Das erste mal mit Papa

Schwule Kurzgeschichten

Liebe Freunde,

diese Kurzgeschichte ist Fiktion aber ich hätte mir so ein Erlebnis gut vorstellen können. Es war ein Sonntagmorgen, es schien herrlich die Sonne, es war Ede März. Vor gut zwei Wochen bin ich 16 Jahre alt geworden und ich hatte, im Gegensatz zu den meisten meiner Klassenkameraden, noch keinerlei sexuellen Erfahrungen, ich war also noch Jungfrau. Es ist gerade 8 Uhr, als ich schon aufwachte. Die Morgensonne strahlte mit Energie in mein Zimmer direkt auf meinem Bett. Dies war wahrscheinlich auch der Grund meines Aufwachens. Ich fühlte mich sofort hellwach und ich beschloss, trotz Sonntag, jetzt so früh schon aufzustehen. Mit Umweg über die Toilette ging ich also in meinem roten quadratisch gemusterten wundervoll glöänzenden Satinpyjama in die Küche, um festzustellen, dass mein Papa bereits vor mir aufgestanden und bereits den Frühstückstisch gedeckt hatte. Mein Papa saß, wie immer an seinem üblichen Platz auf der Eckbank und war gerade zugange sein Brötchen mit Butter zu beschmieren. Er schaute auf, als ich die Küche betrat und er begrüßte mich lächelnd mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Ich antwortete ihm etwas grummlich und sah meinen Papa an. Da saß er in seinem dunkelgrünen Satinpyjama, der ähnlich wie meiner mit verschiedenen Quadraten gemustert war, die je nach Bewegung im Tageslicht verschieden glänzten. Papa war damals 45 Jahre alt, also noch in den besten Jahren. Ich fand meinen Papa schon immer hübsch mit seinen schwarzen glatt nach hinten gegelten Haaren, seinen klaren blauen Augen und seinem hübschen braungebrannten Gesicht.

Papa und ich waren an diesem Sonntag alleine, da meine Mutter mit Freundinnen das Wochenende  beim Skifahren in Österreich verbrachte und mein älterer Bruder bei einem Freund übernachtete. Ich setzte mich also an den Tisch rechts von ihm und nahm mir ein Brötchen aus dem Korb, während Papa schon mit Essen im Gange war.Während ich mein Brötchen schmierte schaute ich meinen Papa an. Er sah so hübsch aus in diesem dunkelgrünen Glanzschlafanzug, der bei jeder Bewegung in dem in die Küche strömenden Sonnenlicht herrlich schimmerte und glänzte. Auch mein roter Schlafanzug glänzte herrlich bei diesem strahlenden Licht. Ich merkte, wie sich in mir was regte, wie die Wärme in mir aufstieg und mein Schwanz in meiner Glanzschlafanzughose härter und härter wurde. Immer noch schaute ich meinen Papa an, als dieser den Kopf zu mir drehte und mich lächelnd anschaute. „Was ist Jörgi? Alles ok bei dir?“ Ich antwortete etwas stotternd, weil mich meine heißen Gefühle hier am Frühstückstisch ganz durcheinander brachten: „j…ja…jaaa alles ok Papa.“ Und nun hatte ich die volle Latte in der Schlafanzughose. Mein Papa beugte sich gerade etwas über den Tisch um aus seiner etwas zu vollgemachten Tasse seinen Kaffee zu schlürfen, als etwas passierte, was ich im selben Moment gerne sofort wieder rückgängig gemacht hätte.

Denn ohne irgendwie über die möglichen Konsequenzen nachzudenken glitt meine linke Hand unter dem Tisch auf den rechten Oberschenkel meines Papas. Ich spürte den warmen glatten Satinstoff seiner Schlafanzughose und ich spürte wie es mir gefiel. Mein Papa hielt sofort inne und ließ mit einem lauten Klirren seine Kaffeetasse fallen. In einer Mischung aus Erschrecken und Erstaunen in seinen Augen schaute er mich an, und ich zog meine Hand eiligst wieder zurück. Erschrocken schaute ich nun meinem Papa in seine Augen. Und sein Blick wandelte sich in ein lächeln. „Ist schon gut Jörgi. Kannst Deine Hand ruhig auf mein Schenkel legen, wenn es Dir ein Bedürfnis ist. Hab´ nichts dagegen.“ Langsam legte ich nun meine linke Hand auf seinen Oberschenkel zurück und ich streichelte diesen. Dabei kam ich langsam der Innenseite seines Schenkels immer näher. Währenddessen beobachtete ich meinen Papa ganz genau. Sein Gesicht verklärte sich zusehends. Trotzdem meinte er nicht unfreundlich: „Jogi, Du bist doch grad erst sechzehn und ich bin Dein Papa.“ „Papa, ich habe Dich so doll lieb – schon lange“, antwortete ich ihm fast flehentlich. Gerade findet meine Hand durch den glatten Satinstoff den noch schlaffen Schwanz meines Papas. Er zuckte kurz leicht, ließ mich aber gewähren. Ich begann nun den noch weichen schlaffen Schwanz meines Papas zu massieren. Ich hatte dagegen ja schon lange ein Latte in meiner Schlafhose. Nun tat sich auch bei Papa etwas, er fing an tiefer zu atmen, er ließ inzwischen auch das Frühstücken sein und lehnte sich auf der Eckbank zurück. Ich massierte nun immer mehr den zunehmend härter werdende Schwanz meines Papas in seiner Satinschlafhose.

Plötzlich stand dieser auf und meinte zu mir kurz und knapp: „Komm´ mit.“ Mein Papa nahm mich an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer. Auf dem Weg dahin glänzten unsere beiden Satinschlafanzüge herrlich im Sonnenlicht. Da ich ein wenig hinter meinem Papa ging schaute ich auf dessen Po der so süß war. Da der grüne Schlafanzug meines Papas etwas knapper geschnitten war, waren sein Pobacken in der Hose wunderschön ausgeformt und beim Gehen wackelten diese und glänzten herrlich in diesem grünen Satinstoff. Flugs kniete ich mich hinter meinem Papa der sofort in seinem Gehen stoppte und ich hielt ihn an beiden Hüftseiten fest und leckte den Satinarschschlitz hingebungsvoll mit meiner geilen feuchten Zunge. Papa stöhnte geil auf.

 

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Über Jogi1965 2 Artikel
Bin ein eher ruhiger Typ. Sehr verschmust, gebe auch viel Zärtlichkeit und Liebe. Ich suche einen tollen Typen für eine Beziehung, bin aber kein Typ, der einen Menschen an sich kettet. Denn ich bin der Meinung, man sollte seinem Partner immer auch eine gewisse Freiheit lassen. Gegenseitige Loyalität und Vertrauen sind für mich in einer Beziehung sehr wichtig! Ich bin freilich kein Adonis, aber, ich glaube ich bin ein recht liebenswerter Mensch. Wer Interesse hat und wem ich gefalle, darf sich gerne melden. Ich freue mich drauf! :-)

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