Das Leben und Leiden des Leonardos Teil 1

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein lau warmer Sommerabend, als Ich Leo 18 Jahre jung, mit meinem gut begehbaren Analtrackt durch die Türen der 1 Zimmer Wohnung, des kräftig gebauten Florians wackelte. Da stand ich nun, mit geweitetem Anus, der Körper bereit benutzt zu werden. Florian ebenfalls 18 sagte: „Setz dich mein Freund, ich muss dir was erzählen !“ Ich setzte mich eingeschüchtert von der Autorität seiner Stimme zu Boden. Er führte fort: „Ich habe letztens ein Auto gesehen, was sein Blinker nicht richtig gesetzt hat, also hab ich es, alles es an mir vorbei fahren wollte, um getreten.“ Ich schluckte, es war unglaublich, was er mir erzählte, doch ich konnte es mir trotzdem bei ihm vorstellen, er war ein krasser Boy, 120 Kg schwer, ein gut geformtes Fass zierte seinen Körper, als eine Art gegen Appell gegen diese ganzen Waschbrettbauchfetischisten. Es gab ihm eine wuchtige Masse, die er einzusetzen wusste beim Anal verkehr. Sein Busch war undurchdringbar, wie Stacheldraht verbarg es seine Schlange, jenes Raubtier, welches mir schon in kindlichen Jahren im alter von 14 die Jungfräulichkeit nahm . Es lauerte dort drinnen, versteckt im Dickicht und wenn es ein von Schweiß und Gleitgel gebutterten Arsch vor sich hatte, wuchs er empor und bohrte sich mit der Kraft eines Rammbockes durch den After, er riss ohne Gnade jeden verkrampften Muskel auseinander. Florian war halt ein krasser Typ.

Florian sprach mit der Stimme die tief wie ein Wasserfall und kraftvoll wie ein Elefant durch den Raum schalte: „Ich habe uns unseren lieben Freund Erik eingeladen, er will uns helfen, dass die Flüssigkeiten kein Problem werden.“ Ich sprach, beschämt, wie piepsig meine Stimme sich im Verhältnis zu seiner anhörte:“Florian, dass ist super, Erik ist ein geiler Hecht!“ Florian entgegnete und ich musste zusammen zucken, wie ein Donner brach seine Stimme in den Raum: „Ja das ist er!“

Erik kam in den Raum und wir fingen augenblicklich an uns von unserer Kleidung zu befreien. Ich weiß nicht mehr was mich traf, aber vielleicht werter Leser können Sie sich noch erinnern, als ich meinte, dass Florian ein krasser Typ ist und dass er wusste, wie er seinem Körper einen gewissen Wums geben konnte, dieses Mal fühlte es sich an wie von einem LKW mit 210 Ps angefahren zu werden, ich denke, wenn ich nicht betäubt gewesen wäre von dem geilen Gefühl genommen zu werden, dann hätte ich wohl unverzüglich den Arzt gerufen, wegen Verdacht auf ein gebrochenes Becken und wegen der Gewissheit, dass die Bandscheiben durch den heftigen markerschütternden bei anderen Menschen Traumata auslösenden Ruck unbrauchbar gemacht wurden. Sein mit dicken Adern umschlungenen, voller kraft pulsierenden, Stahl obsolet machenden mit Lusttropfen fluschig gemachten leicht feuchten warmen 18 cm Prügel böllerte er ohne Gnade in mein Arsch, ich keuchte und stöhnte, Florian jedoch blieb cool, wie er es immer war und ist. Dem keuchen und Stöhnen meinerseits gesellte sich ein schlürfen von Seiten Eriks der Soundkulisse hinzu. Er nahm seine lange Zunge und versuchte das Arschwasser und den Schweiß der in dicken Tropfen von den durchnässten Arschhaaren Florians herab fielen, aufzufangen. Nach einigen Minuten versuchte Erik, die angesammelte Flüssigkeit im Haargefelcht heraus zu saugen, und nahm das Gestrüpp leicht in den Mund, leicht damit Florian ohne sich eingeschränkt zu fühlen, weiterhin mein Anus blutig klatschen konnte. Nun fing er an zu saugen, man hörte das schwere Schlucken und das spucken, wenn er Mal wieder ein paar Haare im Mundraum hatte. Mir lief der Schweiß über das Gesicht und ich rief zu Erik mit immer wieder kleinen Schmerzens-Stöhnern die meinen Ausruf unterbrachen: „Ich brauch hier dringen Assistents!“. Dock Florian sagte mit der Stimme einer Naturgewalt: „Leo fick ich dich, oder fickst du mich ? Du hast hier gar nichts zu melden, Erik mach weiter!“ Erik setzte zum erneuten Kampf mit der Arschfeuchtigkeit an, als Florian auf einmal brüllte mit der Kraft einer Nashornherde: „Tactical nuke incoming!“. Ich schrie erbärmlich im Verhältnis zu Florian, der nun wirklich krass ist: „Vorsicht !“. Doch es war zu spät, eine Druckwelle entwich seinem After, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Lärm, ein braune Staubwolke senkte sich auf Eriks bleich gewordenes Gesicht hinab. Es roch nach Verwesung, 5 Jahre alter Milch, mit einem guten Schuss Dünger und Pisse, welches sich mit verfaultem Essen vermischte. Erik rang nach Luft, und schleppte sich über den Boden kriechend Richtung Fenster, sein braun geschissenes Gesicht, war durchpflügt von kleinen Rinnsalen, die das braune hinfort wuschen, die Reitzgase hatte uns beiden tränen lassen. Nur Florian, blieb sichtlich unbeeindruckt. Ich kämpfte mit meinem Mageninhalt, ich wollte nicht kotzen, doch musste ich es am Ende. Erik und Florian sagten beide gleichzeitig: „Dass wirst du aber schön wieder sauber machen, und zwar in dem du es auflegst.“ Ich sagte entrüstet: „Ey loser ich Spiel nicht mehr“ Doch Florian tackelte mich um wie Bus einen unaufmerksamen Passanten und nahm einen Löffel und zwangsernährte mich mit meiner eigenen Kotze. Erik kam dazu, und pisste mir ins Gesicht und wenn es sich ergab auch in den Mund. Ich war fixiert, hilflos der Situation ausgeliefert.

Ich lag da am Ende mal wieder gut benutzt, und es passierte, ich dachte darüber nach was passiert war, ich spürte die Schmerzen und die herausfließenden Flüssigkeiten in meinem Anus, ich Schmeckte meine eigene Kotze im Mund, und ich roch nichts mehr, die Nase hatte wohl kapituliert vor dieser negativen Reizüberflutung, die Augen gerötet und ich lag da in Embryonalstellung und es kam und floss, dass kleine Bisschen Leidenschaft, welches mein Leben aufheiterte aus meinem kleinen Ballermann !

Und das passierte alles an einem frühen kalten Morgen des nächsten heranreifenden Tages, in einem kleinen Städtchen in Deutschland.

 

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Über Donald Fuck 1 Artikel
Ich bin ein Lawine im Bett.

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