Das Geburtstagsgeschenk

Schwule Kurzgeschichten

Ich liebe Fernreisen einfach über alles. Am Liebsten ganz weit weg an einen weißen Strand und die Sonne auf der Haut spüren. Als ich 18 wurde bekam ich von meinen Freunden eine Reise nach Florida und die Bahamas geschenkt – ihr könnt euch vorstellen, da war sofort alles Andere nebensächlich geworden. Mein bester Freund war auserkoren worden mich zu begleiten. Leider sollte es noch zwei Monate dauern bis es soweit war, aber die Zeit ging schneller rum als ich mir vorstellen konnte. Die Gedanken an die Tage am Strand ließen schon jetzt eine wohlige Wärme in mir aufsteigen und bald war es soweit, wir wurden zum Flughafen gebracht. Kurze Zeit später saßen wir im Flieger Richtung Miami und hatten natürlich kein anderes Thema als mögliche Urlaubsflirte (jaja, mit 18 ist man ja noch ziemlich ungebremst – und mal ehrlich, das erste Mal vollig frei von allem, das war schon ein absoluter Traum). Mein Freund träumte schon von Karibikschönheiten, während ich mir Gedanken über die Auswahl an männlichen Leckerbissen machte. In Miami am späten Abend endlich angekommen war es dort schon dunkel, aber immer noch warm und angenehm. Wir nahmen uns ein Taxi zum Hotel und checkten ein. Es war ein schönes Zimmer mit Ausblick auf den Atlantik. Beim Betreten des Zimmers stellte ich zu meiner Freude fest, dass wir ein Kingsize Ehebett hatten. Da hatte sich die Rezeptionistin wohl vertan – welch ein Pech :-).

Da wir am Morgen schon früh aufgestanden waren machte sich allmählich Müdigkeit bei uns bemerkbar und wir beschlossen uns bettfertig zu machen. Die Dusche war in einem einem Extraraum und so konnte ich duschen während sich mein Freund die Zähne putzte. Da ich normalerweise nackt schlafe gefiehl mir der Gedanke nicht so wirklich die nächsten Tage in Shorts schlafen zu müssen und so beschloss ich mich unter der Decke von dieser Pein zu befreien. Also schlüpfte ich unter die Decke und streifte mir ganz langsam die Shorts vom Körper, wobei ich bewusst zärtlich über meinen Schwanz strich, der auch sofort reagierte. Ich hatte mir die letzten Tage nämlich keinen mehr runtergeholt, weil sich das in dem Stress der Reisevorbereitungen einfach nicht mehr ergeben hatte. Ich spürte, wie Geilheit in mir aufstieg als ich meinen Schwanz langsam unter der Bettdecke rieb.

Plötzlich hörte ich meinen Freund aus dem Badezimmer kommen und hörte nur mit einiger Überwindung mit meinen „Entspannungsübungen“ auf. Um mein ansehnliches Rohr, welches sich deutlich unter der Decke abgezeichnt hatte zu verstecken drehte ich mich auf die Seite und sah meinen Freund ins Zimmer kommen. Er hatte sich bis auf einen Slip komplett ausgezogen und unter sem Stoff zeichnete sich deutlich ein mordsmäßiger Prügel ab. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte im noch dort wo er stand einen geblasen, aber ich hielt mich schweren Herzens zurück. Leider ist er ja ne Hete. Er rutschte ins Bett und machte die Lampe auf seiner Seite des Bettes aus. Ich tat das Selbe und wünschte Ihm eine gute Nacht. Wie das halt so ist, wenn man angegeilt im Bett liegt, irgendwann muss man einfach weitermachen. Ansonsten ist die ganze Nacht fürn Arsch. Ich entschloss mich aber noch etwas zu warten bis er eingeschlafen war. Wenig später lag er gleichmäßig atmend dicht neben mir und ich wagte meine Hand langsam über meinen Bauch in Richtung meines Schwanzes zu schieben. Ich zog vorsichtig die Vorhaut zurück und begann meine Eichel zu massieren, immer darauf bedacht meinen Freund nicht zu wecken. Meine Geilheit wuchs stetig und ich wurde mutiger. Jetzt wichste ich schon etwas heftiger. Auf einmal spürte ich das unbändige Verlangen meinen Freund zu berühren. Während ich mit der linken Hand fortfuhr mich zu streicheln, schob ich meine andere Hand behutsam in Richtung seines durchtrainierten Körpers.

