Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm 1

Schwule Kurzgeschichten

Mein Analring passt sich an den Umriss des Eindringlings an, der langsam meine inneren Wände ausdehnt. Die ganze samtharte Länge wird mit Gefühl in mich geschoben. Ich spüre den Schmerz des Anstichs und ein Stöhnen entkommt meinen Lippen. Starke Arme umfangen mich. Ein Mund presst sich gegen meinen Hals und eine feuchte Zunge leckt über meine verschwitzte Haut. Eine Hand greift um mich herum. Erfahrene Finger berühren mein weiches Fleisch. Meine pfirsichförmige Spitze ist feucht und seidig, sie fängt an unter den streichelnden Berührungen zu glühen. Mein Schlitz weint als er darüber streichelt. Jakob verteilt die Feuchtigkeit auf meiner rosigen Eichel. Immer mehr davon kommt und er verschmiert es auf meinem ganzen Schaft. Mein kleiner Freund liegt schwer in seiner Hand und erwacht allmählich zum Leben. Das Blut pulsiert lustvoll durch meinen Penis und richtet ihn zunehmend auf. Ich spüre die starke Reibung seiner Faust, die mich berührt, und der Schmerz zwischen meinen glatten Fleischkugeln vergeht.

Große Hände streicheln mich und liebkosen mich an den intimsten Stellen. Es fühlt sich so gut an, dass ich mich in die Hand hinein wölbe und laut aufschreie weil ich mich dabei auch an ihm aufspieße. Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Er ist immer so hart für mich. Immer wenn er mich anfasst, ist er schon bereit. Seine Stöße sind intensiv. Ich fühle jeden Zentimeter von ihm, jede Ader von seiner köstlichen Dicke und Länge, die genau in mich hinein passt. Er ist wie geschaffen, um mich zu ficken, als wären unsere Körper füreinander gemacht worden. Für einen so engen knackigen jungen Po wie dem meinen braucht man keinen riesigen Schwanz. Seiner ist genau richtig für mich. Er steckt nun ganz in mir. Ich kann sein krauses Schamhaar an meinem Hintern fühlen und seine männlichen Kugeln klatschen mit jedem Schlag in mein Lustzentrum gegen mich. Seine Stöße finden endlich den richtigen Punkt. Ich schreie laut auf: „Ahhhhh, genau da, jaa, jaaaa, jaaaa, bitte, oh Gott…“ Sein belustigtes Kichern erklingt hinter mir. Ich spüre wieder seine Lippen, die an meinem Hals knabbern. „Was denn, Alex?“ „Ahhhhh…“ schreie ich noch mal auf als ich seinen nächsten Stoß abfange, der direkt gegen meine Lustdrüse knallt. Seine Hand treibt mich in den Wahnsinn. Wenn er mich weiter so berührt, meinen Penis verwöhnt und meine Eier knetet, während er mich durchfickt, dann werde ich kommen und das Vergnügen ist bald vorbei. Ich kann auch am Pulsieren seines Lustspenders spüren, dass er kurz davor ist. Er nimmt seine Hand weg und wird langsamer. Stumpfe Zähne knabbern an meinem Hals. Vom Schulterblatt bis hinauf zum Ohrläppchen, das er in seinen Mund nimmt und mit den Zähnen daran zieht. Plötzlich packt er mich und wirft mich auf den Rücken. Ich knalle mit Wucht gegen die Matratze und keuche lustvoll auf. Er lässt mir keine paar Sekunden Zeit, ehe er mit roher Geilheit meine Beine über seine Schultern hebt und wieder in mich stößt. Dieser grobe Stoß gibt mir den Rest. Mein stahlharter Riemen spritzt gegen seinen Bauch und mein Po verkrampft in dem Moment wo ich von dem Orgasmus durchgeschüttelt werde. Das bringt auch ihn über die Kante. Meine inneren Muskeln halten ihn im Schraubstock, ich melke ihm alles ab was er hat und er spritzt es mit heftigen Schüben direkt in meinen Darm. Sein Schreien und Keuchen ist ohrenbetäubend. Verschwitzt und schwer atmend bricht er über mir zusammen. Sein beschnittener Schwanz bleibt in meinem durchgevögelten Loch stecken.

