Der ältere Mitbewohner

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 25 Jahre alt, 1,77 m groß und 75 kg schwer habe dunkle kurze Haare und sehe im großen und ganzen ganz gut aus.

Ich hatte meinen Job verloren und musste mir deshalb eine neue, bezahlbare Wohnung suchen. Sehr schnell musste ich feststellen, dass ich mir leider nur noch ein Zimmer in einer WG leisten konnte. Im Internet fand ich eine Anzeige: 20 m2 großes Zimmer in einer 80 m2 großen Wohnung zu vermieten.

Ich habe daraufhin gleich die angegebene Nummer angerufen und der nette Mann am Telefon erzählte mir, dass seine Frau vor einiger Zeit gestorben ist und für ihn alleine die Wohnung zu klein sei und er deshalb auf der suche nach einem Mitbewohner ist. Wir vereinbarten daraufhin einen Termin damit ich mir die Wohnung und das Zimmer ansehen konnte.

Am nächsten Tag ging ich also zur Adresse und klingelte bei Herrn Kreuter. Dieser öffnete mir die Tür und stellte sich ganz förmlich mit Hermann Kreuter vor. Er war etwa 65 Jahre alt hatte einen großen Bauch, graue kurze Haare und einen Schnauzbart. Insgesamt machte Herr Kreuter einen sehr sympathischen Eindruck. Er bat mich auch gleich herein zu kommen und boot mir ein Bier an. Die Wohnung war sehr nett eingerichtet, wie man sich die Wohnung eines älteren Ehepaares vorstellt. Auch mein eventuelles Zimmer war ganz schön, mit einem Fenster zum Garten. Ich erklärte ihm meine momentane Geldsituation und da ich ihm scheinbar auch sympathisch war vereinbarten wir eine Miete von 250 € incl. Nebenkosten und ich könne sofort einziehen. Was ich drei Woche später auch tat. Die meisten meiner Möbel musste ich leider verkaufen da ich leider keine Platz mehr dafür hatte. Somit war der Umzug auch sehr schnell erledigt.

Herr Kreuter und ich lebten sehr harmonisch in der Wohnung zusammen. Vielleicht auch deshalb, weil ich die meiste Hausarbeit erledigte. Allerdings empfand ich es als vollkommen in Ordnung angesichts der günstigen Miete. Also kochte ich meistens für uns beide machte den Einkauf und putzte auch. Was mich dabei tatsächlich störte, war das putzten des Badezimmer und im besonderen der Toilette. Denn Herr Kreuter hatte scheinbar nie gelernt, dass man sich zum pinkeln auch setzen kann und seine Treffsicherheit lies leider auch zu wünschen übrig also entfernte ich fast täglich die Urinspritzer meines neuen Mitbewohners.

Ich nahm mir eines Abends vor es bei unserem gemeinsamen Fernsehabend anzusprechen. Wir schauten fast jeden Abend gemeinsam bei einem oder zwei Bier zusammen fern wobei er das Programm bestimmte, was mir allerdings nichts ausmachte, denn wir hatten ziemlich den gleichen Geschmack.

Nach ca. 3 Monaten an einem Abend, also nachdem ich das Geschirr vom Abendessen aufgeräumt hatte setzte ich mich zu Herrn Kreuter auf die Couch und sagte, „könnte ich sie vielleicht um etwas bitten? – und zwar putze ich immer die ganze Wohnung was auch ok ist, allerdings ist es für mich ein bisschen ekelig die Urinspritzer auf und um die Toilette herum zu putzen. Darum möchte ich sie bitten ob sie sich vielleicht zum pinkeln setzten könnten?“

Er schaute mir erst ein bisschen verdutzt an und sagte dann, „Nein, das möchte ich nicht denn ich habe schon immer im stehen gepisst und das werde ich auch weiterhin machen!“ dies sagte er in einem sehr verärgertem Tonfall so wie ich ihn noch nie gehört habe. Ich wusste er nicht wie ich reagieren sollte, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Also sagte ich nur „ok“ und beließ es dann dabei.

Ein paar Tage später beim Abendessen fragte mich Herr Kreuter dann ob es mir etwas ausmachen würde wenn ich seine Wäsche waschen würde denn er hat sie bis jetzt immer zu seiner Schwester gebracht um sie von ihr waschen zu lassen. Ich sagte natürlich, dass das kein Problem ist und ich das natürlich für ihn mache.

Am nächsten Tag bereute ich meine Aussage schon fast wieder denn die Unterwäsche und Socken von einem quasi Fremden zu waschen ist nicht wirklich schön. Zudem es Herrn Kreuter auch sehr egal ist, dass seine weißen Unterhosen so gut wie immer Urinflecken aufweisen – was ich ein bisschen ekelig finde.

Eines Nachts als ich nochmal zur Toilette musste überraschte ich Herrn Kreuter im Wohnzimmer dabei, wie er sich beim ansehen eines Pornos einen runterholte. Ich beobachtete ihn eine ganze Weile und war überrascht, dass ich den Anblick sehr erregend fand. Er hat einen großen Schwanz, ich würde mal sagen, ca. 17 cm lang und 5 cm dick mit einer relativ langen Vorhaut.

Um in nicht auf mich aufmerksam zu machen, ging ich leise zurück in mein Zimmer. Beim Gedanken daran was ich grade gesehen hatte wurde ich so geil, dass ich mir einen runter holte.

In den nächsten Tagen bemerkte ich, dass er sich jeden Abend nachdem ich ins Bett gegangen bin noch einen Porno ansieht und sich dabei einen von der Palme wedelt. Immer öfter beobachtete ich ihn heimlich auch dabei.

Eines Nachts klopfte es an meiner Tür und ich sagte, „herein“ Herr Kreuter öffnete ohne Hose die Tür und stand untenrum nacht im Türrahmen und fragte, „willst du mir heute gar nicht zusehen?“ Mein Kopf lief rot an und ich konnte nichts sagen. Daraufhin sagte er, „Da es dir scheinbar gefällt, mir zuzusehen wenn ich mir einen runterhole, gehe ich mal davon aus, dass du auf Schwänze stehst. Da ich keine Lust habe Geld für eine Nutte auszugeben und an einer Beziehung nicht interessiert bin, stellt sich für mich die Frage ob du mir mal einen runter holst. Es ist mir nämlich ziemlich egal ob das jetzt eine Frau oder ein Mann macht Hauptsache ich muss es nicht immer selber machen.“

Ich sagte nur: „ok“

Er meinte, dass ich es auch nicht umsonst machen muss denn wir können das über die Miete verrechnen. Jedes Mal wenn ich ihn zum abspritzen bringe bekomme ich 5 € erstattet. Ich sagte nur, „das hört sich sehr gut an“

Herr Kreuter: „abgemacht, also kommst du mit ins Wohnzimmer?“ Ich folgte ihm, er legte sich auf die Couch und fragte mich ob ich mich auf den Boden oder zwischen seine Beine setzten möchte. Ich setzte mich vor ihm auf den Boden und fasste ganz vorsichtig seien halb steifen Schwanz an und bewegte seine Vorhaut ganz leicht vor und zurück. Nach kurzer Zeit fauchte er mich an, „jetzt aber mal richtig! nimm in fest in die Hand und wichs!“ ich tat wie mir befohlen und es machte mich auch geil wie bestimmend Herr Kreuter auf einmal wurde! Er beachtete mich nicht weiter und sah sich wie immer und als ob ich gar nicht da wäre seinen Porno an. Nach ca. 10 Minuten wurde sein Atmen schwerer und mit einem lauten seufzen spritze  sein Sperma in mehreren Schüben aus seinem Schwanz. Das meiste der weißen Sahne landete auf seinem Bauch und ein Teil davon auch auf meiner Hand. Ich ging ins Badezimmer um mir die Hände zu waschen  und als ich wieder heraus kam lag Herr Kreuter immer noch auf der Couch. Ich sagte „gute Nacht“ und wollte gerade in mein Zimmer gehen, als er mir nachrief „warte mal, du musst die Sauerei die du veranstaltet hast noch sauber machen.“ ich ging zu im ins Wohnzimmer und überlegte noch welche Sauerei er meinte doch als ich ihn sah wusste ich schon was er von mir wollte. Er sagte nur „mach mich sauber, das gehört natürlich auch dazu, man kann doch nicht einfach nach getaner Arbeit alles liegen und stehen lassen.

Ich holte also die Küchenrolle und wischte ihm das Sperma vom Bauch danach sagte ich etwas aufmüpfisch „ist alles zu ihrer Zufriedenheit mein Herr?“ Daraufhin sagte er „ja, das gefällt mir, du kannst mich ab jetzt immer so nennen, Herr Kreuter kannst du ab jetzt vergessen, nenn mich einfach mein Herr!“ Ich sah das Feuer in seinen Augen, und wusste, es ist irgendetwas mit ihm passiert. Aber dann sagte er „gute Nacht“ ich erwiderte und ging ins Bett.

Am nächsten Morgen als ich aufwachte bemerkte ich nehmen meinem Bett ein Zettel auf dem stand Vertrag zwischen Hermann Kreuter und Tom Lehmann.

Darin Stand:

Tom Lehmann erklärt sich zu folgenden Aufgaben und Diensten freiwillig bereit.

  • Puzten, Wäsche waschen, bügeln, kochen, einkaufen und alle sonstigen aufgaben welche im Haushalt zu erledigen sind
  • Herrn Kreuter in sexueller Hinsicht zu Dienst zu sein wann immer Herr Kreuter es möchte.
  • Alles für das Wohl von Herrn Kreuter zu tun.

Als Gegenleistung kann Tom Lehmann kostenlos in der Wohnung von Hermann Kreuter wohnen.

Das hörte sich für mich echt gut an, zumal ich die meisten Dinge sowieso schon erledigte und im jeden Abend eine runter zu holen, das empfand ich auch als in Ordnung. Vor allem, es hatte mich ja vergangene Nacht auch geil gemacht, ihn zum abspritzen zu bringen.

Ich Unterzeichnete also!

Ich kam mit dem Schriftstück in der Hand in das Esszimmer wo mein Herr auch schon wartete. Als ich es ihm übergab und er bemerkte, dass ich den Vertrag unterschieben hatte, verschwand er damit und kam komplett nackt so wie Gott ihn schuf zurück, und sagte „sehr schön, ich werde ab heute in der Wohnung immer nacht herum laufen. Das habe ich am meisten vermisst seid du eingezogen bist. – und jetzt mach mir mal Frühstück! Als ich den Tisch gedeckt hatte und mich gerade auf meinen Platz setzen wollte sagte er „nein, nein, du isst erst später, jetzt wirst du mir erstmal einen runterholen während ich frühstücke“ ich sagte dann, dass es sehr schwierig ist im einen runter zu holen während er am Tisch sitzt da ich sehr schlecht an seinen Schwanz ran komme. Darauf entgegnete er „du kannst dich unter den Tisch setzten, dass kommst du an alles gut ran!“ das machte ich dann auch und wie am Abend zuvor spritzte er sein Sperma im einem lauten seufzen ab. Als ich aus dem Tisch gekrochen kam sagte er nur „aufwischen“ und ich holte einen Lappen um sein Sperma vom Boden aufzuwischen. Er sagte nur „Danke“ und wir aßen als ob nichts gewesen wäre unsrer Frühstück.

In den nächsten Tagen verlief alles wie gehabt, nur dass ich ihm des öfteren am Tag einen runter holte, dies aber davor und danach auch nicht weiter kommentierten wurde.

Eines Abends sagte er schon routinemäßig, ich soll mich zu ihm auf die Couch setzten und ihm einen runterholen. Er sah sich wie immer dabei einen Film an als ich zum Fernseher sah, bemerkte ich allerdings, dass es ein Video von uns beiden ist, wie ich ihn befriedige. Als ich ihn darauf ansprach, was das soll, sage er nur, dass dies eine Absicherung ist, falls ich meinen Vertrag nicht weiter erfüllen möchte. Er drohte damit, die Filme im Internet zu veröffentlichen, was ich natürlich nicht wollte, denn es ist zwar offiziell bekannt, dass ich schwul bin aber, es sollte trotzdem nicht jeder sehen, dass ich ein Mann der mein Opa sein könnte auf Befehl einen runterhole.

Ich sagte dann nur, dass er das nicht braucht, denn es hat bis jetzt auch ohne Erpressung funktioniert.

Aber in Zukunft möchte ich auch, dass du mir hin und wieder einen bläst. Ich sah ihn erschrocken an und sagte, dass ich das nicht möchte und ich dachte er auch nicht. Er fragte mich wie ich denn darauf komme und ich meinte nur „sie sind doch nicht schwul“ darauf er: „muss ich schwul sein um mir von einem Mann einen lutschen zu lassen? es ist mir ziemlich egal ob eine Frau oder ein Mann meinen Schwanz im Mund hat! also runter auf die Knie und Mund auf!!!“ ich tat wie mir Befohlen denn ich sah auch keinen Zweck darin mich zu wehren. Also kniete ich mich auf den Boden und er kam mit seinem schon steifen Schwanz zu mir rüber und sagte „blasen!“ ich kam mit meinem Kopf etwas näher und der Geruch war sehr streng worauf ich ihn fragte, wann er sich das letzte mal geduscht hatte und ob er zumindest seinen Schwanz vorher noch waschen könne. Er sagte nur,

„dafür habe ich doch jetzt dich, du kannst ihn gerne noch waschen und in Zukunft bis du dafür verantwortlich, dass er immer schön sauber ist. Ich werde mich in Zukunft nicht mehr duschen sondern du wirst mich waschen. Den Schwanz und den Sack wirst du allerdings ausschließlich mit deiner Zunge sauber lecken und je nachdem wie oft und wie gründlich du das machst umso weniger musst du dich dann auch davor ekeln“

Ich sagte nur „ja mein Herr“ und wir gingen gemeinsam ins Badezimmer wo ich ihm mit einem Waschlappen, Seife und warmen Wasser den Schwanz wusch! Sein Schwanz stand dabei die ganze Zeit wie eine Eins. Als ich ihn abgetrocknet hatte sagte er „jetzt aber, Blasen!!!“ und ich kniete mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund es war zum einen ein Geiles und zum anderen ein ekeliges Gefühl aber nach kurzer Zeit machte es mir Spaß seinen Schwanz zu blasen. Ich leckte über seine Eier den Schaft bis zur Eichel, wobei ich auch immer wieder die Vorhaut über die Eichel schob und darunter leckte was im sehr gefiel denn, er stöhnte wie ein Stier! Die Geilheit in ihm wurde auch immer größer und er packte meinen Kopf und fickte mich hart in den Rachen, so dass ich würgen musste. Aber das interessierte ihn nicht mehr! Sein Atem wurde immer schneller und ich merkte, dass es ihm gleich kommen musste und wollte meinen Kopf von ihm entfernen. Er fickte aber unaufhörlich weiter und ich konnte gegen die scheinbar grenzenlose Kraft des alten Mannes nichts machen. Mit einem Lauten langen schrei spritzte er mir in den Rachen. Das Sperma schmeckte schrecklich mich überkam ein Ekel aber auch das interessierte meinen Herrn nicht und er sagte nur „schlucken, ich möchte nicht, dass du auch nur einen Tropfen davon ausspuckst!!!“ ich tat wie mir befohlen und schluckte die ganze Sauce runter. Danach ging er einfach aus dem Badezimmer und lies mich alleine.

Wie zu erwarten, wollte er ab diesem Zeitpunkt nur noch geblasen werden.

Der Geschmack seines Spermas ekelte mich mit der Zeit auch immer weniger und ich hatte auch gefallen daran gefunden ihn zu befriedigen. Das einzige, was mich immer störte, war der Geruch nach Urin, wenn ich ihnen mal länger als einen Tag nicht geblasen hatte. Denn er hat seine Aussage war gemacht und nicht mehr geduscht. Er lies sich auch nur jeden 3. Tag von mir waschen außer natürlich seinen Schwanz, denn durfte ich öfter mit meiner Zunge sauber machen. Aber auch nur dann wenn er Lust dazu hatte. Die Lust nahm allerdings mit der Zeit auch ab und er wollte nicht mehr so oft wie am Anfang geblasen werden.

Als ich ihm sagte, dass mich der Uringeruch stört und ich seinen Schwanz entweder öfter blasen möchte oder ihn wasche. Lachte er und sagte, „genau das wollte ich, dass du mich darum anbettelst, dass du meine Schwanz blasen darfst! Aber blasen lasse ich mich trotzdem nur wenn ich Lust darauf habe!“ ich sagte, dass ich das natürlich verstehe und bat ihn dann drum, dass ich ihn zumindest waschen dürfe, er verneinte, aber machte mir den Vorschlag, ich kann ihn einfach hin und wieder ablecken. Ich bedankte mich bei ihm dafür, dass er mir dieses Zugeständnis machte. Und fortan löste ich das Problem damit, dass ich ihn jedes mal wenn wer auf der Toilette war, mich vor die Badezimmertür kniete und er kurz stehen blieb damit ich ihm die letzten Pissetropfen vom Schwanz lecken konnte. Es ging dann soweit, dass er überhaupt nicht mehr versuchte, nach dem Pissen die letzten Tropfen abzuschütteln sondern direkt zu mir kam um sich säubern zu lassen. Das machte mir allerdings nichts mehr aus denn ich wusste, das ich dadurch den Geruch nach altem Urin verhindern konnte.

WENN INTERESSE BESTEHT, WERDE ICH WEITER SCHREIBEN

 

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