Clownhouse – 5

Schwule Kurzgeschichten

Ich wurde durch etliche Gänge geführt und es kam mir vor als ob diese Jahrmarkt Attraktion viel größer sein musste als sie von außen aussah. Was war das hier? Es musste doch jemanden aufgefallen sein, was in diesem Clownhouse passierte. Oder waren wir gar nicht mehr dort? Waren Sahin und ich woanders hingebracht wurden? Fragen über Fragen die aber von meiner absolut unverständlichen Geilheit einfach immer wieder in den Hintergrund gedrängt wurden. Leiko führte mich sicher zu meinem nächsten Ziel. Die ganze Zeit über war mein Glied nicht zusammengesunken. Im Gegenteil. Er stand und stand und ich konnte es kaum abwarten endlich zu ficken.

Ich hörte wie eine Tür geöffnet wurde. „Und vergiss nicht. Du darfst alles machen, nur nicht reden. Er nahm mir die Binde ab und stieß mich in den Raum direkt hinter der Tür. Als die Tür hinter mir verschlossen wurde, war alles Pechschwarz. Ich konnte nichts sehen. Wirklich gar nicht. Mir war etwas mulmig und ich wollte etwas sagen, erinnerte mich aber an Leikos Drohung. Also tapste ich mich nur langsam tiefer in den Raum. Mein Pimmel schrumpelte sich nun doch zusammen. Da stieß ich gegen etwas. Ich tastete umher und stellte fest dass es eine art Bett sein musste. Nur breiter. Ich kroch nun auf alle viere auf die weiche Matratze, immer mit der Hand „vorausschauend“. Dann berührte ich jemanden. Diese Person zuckte zusammen und auch ich zog meine Hand verblüfft zurück. Trotz das sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte ich gar nichts erkennen. Es war einfach alles nur schwarz. Irgendwo im Hintergrund dudelte auf einmal leise Musik aus irgendwelchen Lautsprechern.
Ich wurde mutig und tastete wieder nach vorne. Der Mann lag noch immer auf dem Bett. An den Harren an den Beinen erkannte ich das es ein Kerl war. Und er schien Nackt zu sein. Meine Hand tastete das Schienbein entlang, folgte dem kräftigen Oberschenkel und fand trotz der Dunkelheit zielstrebig das Objekt meiner neuen Begierde. Den Schwanz. Kaum hatte ich den Luststab berührt, entwickelte sich eine beachtliche Lanze in meiner rechten Hand. Ich dachte nicht, ich zögerte nicht, sondern begann zu wichsen. Mein Rohr versteifte sich auch sofort wieder. Ich kroch näher ohne aufzuhören und quittierte dafür ein leichtes Stöhnen. Der Penis fühlte sich gut in meiner Hand an. Er war beschnitten und groß und es gefiel mir einen anderes Glied in der Hand zu haben. Ich wusste jetzt schon, falls ich hier irgendwann rauskommen sollte, würde ich das nicht mehr missen wollen. Dadurch dass mir der Sinn des Sehens genommen wurde, schien der Tastsinn noch intensiver zu sein. Denn als ich merkte wie der Unbekannte nun auch seine Hände benutzte und meinen Körper ertastete, zitterte ich vor Erregung. Dabei hatte er nur meine Schultern und die Oberarme berührt.