„Wow, das war geil.“ stöhne ich. „Mmhh.“ schnurrt er an meinem Hals. „Bin ich dir nicht zu schwer?“ „Nein, ich mag das.“ Meine Arme schlingen sich um seinen Hals und meine Beine um seine Hüften. Ich ziehe ihn tiefer in mich hinein, hebe mein Becken und fange an zu kreisen. „Du brauchst es schon wieder, hmm?“ lächelt er. „Oh, ja, bitte, tief in den Arsch. Am besten roh.“ wimmere ich. Ich brauche es nicht nur, ich brauche es gleich.

„Jugendliche Ausdauer.“ grinst er. „Komm her.“ Er wälzt sich auf den Rücken und zieht mich auf sich. Ich hebe ein schlankes Bein über seinen Schoß, richte seine harte Länge auf und setze mich darauf. Es fühlt sich gut an wie sein dickes Teil in mein gut geöffnetes atmendes Loch, aus dem noch reichlich Sperma läuft, hinein gedrückt wird. Ich werfe meinen Kopf zurück und stöhne mit offenem Mund als ich ganz auf ihm sitze. Meine gut trainierten kräftigen Beine halten mich auf seinem Schoß und schieben mich auf seiner Härte rauf und runter. Er liegt bequem unter mir und genießt es einfach von mir geritten zu werden.

Meine jugendliche Ausdauer ist der seinen natürlich überlegen. Er ist nun mal fünfundzwanzig Jahre älter als ich, aber er sieht immer noch richtig gut aus. Muskulöse Schultern, große zupackende Hände, leicht gebräunte Haut und liebevolle braune Augen, in die ich hinein tauchen möchte. Er sieht mich immer so zärtlich an wenn er mich fickt und er fickt mich nicht nur. Er macht Liebe mit mir. Natürlich kann er seine Frau nicht verlassen. Er hat immerhin auch einen Sohn, meinen besten Freund Tobias. Aber das macht mir nichts aus. Es ist unser süßes Geheimnis. Mittlerweile bin ich in Fahrt. Ich stütze mich mit den Händen auf seinen breiten Brustkorb und benutze die Kraft in meinen Beinen, um mich wieder und wieder auf ihm aufzuspießen, und jedes Mal wenn er in mich rammt, stoße ich spitze Schreie aus. „Du bist erstaunlich.“ keucht er.

Er kann es nicht fassen woher ich die Ausdauer nehme ihn in einem solchen Tempo zu reiten. Es fühlt sich einfach unglaublich gut für uns beide an wie wir aufeinander knallen und sein Pilzkopf in dem Winkel immer wieder hart gegen meine Lustdrüse stößt. Man hört das Klatschen von Haut auf Haut und es ist ein so erotisches Geräusch. Unser Stöhnen wird lauter und immer lauter, unser Schweiß vermischt sich. Er zieht mich zu sich hinunter in einen innigen Kuss. Seine Zunge drängt sich in meine aufstöhnenden Lippen und erforscht meinen Mund. In der Position kann ich ihn nicht mehr reiten, aber nun ist er es, der seine Hüften hebt und in mich hämmert. Ich unterbreche den Kuss weil ich meinen Mund zum atmen und schreien brauche. Er drückt mich ganz tief nach unten und erobert meinen Mund wieder mit seiner Zunge. Sein Schwanz knallt dabei ununterbrochen in meinen leicht geröteten Eingang. Diese Reibung ist so intensiv, dass es mich um den Verstand bringt. Ich kann jede Ader fühlen, kann das pulsierende Blut fühlen, das seinen Riemen hart wie Stahl macht. Es ist so gut. Er dehnt mich komplett aus. „Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gottttt!“ schreie ich. „Niemand, der so heißt.“ neckt er mich. „Versuch es mit dem richtigen.“ „Jakob!“ kreische ich. „Ich. Komme…..ahhhhhhhhh!“ Meine Augen rollen sich nach innen. Ich kann nur noch Sterne sehen und dann werde ich schlaff.

Über Christian84 2 Artikel
Nicht an Kontakten, nur am Geschichten schreiben interessiert

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen