Daddy’s größter stolz

Schwule Kurzgeschichten

Personen 

Ich Paul Müller 15 Jahre schwul 1,76 16,5
Martin Müller 34 Jahre Herero 1,95 21,5
Marco 32 schmied Jahre hetero 1,93 21,5
Johann Müller 18 Jahre Herero 1,94 23,0

Namen wurden verändert

Ich Paul bin 15 Jahre und gehe auf ein Gymnasium. Seit einiger Zeit stehe ich auf meinen Bret Martin 32. Ich beobachte ihn immer im Bad wenn er duscht. Er sieht so geil aus, sein durchtrainierter Körper und sein wunderschöner Penis. Ich wünschte er würde mich mal ficken. Immer wenn er duscht stell ich mir es vor und hole mir einen runter. 

Heute habe ich es nicht mehr ausgehalten. Ich habe meine sexyeste Unterwäsche angezogen wo man schön mein eh schon größeren Po sieht und gehe ins Badezimmer als Martin gerade fertig mit abtrocknen ist. Er fragt mich was der Aufzug soll und ich sage nichts sonder fange am meinen Körper erotisch zu bewegen (ok Richtung dein Gesicht). Ich twerke ihn an. Martin schubst mich weg und sagt ich soll es lassen doch ich höre nicht auf. Irgendwann nach ca 5 min spüre ich Martins Hände an meinen Po wie sie ihn anfangen zu kneten und zu schlagen. Ich drehe mich um und schon klatscht mir sein Riesen Schwanz in mein Gesicht der schon auf seine vollen 21,5 gewachsen ist. Ich denke mir ja ich habe es geschafft endlich und fange genüsslich seinen Schwanz zu wichsen an. Mit einem abgeheilten Blick schaue ich ihm in die Augen und nehme sein Prachtexemplar in den Mund.

Martin fängt das Stöhnen an und führt daraufhin langsam seine Hand an meinen Kopf um mir den Schwanz bis in dem Rachen zu pressen. Mit würge reizen Blase ich weiter bis ich merke das Martin zu kommen scheint was ich nicht will. Ich höre auf und krieche mit dem arsch ganz rausgestreckt in sein Schlafzimmer. Auf dem Bett angekommen ziehe ich meinen spitzen bh mit den Socken gefühlt aus und streife meinen Ranger langsam und erotsich (während er zu schaut) ab. 

Da Martin ja auf Frauen steht habe ich mir diese Sachen angezogen um ihn geil auf mich zu machen was funktioniert hat den er kommt auf mich zu dreht mich auf den Bauch und rammt seinen Schwanz in mich. Ein Gefühl von absoluter geilheit überkommt mich. Darauf habe ich schon so lange gewartet. Mit heftigem Stößen fickt mein Vater jedes kleine Stück Jungfrau aus mir heraus und verwandelt mich in seine peröhnliche schlampe.

Seit dem gehe ich immer mit einem hartem dick bis mir die Tränen kommen vor schmerzen ins Bett. 

Mein ältere und sehr gutaussehender Bruder Johann muss mein lautes Geschrei einmal mitbekommen haben denn am nächsten morgen wache ich auf und spüre 23 cm in meiner Männerfotze. Ich stöhne und lasse mich hart und geil von ihm ficken bis er seine ganze Ladung in mir vergräbt. 

So schlafe ich nun mit einem Fick ein und wache mit einem auf. Jedoch war das noch nicht alles. Da ich jetzt Daddy’s kleine schlampe bin muss ich immer auf Zack bereit sein zu ficken. 

So kam es das der Bruder meines Vaters Marco bei uns zu Besuch und eine Latte bekommt als ich in den Raum komme. (Mein Vater hat mir gesagt ich soll mich erotisch und geil anziehen)

Martin sagt ich soll ins Schlafzimmer gehen und mich schonmal ausziehen während er Marco holt. 

Nach 5 min kamen zwei geile muskulöse Männer mit zwei großen Latten die Treppe hoch. Martin machte sich an meinem Mund zu schaffen und überlies meinem Onkel den Vortritt an der Himmelspforte. 

Ich spürte zwei geile Schwänze in mir und es war einfach nur geil.

Nach dem beide ihre fetten Ladungen abgegliedert haben tauschten die Plätze und ich durfte endlich Marcos riesen Penis in den Mund nehmen. 

Johann der in seinem Zimmer war musst wohl meine geilen schreie gehört haben denn plötzlich stand er im Raum und ich spürte 2 Schwänze in meinem Maul.

Als beide kamen ging Johann zu meinem Vater und steckte seinen Schwanz dazu. 

Es tat so weh aber das ist meinem zuhälter Martin egal solange er seinen Spaß daran hat. Nach ein paar Minuten purer geilheit und schmerzen kam Marco und jetzt steckten drei Riesen Schwänze in meiner Fotze die schon Blutete. 

Nach dem sie alle ihre dicken fetten Keulen in mir entleert hatten gingen sie runter und ließen mich so wie ich war da liegen. Ich konnte nicht gehen es tat so weh und war gleichzeitig so geil.

Seitdem kam Onkel Marco öfters zum „Kaffee trinken“ zu uns nachhause.

 

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