Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm 2

Schwule Kurzgeschichten

Tobias:

„Dann musst du mich eben öfter ficken.“ habe ich unbedarft zu meinem besten Freund Alex gesagt, nachdem er mich sanft entjungfert hat. Mein erstes Mal ist aus Verzweiflung geschehen, denn immerhin hatte ich die Pythonschlange zu reiten, die ein alter Perversling für viel Geld in mich reinstopfen wollte.

Aber das heißt nicht, dass es nicht großartig war. Alex hat meine Rosenknospe ganz sanft geöffnet. Er hat mit seiner Zunge um meinen analen Ring geleckt und seinen nassen Muskel dabei mit so viel Gefühl gegen meine runzligen Falten gedrückt bis sie sich geöffnet haben und er mit seiner Zungenspitze eintauchen konnte.

Sein sanftes Lecken hat mich fühlen lassen, als wäre ich im Himmel und ich konnte spüren, dass seine Zunge schneller und gieriger wurde. Dass er mich da unten richtig ausleckte und meine Wangen auseinander zog. Ich war so mit Stöhnen beschäftigt, dass ich zuerst gar nicht merkte wie er vorsichtig mit seinen Fingern in mich eindrang.

Mein Loch war völlig unberührt. Ich hatte bis dato nicht einmal daran gedacht da was einzuführen. Jedes Mal wenn Alex und mein Vater länger Zeit hatten miteinander allein zu sein und dabei rum zu vögeln – was mich ziemlich aus der Bahn geworfen hat – war ich mit einem Mädel beschäftigt gewesen. Als Barkeeper lernte ich eben viele kennen.

Aber dann starb meine Mutter, mein Vater und mein bester Freund outeten sich als Liebespaar und ein perverser Kunde meines Vaters wollte alle unsere finanziellen Probleme lösen wenn er einmal mit seinem Monsterschwanz in mich rein durfte. Alex wollte sich für mich opfern und ich hätte ihm dafür eine rein hauen können weil ich wusste wie selbstgerecht dieses sogenannte Opfer gewesen wäre und weil ich mich selbst dafür verantwortlich fühlte wie es meiner Familie geht.

Also lag ich nun stöhnend und keuchend unter meinem besten Freund und ließ ihn mit solcher Intensität mein Arschloch fingern, dass ich dachte, ich werde verrückt. Ich fing damit an weil ich wollte, dass er mich für das Monster dehnt, aber als es zur Sache ging und er mich mit zwei Fingern aufbohrte, dachte ich an nichts anderes als an ihn.

Als sein steifes Glied meinen Widerstand überwand und Zentimeter für Zentimeter in mich glitt, hatte ich nicht unerhebliche Schmerzen, aber ich spürte eine zärtliche Hand, die mein hartes Lustfleisch rieb, das kurz vor dem Platzen stand, und sein Knabbern an meinem Nacken. Eine liebevolle tiefe Stimme flüsterte mir ins Ohr, ich solle mich entspannen und ich gab nach.

Sein Penis drang in voller Länge in mich ein und stieß gegen etwas, das mich für einen Moment alles vergessen ließ. Ich bockte gegen ihn und stöhnte tief auf. Es war unglaublich. Seine Bewegungen waren so zärtlich und vorsichtig, aber er führte sein Glied immer wieder ganz tief in mich rein und berührte immer wieder diesen Punkt.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt gar keine Ahnung, dass meine Prostata solche Gefühle hervorrufen kann. Es raubte mir einfach jedes Zeitgefühl und jede Kontrolle. Ich war ihm vollkommen ausgeliefert und ich genoss das sanfte Rein- und Rausschieben so sehr.

Als er schließlich in mich spritzte, bekam ich heftige Schamgefühle und sprang sofort auf, um mehrmals zu verkünden, dass ich nicht schwul sei. Dabei gefiel es mir wie sein Sperma langsam aus mir heraus lief und gleichzeitig genierte ich mich sehr dafür. Ich redete es mir ein, dass ich es wirklich nur für Geld tue, damit ich die Python reiten kann. Aber spätestens als er mir erklärte, dass mein Arsch keine Muschi sei und ich ihm dann ganz ernst erwiderte, dann müsse er mich eben öfter ficken, war mir klar, dass schwul oder hetero für mich keine Rolle mehr spielte.

Wenig später ritt ich auf seinem Schoß, nachdem ich ihn gebeten hatte mich ordentlich durchzuknallen, und ich genoss das Gefühl, das sein hartes Fleisch in meinem Darm verursachte. Es war so unglaublich geil so von meinem besten Freund durchgefickt zu werden. Ich war immer noch sauer auf ihn. Aber gleichzeitig liebte ich es was er mit mir anstellte und ich konnte es mir nicht länger einreden, dass es mich unbeteiligt lassen würde.

Mein Arsch sehnte sich nach seinem Schwanz wenn er nicht in mir war. Wir vögelten in der Zeit wirklich oft, immerhin wollte ich mein Loch ordentlich vergrößert haben, damit die Monsterpython mich nicht komplett zerreißt.

Am frühen Morgen vor der Schule trafen wir uns und fuhren mit dem Auto auf einen verlassenen Parkplatz, der völlig leer war weil der Supermarkt noch nicht geöffnet hatte. Es war ein beliebter Treffpunkt für Schwule. Manchmal hatten wir auch Gesellschaft von anderen Pärchen, die offen herum machten. Da schob er mir schon seinen Prügel rein.

Er fickte mich zuerst jeden Morgen auf der Rückbank und eine Woche später als meine Hemmschwelle sank auch auf der Motorhaube ganz offen. Ich hing mit nacktem Arsch über meinem Auto, meine Beine waren leicht gespreizt und er deckte mich von hinten und zog meinen Kopf dabei an den Haaren zurück. Als es ihm kam spritzte er alles über meinen Po und meinen Rücken.

„Ahhh, das war geil. Das wollte ich immer schon mal machen.“ Er grinste wie ein Honigkuchenpferd als er mir half meinen durchgevögelten Sperma-nassen Körper von der Motorhaube aufzurichten. „Wow.“ keuchte ich. „Du hast mich echt vollgesamt.“ „Du brauchst es, du geile Sau, los, lass mich dich blasen.“

Über Christian84 2 Artikel
Nicht an Kontakten, nur am Geschichten schreiben interessiert

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