Das Geschenk, Eine Weihnachtsgeschichte

Schwule Kurzgeschichten

Vorwort

Diese Geschichte habe ich ursprünglich als Beitrag zu einem Weihnachtswettbewerb der Seite ‚Sahnespender.com‘ geschrieben, bei dem sie, zu meiner großen Freude, den ersten Platz erreichte.

Für die Wettbewerbsbeiträge gab es einige Vorgaben: Es durften keine Wörter mit ‚Weihnachten‘ am Anfang benutzt werden. Also kein Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsplätzchen, ja nicht einmal Weihnachtsgeschenke waren erlaubt. ‚Christbaumständer‘ war auch verboten. Außerdem mussten ein ‚Lodenmantel‘ und ein Cocktail erwähnt werden. Bei einigen Begriffen war eine bestimmte Anzahl der Erwähnungen gefordert. 4 x ‚Schnee‘, 4 x ‚rot‘, 3 x ‚Sommer‘, 3 x ’silber‘, 2 x ‚Party‘ und 2 x ‚blau‘. … Es war ein sehr vergnügliches schreiben!

Allzuviel SM werdet ihr aber nicht in ihr finden, aber jetzt, zur beschaulichen Adventszeit, kann man ja auch einfach mal ein besinnlich-pornographische Weihnachtsgeschichte genießen. Ich wünsche viel Spaß dabei.

Das Geschenk

Vier Uhr fünfzehn. Nieselregen. ‚Temperaturen um den Gefrierpunkt‘, hatte es im Wetterbericht geheißen. Der Nieselregen ging in Schnee über. Was für’n Pisswetter! Aber wenigstens die Geschäfte sind heut‘ Nacht ganz gut gelaufen. Das einzig Gute an diesen beschissenen Feiertagen. Diesmal war es schon heute, am Heiligabend, besonders schlimm.

Selbst mein Besuch eben auf der Klappe war nicht so der Brüller. Nach meiner Curry mit Pommes war mir so danach, mir einen blasen zu lassen und ich bin zu meiner Lieblingsklappe gefahren. Viele gibt es ja nicht mehr. Überall nur noch diese ungemütlichen 50 Cent Häuschen. Da kommt keine Stimmung auf. Aber ein paar von den Alten sind zum Glück ja noch übrig.
So gegen halb eins bin ich rein. Vorne war niemand. Hinten war eine Kabine besetzt. Ich ging in die nebenan, schaute kurz durch’s Loch und sah in ein aufgerissenes Maul direkt dahinter. … Genau das Richtige für den Moment. Ich holte meinen Schwanz raus, schob ihn durch’s Loch, hielt mich an der Oberkante der Zwischenwand fest und ließ den Bläser sein Werk verrichten. So lange mein Teil noch nicht ganz steif war ging’s ja ganz gut, aber in ausgefahrenen Zustand spürte ich dauernd die scheiß Zähne von dem Typen auf der anderen Seite. Ich hasse das, wenn sie das Maul nicht richtig aufmachen! Ich raunzte durch die Bretterwand: „Mach‘ weiter auf! Du sollst blasen und nicht beißen!“

Für einen Moment half das. Er gab sich tatsächlich Mühe und ich spürte wie mein Saft langsam hochstieg. … Da vernahm ich von nebenan ein kurzes Aufstöhnen. Sofort war das Maul von meinem Schwanz verschwunden und ich hörte die Tür der Nachbarkabine aufgehen und zuschlagen. Scheiße! Da stand ich nun mit meinem harten Ständer. Wichsen wollte ich nicht, aber ich hatte während des Blasens gehört, dass noch jemand gekommen war. Vielleicht war da die Rettung für meinen Riemen.

Ich ging in den Raum mit der Pissrinne, und da saß in der Ecke auf dem Boden … der Nikolaus. Sein roter Mantel war offen, seine Hose auch und er wichste gedankenverloren seinen Schwanz. Eine leere Wodkaflasche lag neben ihm. Offensichtlich war er volltrunken. Er sah zu mir hoch. Seinen Bart hatte er wohl irgendwo verloren. Eigentlich ein süßer Typ. – Offensichtlich haben heutzutage Nikoläuse öfter Mal ein beschäftigungsbedingtes Alkoholproblem. Schon der zweite heute!

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Ich schreibe Sex Geschichten.Und möchte Leser erfreuen!

3 Kommentare

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