Das erste Mal ohne Absicht

Schwule Kurzgeschichten

Meine erste kleine Anliegerwohnung und ich war froh, denn jetzt konnte ich nach belieben, meine Strapse und Hemdchen, die Hi Heels anziehen und mich als Frau fühlen. Etwa so nach einem halben Jahr, ich hatte mich im Bad gerade abgetrocknet mein Babydoll angezogen und meine halterlosen Strümpfe wie immer trug ich auch einen rosa Slip, der durchsichtig war. Davon hatte ich mal im Ausverkauf 5 Stück mitgenommen. Wie ich mich nun im Gesicht eincreme klingelt plötzlich die Haustür, ehrlich, ich schreckte schon ein wenig zusammen. Was nun dachte ich, schnell streifte ich mir den Bademantel über und ging zur Haustür. Vor der Tür stand ein etwa dreißig Jahre alter großgewachsener Mann mit einer Art Blatthalterung!

Er sagte, jetzt müsse er in den Keller um Gas, Wasser und Strom abzulesen! Ich schloss hinter ihm die Tür und ging Richtung Kellertreppe, jetzt vorsichtig sein, die Holztreppe, poliert und ich in Nylons. Wir kamen unten an, ich schaltete das Licht ein und setzte mich auf die im Raum stehende Liege, eigentlich wollte ich dieses alte Stück weg werfen, habe sie aber aufgehoben, egal. Da der Mann sehr schnell alles abgelesen hatte, ich bereits aufgestanden war, bemerkte ich, wie der Gürtel des Bademantel sich gelöst hatte. Er blickte mich an, nö, erstaunt war er nicht irgendwie, er sah was ich anhatte, durch den Spalt, des Bademantels, der sich etwas geöffnet hatte. Süß siehst Du aus und schon trat er auf mich zu, ließ diesen Schreibdeckel fallen und umfasste meine Schultern. Nun war es zu spät, ich stand da wie eine Salzsäule, mein atmen ging schneller, während plötzlich der Bademantel zu Boden rutschte. Der Mann flüsterte mir zu, dass er Robby heißt und in diesem Augenblick hätte er sich in mich verliebt. Sicher bekam ich einen roten Kopf, denn mein Kitzler stand plötzlich gerade, wie ein Stock.

Robby kniete hin, hob mein Babydoll hoch, dass gerade so den Kitzler bedeckte und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, als sängen alle Engel im Himmel. Mit der Zunge rieb er die Eichel und lutschte, ja, er lutschte richtig zart, mein Gott war das geil, dachte ich sofort, so etwas träumt man, aber selbst erleben, na ich war glücklich. In mir kribbelte alles und ehe ich mich versah, war die Zunge von Robby hinten zu lecken an meiner Fotze. Ohh wie himmlisch. Robby drückte mich auf die Liege ich kniete fast mit beiden Beinen quer drauf, wie kann ein so netter Mann, mich so schnell verführen,ich werte mich nicht und ein kurzer Schmerz sagte mir, dass er sein steifes Glied in mich hinein gestoßen hatte. Komisch, der Schmerz dauerte nach nicht mal eine Minute und dann dachte ich, oh ja wie angenehm, so ist das also, wenn man gefickt wird.

Sehr zärtlich rammte er dieses lange Teil in mein Fötzchen und seine Bewegungen, wurden immer Schneller. Ich war nun keine Jungfrau mehr und merkte tatsächlich, plötzlich, wie etwas warmes in mir zuckte, das war ein Höchstgenuss, mein lieber, kaum beachteter Kitzler bäumte sich in diesem Augenblick auf und es schoss ein Samenstrahl aus meinem Glied, hinten wurde ich gefickt und nun kam vorne so viel wie nie, immer noch tropfte es, wie konnte sich Robby so schnell umdrehen, hat hatte in wenigen Sekunden wohl gemerkt, dass auch ich komme, deshalb spürte ich seine heißen Lippen auf meinem Glied und merke, wie er genüsslich den letzten Rest aus saugte. Hinten lief ein warmer Saft herunter und irgendwie, ja, irgendwie fühlte ich mich zum ersten Mal als Frau. Mit einem Taschentuck wischte Robby mein noch stehendes Teil sauber, steckte das Tuch ein und sagte, ich wixe am Abend mit dem Tuch noch mal im Bett und denke an Dich Schönheit.

Schönheit sagte er, oh je, sicher war das der Auslöser, warum ich ab dieser Zeit, immer in einen Gay Club ging, selber süßen Saft trank und mich ficken lies in Dessous. Ach war das schön.

von ich

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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