Ich massierte inzwischen den Sack des Mannes der zwei prallen Eiern Platz bot und senkte meinen Kopf. Ich wollte endlich wieder einen Schwanz im Mund haben und erfüllte mir den Wunsch. Zuerst verfehlte ich den Pilzkopf zwar, aber dann umschlossen meine Lippen die Eichel des Mannes. Er stöhnte und drückte leicht sein Becken nach oben. Langsam glitt ich den Schaft hinunter und versuchte soviel wir möglich in mir aufzunehmen. Als der Penis meinen Rachen erreichte, musste ich kurz würgen, aber als ich wieder hoch rutschte war alles wieder ok. Also machte ich weiter. Mit der rechten Hand wichste ich den feuchten Stiel unterhalb meines Mundes und mir der linken tastete ich hoch zur Brust und zwirbelte leicht die Brustwarzen des schlanken Mannes. Er begann sich doller zu bewegen, aber erhob sich leicht dabei. Ich stoppte kurz als ich merkte dass er mich zu sich herum zog. Er wollte scheinbar dass wir die 69. Stellung machten und damit hatte ich sicherlich kein Problem. Ich stieg vorsichtig über seinen Kopf herüber und spürte schon kurz darauf seine Lippen an meinem Liebesfleisch. Ich lies Luft zwischen meinen Lippen und seinen Schaft entweichen. Es fühlte sich so gut an. Gerne hätte ich uns jetzt im Spiegel gesehen. Mein Arsch über dem Gesicht des Mannes, und beide Münder saugten an dem jeweiligen Glied. Es sag bestimmt geil aus. Seine Hände umfassten meine Pobacken und glitten dann zwischen die Ritze. Ich spürte wie ein Finger die Spalte Langstrich und Lustvoll an meiner Rosette verweilte. Er steckte den Finger nicht gleich rein sondern umspielte das Arschloch langsam und kitzelnd. Kurz darauf löste er sich von meinem Zepter und wieder wurde meine Rosette von einer Zunge umspielt und liebkost. Der Mann war zärtlich und verspielt und genoss das Spiel an meinem Arschloch scheinbar sehr. Sein Schwanz sonderte bereits Lusttropfen ab die herb und aromatisch waren. Ich hatte mühe mich weiter aufs blasen zu konzentrieren, das das Gefühl einfach unbeschreiblich ist, wenn man die Rosette geleckt bekam. Ich weiß nicht wie lange der Kerl seine unglaublich geschickte Zunge in mein Arsch vergrub, aber plötzlich spürte ich wie er seine Finger in mein feuchtes Loch rutschen lies. Ich röchelte und musste von seinem Pimmel erst einmal ablassen. Er hatte mindestens zwei Finger in mir versenkt und leckte dabei ununterbrochen weiter. Mein Rohr scheuerte auf seiner Brust entlang und ich hatte meinen Kopf in seinen Lenden vergraben. Nur vereinzelt saugte ich an seinen Sack und wichste seinen Riemen. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren. Meine Vorhaut hatte sich komplett zurückgezogen und verteilte Liebestropfen auf der behaarten Brust des Mannes.
Und dann bewegte er sich unter mir. Er entzog sich, gab mir aber mir den Händen zu verstehen dass ich mich nicht bewegen sollte.

Einen Augenblick später, spürte ich etwas Dickes und glitschiges an meinem Arschloch. Ich wusste es war sein großer Pimmel. Meine Rosette verkrampfte leicht. Obwohl ich unbedingt gefickt werden wollte, hatte ich doch Angst davor. Der Mann spürte mein misstrauen und fingerte mich abermals. Mein Penis zuckte und ich begann mich selbst zu wichsen. Ich entspannte mich und dann drückte er den Pilzkopf gegen meinen hinter Eingang. Der Ring widersetzte sich zuerst, aber der Mann gab nicht auf und presste weiter langsam gegen die Öffnung. Und plötzlich gab der Schließmuskel nach. Die dicke Eichel drang in mich ein. Ich japste auf, das es doch wehtat. Der unbekannte zögerte kurz und fing an meinen Hodensack zu krabbeln. Ich entspannte mich wieder etwas und so drückte er langsam aber sicher immer mehr von seinem Liebesfleisch in meine Arschhöhle. Ja es tat weh, aber der Schmerz wich relativ schnell einem unglaublich geilen Gefühl. Er merkte das es mir gefiel, was auch nicht zu überhören war, da ich immer lauter seufzte. Dann begann er endlich zu ficken. Seine Schwanz glitt vor und zurück. Er fickte tatsächlich meinen Arsch. Und es gefiel mir so verdammt gut. Mein Schließmuskel zuckte vor Lust und ich wichste meinen Schwanz unaufhaltsam. Ich merkte wie sich eine Ladung in den Eiern vorbereitete und sich auf den Weg machen wollte in die Freiheit zu spritzen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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