun, um ihn zufrieden zu stellen.

„Oh ja gut so du kleiner Schwanzlutscher bekommst jetzt meine Ladung!“ Als ich die Worte hörte wollte ich mich zurückziehen, aber Omar hielt mich erbarmungslos fest.

„Wir wollen doch nichts von meinen Proteinen verschwenden“Sein Schwanz fing an zu zucken und ich spürte, wie mein Mund geflutet wurde. Es war sowenig Platz und so viel Sperma, dass es zum Teil aus den Mundwinkeln lief.

Omar lies meinen Kopf los, sodass ich ihn zurückziehen und das Sperma schlucken konnte.

„Du hast Potenzial, mal schauen, für was du noch so gut bist“, meinte Omar und dirigierte mich aus dem Wagen. Er öffnete den hinteren Teil des Transporters und wir beide stiegen ein.

„Zieh dich aus und knie dich hin“, meinte er zu mir und entledigte sich selbst seiner Kleidung. Ich tat wie befohlen, zog mich aus und kniete mich vor ihn. Omar begutachtete meinen Arsch. Er zog die backen auseinander und knetete diese. Ich nahm sich Zeit meinen Arsch zu inspizieren.

„Sieht doch soweit super aus“, sagte er zum Abschluss.

„Danke“, antwortete ich und spürte plötzlich wie Omar mir auf den Arsch schlug.

„Hab ich gesagt du sollst reden?“, fragte er mit einem knurrenden Unterton.

Ich schwieg.

„Schon besser und jetzt komm her und lutsch meinen Schwanz steif“, meinte Omar.

Ich drehte mich zu ihm um und schon hatte ich seinen Schwanz im Mund. Ich lutschte den Schwanz, an dem noch etwas Sperma klebte. Es dauerte nicht lange bis er wieder vollkommen steif war.

„Dreh dich um, es wird Zeit. Ich will dir das geben wofür du Schwanzlutscher doch hier bist“, meinte Omar verheißungsvoll. Ich drehte mich um und kniete mich vor ihn. Omar spuckte zwischen meine Arschbacken und verteilte das natürliche Gleitgel ein wenig. Kurz darauf setzte er seinen Schwanz an und ich spürte die heiße Eichel an meiner Rosette.

„Ich…“, stieß ich leise hervor.

„Oh die Stute will was sagen?“, fragte Omar belustigt und machte sich an meinem Hintern zu schaffen.

„Ich…Ich bin noch Jungfrau“, platze es aus mir heraus.

„Du bist noch.. woah“, meinte Omar nur hielt inne. „Dann machen wir das anders“, sagte er nach kurzem Überlegen. „Dreh dich auf den Rücken. Ich will dir ins Gesicht sehen, wenn ich dich aufstoße“

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