Das Trampen

Schwule Kurzgeschichten

Hallo an alle Leser. Diese Geschichte ist frei erfunden.

Mein Name ist Jürgen und ich bin 18 jahre alt. Meine Figur ist ehr durchschnittlich nicht zu Dick und auch nicht zu Dünn.

Eine Freundin hatte ich zur zeit auch nicht.

Aber fange ich doch mal an zu erzählen.

Es war an einen Freitag morgen, Ich amcht mich auf dem Weg zum Bahnhof um zur Berufsschule zu fahren.
Ich musste mich beeilen da ich verschlafen hatte.

Also schnell auf mein Rad und ab zum bahnhof.
Nach 20 minuten war ich am Bahnhof angekommen , kettete mein Rad an eine laterne und lief zum Gleis wo mein Zug abfuhr.
Am Bahngleis angekommen , sah ich nur noch die Rücklichter meines Zuges der schon abgefahren war. “ Mist “ dachte ich so zu mir “ und was nun ?“
nach langen überlegen, beschloss ich zu Trampen.

Da der Bahnhof etwas ausserhalb des Dorfes lag , ging ich paar meter weiter die Strasse entlang und stellt mich dort mit erhobenen Daumen hin.
Nach ca.20 Minuten hielt ein Wagen an und der Fahrer fragte wo ich hin wollte. Ich nannte ihm den Ort wo ich hin musste und er bat mich einzusteigen da in in die Richtung fuhr.
Ich sah auf die Uhr und dachte „Pünktlich werde ich wohl nicht mehr zur Schule kommen“

Ich stieg auf der Beifahrerseite ein , legte meine Schultasche auf meinen schoss und schloss die Tür.
Der Mann war ca 50 Jahre alt leicht Graues Haar, etwas Bauch war auch zu sehen.
Wärend der fahrt unterhielten wir uns über diese uns jenes , also nix wichtiges.

Der Mann , sein Name war Markus, fragte mich auch ob ich eine Freundin hätte was ich verneinte.
Leicht Lächeln sah er mich an, aber sein ausdruck dabei gefiel mir irgendwie nicht.
Aber ich dachte mir nicht weiter dabei .
Ich schaute denn eine weile aus dem fenster und sah die Landschaft nur so an uns vorbei ziehen.
Doch plötzlich spürte ich eine Hand auf meinen Linken Knie , ich sah zu Markus rüber der dann nur sagte “ leg doch deine Schultasche hinten auf dem sitz „Naja dachte ich so die tasche ist eh was schwer wegen de ganzen Büchern darin , also legt ich sie auf dem Rücksitz und schaute dann weiter zum Fenster raus. Ich Träumte so vor mich hin als ich wieder aus meinen Traum gerissen wurde.

Diesmal spürte ich Markus Hand wieder auf meinen Linken Bein aber diesmal ging sie mehr richtung meines besten Stückes.
Wie sollte ich mich jetzt verhalten ? Sollte ich ihm weg drücken und die Meinung sagen ? Aber das würde nicht gehen weil ich wie gelähmt auf dem sitz saß und ihm gewähren lies. Ich muss zugeben irgendwie gefiel es mir ja auch , denn in meiner Hose wurde es langsam immer enger.
Markus wanderte mit seiner Hand direkt zwischen meinen Beinen und spürte somit auch meine immer größer werdende Beule.

Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, also blieb ich ganz still sitzen und rührte mich kein bisschen.
Ganz langsam legte markus dann seine Hand auf meine Beule und drückte immer leicht zu.
Nach ca 2 Minuten ging er höher zu meiner Gürtelschnalle und fing an mein Gürtel zu öffnen.
Als er das geschafft hatte , öffnete er meinen Hosenknopf und den reissverschluss.
Markus Hand fuhr dann langsam in meiner Hose und streichelte meinen mittlerweilen steinharte Schwanz über der Unterhose.

Ich konnte nicht mehr anders und mir kam ein leichtes Stöhnen über die Lippen.

Ich dachte nur “ wie schafft er sowas alles wärend der Fahrt.“ aber da dachte ich nicht mehr länger drüber nach, denn ich Spürte dann wie seine Hand in meine Unterhose fuhr und meinen 18×5 cm Steifen schwanz aus der hose holte. Jetzt stand er aufrecht aus meiner Hose und Markus massierte ihm leicht.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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