Damals wars

Schwule Kurzgeschichten

Ist eine Weile her.
Nach einem Sportunfall musste ich zur Kur. Damals gab es leider noch größere Zimmer. bei der Therapie fiel mir ein Typ auf – er gefiel mir. Seine grauen Augen und wie er lächelnd mich ansah gefiel mir. Ob er auch … fragte ich mich. Beim Essen versuchte ich dann immer an seinen Tisch zu kommen, wir kamen ins Gespräch, lächelten uns an, machten uns vorsichtig Komplimente. Eines Tages am Morgen trafen wir im Bad zusammen. Damals gab es halt noch nicht in jedem Zimmer eine Nasszelle. Es gab Wannenbäder, wo ein großer Teil derjenigen, die selbst sich noch betuen konnten, gebadet wurden. Und es gab Duschen auf der Etage. Nun sah ich, als ich in die Dusche kam „meinen“ Typen wie er unter der Dusche stand. Tolle Figur, athletisch, aber kein Muckimann. einen knackigen Arsch hatte er auch.

Er stand mit dem Rücken zu mir, als ich reinkam, drehte er kurz seinen Kopf zu mir und lächelte mich an. Während ich mich auszog, drehte er sich zu mir und seifte sich sein bestes Stück mit kreisenden Bewegungen und seiner stand schon auf halbacht. Als ich mich unter die Dusche stellte, fragte er mich, ob er mir helfen könne, er wisse ja, dass ich Rückenprobleme hätte. Und schon kam er auf mich zu, mit seiner Seife in der Hand. „Kann Dir ja den Rücken einseifen,“ meinte er und machte es. Ich habe es genossen, seine Hände auf meinem Rücken. Beim Rücken beließ er es nicht. Seine Hände glitten weiter und er flüsterte mir ins Ohr: „Hast ein paar schöne Arschbacken, machen mich an.“ Dann rückte er näher an mich ran, ich konnte seinen steifen Schwanz spüren und er wusch mir mein Gemächt.. langsam und zart bis hart.

Auf einmal gab es ein lautes Geräusch und es kam noch jemand herein. Er ließ die Seife fallen und tat so als wäre er dabei sie aufzuheben. Ich blieb so stehen, dass der Neuankommende nur meinen Rücken sehen konnte und drehte das kalte Wasser der Dusche auf. Er erzählte mir später, dass er das gleiche gemacht hätte.

Gerd, so hieß er, setzte sich beim Mittag an meinen Tisch. Er beugte sich zu mir und meinte:“Na wie war es mit uns beiden?“ Ich sah in seine grauen lächelnden Augen und meinte: „Hoffe ein Anfang“

Wir verabredeten uns zum Mittagsschlaf in seinem Zimmer. Mein Zimmernachbar hatte meist zum Mittagsschlaf, der in der Klinik angesagt war, eine nette junge Dame im Bett. Gerd meinte bei ihm wäre es kein Problem. Ich zog mir halt brav meinen kurzen Schlafanzug an und bin auf dem Weg zum WC in sein Zimmer geschlüpft. Bei ihm lagen noch zwei andere, die aber bettlägerig (gelähmt?) waren.

Gerd hatte eine Spanische Wand vor sein Bett gezogen und da lag er nun und lüpfte seine Decke. Nach dem was ich auf den ersten Blick sehen konnte war er wohl nackt. Als ich ins Bett steig merkte ich, dass ich richtig lag. Meine Hände wanderten gleich zu ihm, um seine Haut zu fühlen. Er bemühte sich indes mir meinen „Shorty“ auszuziehen. Ich drehte mich dann zu ihm, streichelte ihn weiter, so wie er mich auch, meine Lippen berührten seine Schultern, seinen Hals, sein Ohr sein Gesicht und dann seinen Mund und bekam einen ganz harten Ständer und seiner war nicht anders, wie meine linke Hand es feststellte. Unser Atem ging nach so kurzer Zeit schon schwer. Er drehte sich auch zu mir, unsere steifen aufgegeilten Schwänze berührten sich. Wir streichelten uns wie in Panik weiter.

Gerd drehte mich auf den Rücken und legte sich auf mich. Wir lagen nun haut an Haut, Lippen an Lippen, Schwanz an Schwanz. Gerd bewegte sich auf mir, rieb Schwanz an Schwanz, es war herrlich. Ich dachte so könnte es ewig gehen, bevor es weiter geht. Aber auf einmal verkrampfte sich Gerd und ich auch, beide stöhnten wir und hatten einen Orgasmus. Bist ja ein ganz schneller, meinte Gerd. Du auch, sagte ich. Weiß Du was, sagte ich zu ihm, jetzt so Dein Schwänzchen in den Mund nehmen und langsam wieder aufbauen. Gesagt getan. Als wir in der 69 Position waren und unser Geilheit voneinander schleckten, hörten wir ein Geräusch. Mist es war Besuchszeit und zu unseren „Kollegen“ kamen Besucher. Also mussten wir den Verkehr abbrechen. Wir küssten uns noch uns vermischten so unsere Ejakulate. Dann kam das Problem. Gerd hatte meinen Shorty einfach irgendwo geworfen, ich war nackt und hangelte aus dem Bett nach meinen Sachen. Als ich sie dann endlich hatte, merkte ich, dass der dünne Stoff an Brust und Scham die Feuchtigkeit aufnahm. An meinen Haaren war mein und auf meiner Brust noch sein Saft.

Später verabredeten wir uns die Nacht miteinander zu verbringen. Ich habe meinem Zimmernachbarn erklärt, dass er gern mit seiner Freundin bumsen könne, aber ich auch Besuch hätte. „Es ist ein Kerl, mach Dir nix daraus“

Gerd sagte der Schwester, sie solle ihn nicht suchen, er wäre bei mir. Und die Schwester: “ Scheiße, müssen alle schönen Männer schwul sein!!!“

von Pedau

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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