Das andere Ufer

Schwule Kurzgeschichten

„Was reizt dich daran“? Fragte mich Carmen nachher beim Frühstück. „Für mich ist es als hätte ich bis jetzt nur süße Speisen gegessen. Die haben mir sehr gut geschmeckt und meine Lust darauf ist mir sicher nicht vergangen. Aber gestern habe ich das erste Mal ein saftiges salziges Steak gegessen. Der Geschmack davon liegt mir noch auf der Zunge und ich will mehr davon. Ich denke das Aufeinandertreffen von Testosteron auf Testosteron ist dabei das Besondere.“

Carmen erhob sich mit einem Lächeln: „ich gehe einkaufen, nasche nur weiter an deinen salzigen Leckereien“. Sie gab mit einem tiefen feuchten Kuss. Als das Motorgeräusch unseres Wagen verstummt war, schaute ich wo Peter geblieben war. Er hatte sich nach einem kurzen stärkendem Frühstück nochmals hingelegt und schlief quer über das Bett ausgebreitet. Kurz überkamen mich Zweifel, bis gestern hatte ich nur mit Frauen gefickt. Ich zögerte, doch mein Körper verlangte eindeutig eine Fortsetzung des gestrigen Erlebnisses. Ich hatte keine Möglichkeit, ich musste mich darauf einlassen. Ich war etwas nervös und gleichzeitig extrem geil. Ich legte mich zwischen seine geöffneten Schenkel und begann ungeniert seine Eier zu lutschen. Erst als ich an seinem weichen Schwanz saugte, der noch herrlich nach Carmens Schleim schmeckte glitt er vom Schlaf- in den Wachzustand. Es dauerte nicht lange bis sich die schlaffe Schlange zu einem harten Ständer verwandelte. Ich steigerte mein Tempo und rammte mir den steinharten Prügel tief in den Rachen. Doch er nahm das Tempo aus meinem Angriff und zog mich zu sich und begann mich zu küssen.

Ich hatte bislang noch keinen Mann geküsst. Innerlich wehrte ich mich kurz, doch er schmeckte gut und er küsste noch besser. Es fühlte sich gut an und ich ließ mich komplett fallen. Normen und eigene festgesetzte Schranken waren mir plötzlich völlig egal. Ich wollte nur hier und jetzt leben und spüren und das machen was Spaß und Genuss brachte. Ich ließ mich auf sein wildes Zungenspiel ein. Im Gegensatz zu Carmen, die zu feuchte und innige Küsse nicht mochte, ging es nun hier ohne Hemmungen und Zurückhaltung an die Sache. Wir schleckten und schleimten was das Zeug hielt und versenkten die Zungen so tief wir konnten. Ich begann mit seinem steifen Riesenteil herumzuspielen an. Er wollte es mir gleich tun, doch ich bat ihn sich in der nächsten Stunde sich ausschließlich auf meinen Arsch zu konzentrieren. Er nahm daher ordentlich Speichel auf und versenkte seinen Mittelfinger in meiner Rosette. Der Schließmuskel öffnete sich und verschluckte den Finger. Ich wollte mehr Vorspiel und bat ihn um eine Arschmassage. Ich drehte mich auf den Bauch. Er setzte sich auf meine Schenkel. Seine Eier und den Ansatz seines steifen Prügels konnte ich auf der Innenseite meiner Schenkel spüren. Er begann mit harten Knetbewegungen meinen aufgegeilten Knackarsch zu bearbeiten. Ich genoss die Behandlung. Nach einigen Minuten kam er meinem Lustzentrum immer näher, bis er zart mit den Fingerspitzen meine Rosette bearbeitete. Er spuckte auf meine Arschfotze verteilte den Schleim und drückte vorsichtig seinen Daumen hinein. Er spielte kurz herum, aber ich war schon weich und entspannt. Er versenkte zwei Finger im verbotenen Loch. Ich schrie auf vor Lust und Geilheit. Einige Zeit machte er so weiter, doch ich wollte ihm auch was Gutes tun. Wir gingen daher in die 69-Position über. Ich bliß ihm so tief und fest ich konnte und er fingerte meine Arschfotze. Erst zwei, dann drei und zuletzt vier Finger. Er begann mich rhythmisch mit den vier Fingern zu ficken und dehnte mich herrlich auf. Ich konnte mich noch nicht von seiner Latte trennen, die ich mir tief in den Rachen bohrte, bis der Schleim in Strömen floss. Aber sein Fingerspiel war zu geil, ich musste seine lange, gebogene Latte tief in meinem Darm spüren. Ich nahm die Tube Gleitgel und verteilte eine ordentlich Portion auf meinen geilen Eingang. Mit dem Rest salbte ich seinen Schaft ein. Ich spannte seine Vorhaut zurück und ließ die Handinnenfläche über die freigelegte Eichel kreisen. Er stöhnte und genoss sichtlich die Behandlung. Aber nun setzte ich mich rittlings auf ihn, küsste ihn innig und versenkte mir langsam sein Teil in meiner Hinterpforte. Wie eine enge Haut stülpte sich mein Anus über ihn. Der Eingang war eng, ich ließ mir Zeit. Ein wenig dauerte es bis ich mich trotz seiner Vorbehandlung an die Fülle gewöhnt hatte, doch dann war das Gefühl nur noch geil. Nach einigen vorsichtigen Hüben war ich ganz entspannt. Ich ließ mich nun von ihm so richtig hart durchficken. Ich drehte fast durch vor Lust. Herrlich so ausgefüllt zu sein. Noch besser das Gefühl der nehmende und empfangende Part zu sein. Benutzt zu werden für die Befriedigung der Lust eines anderen war ein besonderes und sehr intensives Erlebnis.

Noch nie hatte ich soetwas gespürt, für diese Empfindung lohnt es sich zu leben. Hart schlug sein Becken auf meine Backen auf. Ich jammerte und wimmerte nur noch vor Lust: „mach, härter, mach tiefer, jaaaaa, fick mich, fick mich. Komm schon stoß in mir rein, gib mir deinen Schwanz. Aaaah ist das geil!“ Im Rhythmus stieß ich ihm meinen Arsch entgegen, mir konnte es nicht hart und tief genug gehen, ich war wie in Ekstase.

Ich stieg von ihm ab und lutschte seine Latte. Ich kostete meinen eigenen Saft mit dem besonderen Duft leicht salzigen Geschmack der mich noch mehr aufgeilte. Nun nahm er meinen Kopf in seine Händ, sodass ich nicht zurückweichen konnte und begann in meinen Mund zu ficken. Es würgte mich, dennoch war es geil so benutzt zu werden. Aber ich wollte ihn wieder in mir spüren. Ich drehte mich auf den Bauch und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Nun konnte er nicht widerstehen und musste meine Rosette lecken. Ich riss meine geilen Arschbacken soweit ich konnte auseinander. Er leckte herrlich und bohrte mir die Zunge so tief er konnte hinein.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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