Vor Aufregung zitterte ich leicht, aber es war ein angenehmes Zittern. Meine Finger hatte Ihn jetzt erreicht und tasteten sich über seine wunderbar warme und flache Brust und schlugen dann eine südliche Richtung ein. Diese göttliche Wärme ließ mich innerlich erbeben und ich musste mich hüten nicht jetzt schon zu kommen. Mittlerweile hatte ich den Bund seines Slips erreicht und fühlte flach atmend leicht über den dünnen Stoff. Sein Schwanz war gut spürbar und ich begann ihn leicht zu kneten. Es zeigte nach kurzer Zeit Wirkung, denn sein Knochen wuchs stetig und hatte den Slip bald ausgefüllt, also befreite ich ihn vorsichtig aus seinem Gefängnis. Die Atmung meines Freundes hatte sich unmerklich verändert und war schneller und flacher geworden, wovon er wohl gerade träumte? Meine Hand schloss sich um sein Teil und zog seine Vorhaut langsam zurück und ich erreichte eine Geilheit, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte. Auf einmal bewegte sich sein geiler Körper und ich zog schnell meine Hand zurück und stellte mich schlafend. Na ja, so steif wie ich da lag und die Luft anhielt, um auch ja keinen Laut von mir zu geben hätte ich sowieso niemanden länger als 2 Sekunden täuschen können, aber anders ging es nicht.

„Mach ruhig weiter, ich hab mich nur etwas bequemer hingelegt“
Ich dachte ich träume wohl.
„Hast du etwa keine Lust mehr?“
„Doch“ meine Stimme war nicht mehr als ein heiseres Hauchen.
„Na dann ist ja gut“
Aus Angst mit einer dummen Frage diese Traumsituation zu ruinieren nahm ich all meinen Mut zusammen und griff nach seinem Schwanz. Als sich meine Hand um seinen Schaft schloss stöhnte er leise auf und ich begann nun ihn zu wichsen. Durch seine Laute angespornt näherte ich mich seinen Liebesstab und ließ ihn Momente später sanft durch meine Lippen gleiten. Der Körper meines Freundes versteifte sich in einem wohligen betonten Ausatmen. Ich konnte mein Glück immer noch nicht fassen, schloss die Augen und genoss den Geschmack seiner Eichel und der ausfließenden Lusttropfen. Er schob nun seine Hände durch mein Haar und begann mit den Hüften zu kreisen. Sein Stöhnen wurde immer lauter und erregte mich so sehr, dass ich meinen Saft in meinen Eiern aufsteigen spürte. Sekunden später kam es mir in einer Heftigkeit, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte, denn ich spritzte eine gefühlte Ewigkeit lang. Wäre die Welt in diesem Moment untergegangen- scheißegal. Immer neue Zuckungen durchliefen meinen Körper und ich genoß jede Sekunde davon. Meine lustvollen Laute hatten wohl auch einen nicht unerheblichen Effekt auf meinen Freund, denn sein Körper begann sich heftig zu verkrampfen und mit einem lauten Schrei schoss er mir seine heiße Sahne in den Mund. Schub folgte auf Schub und ich konnte einfach nicht alles schlucken. Es lief mir aus den Mundwinkeln den Hals hinab auf meine Brust und hinterließ eine wohlig kitzelnde Spur auf meiner Haut.

Obwohl sein Schwanz allmählich zu schrumpfen anfing wollte ich ihn einfach nicht aus meinem Mund nehmen, aber mein Freund umfasste meinen Kopf und drückte ihn zurück. Scheu guckte ich nach oben in sein verschwitztes Gesicht. Er lächelte und zog mich zu sich heran. Dann küsste er mich, erst zärtlich, dann immer inniger. Glücksgefühle durchfluteten meinen Körper, ich fühlte mich unbeschreiblich gut und wünschte mir, dass dieser Moment einfrieren und bis in alle Ewigkeit anhalten würde. Wir sahen uns in die Augen und ich konnte erkennen, dass er sich genauso wohl fühlte wie ich. Wir küssten uns erneut und schliefen aneinander gekuschelt ein.

Ob unsere Freunde sich wohl auch nur im Entferntesten vorstellen konnten, in welchem Licht Ihr Geschenk jetzt für mich stand – ich glaube nicht.

von Tobias

 

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