Der Anfang

Schwule Kurzgeschichten

Dies ist meine Geschichte. Ich bin ein hübscher junger Mann und bin mir meiner Ausstrahlung auf das andere und das selbe Geschlecht nur allzugut bewusst. Das könnte alles wunderbar sein, wenn ich nicht so schrecklich unterwürfig wäre. Das erste mal, dass ich onaniert habe, das war mit der Vorstellung missbraucht zu werden, von einer vier jahre älteren nicht gerade hübschen Mitschülerin, die mir wirklich nachstellte. Im Laufe der Zeit gewöhnte ich mich an diese Missbrauchsonationen.

Als ich noch sehr jung war, begegnete ich auf einer Zugfahrt einen älteren Herren, der mir am Fahrtende zum Dank der Unterhaltung 10 Euro in die Hand drückte und mir sagte wo ich Ihn wiedersehen könnte. Eine Woche später besuchte ich Ihn im Einzelzimmer seiner Klinik wo er zur Rehabilitierung untergebracht war. Als er nach einigem sinnlosen Herumgerede, erraten hatte, dass ich ihn nur wegen Geld besuchen kam, holte er einen Zwanzig-Euroschein aus seinem Geldbeutel und liess ihn langsam durch seine Finger gleiten.

Ich weiss nicht mehr genau welche Worte fielen, doch nachdem er die Tür verriegelt hatte, began ich mich zögernd bis auf den Slip auszuziehen. Mein Schwanz wurde dabei so steif dass er durch das Gummiband des Slips zum Vorschein kam. Er kam dann langsam auf mich zu und zog mich fest an sich, schob seine Hand durch den Slip und griff mein Hinterteil in allen Facetten ab. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, dass es jederzeit an der Tür klopfen könnte, und mir entglitt ein gestöhntes „Bitte nicht …“

Doch es war zu spät, tief schob er mir seine Zunge in den Mund während ich vor Erregung zitternd vor ihm stand und mich willig weiter von ihm abgrabschen lies. Zieh dich aus, befahl er forscher Stimme. Erregt bis aufs äusserste lies ich meinen Slip herunter und blieb beschämt vor seinem alles musternden Blick stehen. Dreh dich langsam um, du Schlampe … und zeig mir dein kleines feuchtes Loch, befahl er diesmal mit leiserer aber noch weniger Widerspruch duldender Stimme. Es war zu spät zur Umkehr – und ich präsentiert mich ihm wie er es wünschte.

Na dann komm mal her du Luder, ich hab da was, was dir sicher schmecken wird! Ich wusste was jetzt kommen würde, denn ich habe es schon in alten verklebten Pornoheften gesehen. Ich drehte mich um und ging nackt und erregt langsam auf ihn zu. Als ich einen Meter vor ihm stand, packte er mich an den Haaren un zog mich in die Knie. Na komm schon, stell dich nicht so an, das ist doch nicht das erste mal, oder? Es war keine wirkliche Frage und mir war auch nicht danach zu antworten.

Vorsichtig öffnete ich seine Hose und befreite mit meinen vor Erregung zitternden Fingern seinen Schwanz und behaarten Hoden aus seinem Slip. Ohne richtig zu wissen wie es geht, nahm ich seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund und began ihn zu lutschen. Etwa zehn Minuten und einigen Belehrungen später, kam die Eichel seines grösser werdenden Schwanzes aus der ungewaschenen Vorhaut und mir drohte übel zu werden. Hände weg, du Stricher! Immer schneller fickte er mich in mein speichelverschmiertes Mundloch, meine Haare fest in seinen Händen.

Meine Erregung immer mehr vergessend, machte ich mein bestes ihn sobald wie möglich kommen zu lassen, denn obwohl sein Schwanz nun schon längst sauber war, begannen seine Stösse mir den Gaumen zu bearbeiten und erneut Brechreiz auszulösen. Obwohl er immer fester zu stöhnen begann, war ich trotdem nicht auf sein Abspritzen vorbereitet, und als es kam drohte ich zu ersticken. Laut hustend fiel ich nackt zu seinen Füssen, während er den Rest seines Saftes über mich abspritzte und mir das aus dem Mund laufende Sperma im Gesicht verrieb.

Nun, normalerweiser hast du ja nichts verdient, du Anfänger, sagte er mit lachender Stimme. Du hast noch einige Arbeit vor dir wenn du so dein Geld verdienen willst, fügte er hinzu und klebte amüsiert den 20 Euro-Schein auf meine Spermafeuchte Stirn. Dein Slip behalte ich für meine Sammlung, und jetzt zieh dich an und verschwinde bevor ich mir das anders überlege. Schnell streifte ich meine verbliebenen Sachen über, steckte das klebrige, erste selbstverdiente Geld in die Hosentasche und huschte beschämt und doch zufrieden durch die Flure der Rehaklinik.

von Bluez

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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