Clownhouse – 4

Schwule Kurzgeschichten

Und wieder wachte ich in Gefangenschaft auf. Es hatte sich nicht viel verändert an meiner Situation. Ich war gefesselt, ich war nackt und verwirrt. Sofort fielen mir die Szenen in der Kabine ein. Wie ich Schwänze gelutscht hatte und es mir gefallen hatte. Und vor allem wie extrem mir mein Höhepunkt vorgekommen war. Ich schaute mich um. Diesmal herrschte absolute Ruhe in dem Raum. Kein wahnsinniges Gelächter, keine Circusmusik nur ein leichtes plätschern war zu hören. Sonst war alles schwarz. Ich dachte an Sahin und machte mir sorgen wie es ihm erging. Wurden wir außerhalb eigentlich schon vermisst? Waren wir bereits Tage hier? Oder kam es mir nur so vor? Bevor ich mir weitere Gedanken machen konnte ging ein Licht vor mir an und offenbarte einen großen durchsichtigen Pool. Ich kannte diese Dinger vom Jahrmarkt, wo ein Kunde etwas gegen eine Zielscheibe warf und ein Clown dann ins Wasser stürzte. Das Licht selbst war hinter dem Pool und strahlte durch das Wasser. Dadurch entstanden bizarre Lichtreflexionen. Ich merkte beim schwappen des klaren Wassers das meine Blase extrem voll war und ich pissen musste. Doch ich konnte mich ja nicht bewegen dass ich stehend gefesselt war. Meine Arme und Beine waren auseinander gestreckt, so dass ich die Form eines X angenommen hatte. Ich konzentrierte mich darauf den drang Wasser zu lassen zu unterdrücken.

Dann tauchten aus dem Nichts abermals 2 Clowns auf. Sie waren mir von der Schminke im Gesicht unbekannt. Beide hatten eine Glatze und waren drahtig durchtrainiert. Sie wirkten wie Zwillinge, nicht nur vom Körperbau her aus von der Maske die sie trugen. Ihre Augen waren groß und blau angemalt, bunte Punkte waren über die Wangen verteilt und der Mund war strahlend rot geschminkt. Sie schauten mich an und kicherten. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen dass sie beide Splitterfasernackt waren. Einer kletterte nun auf einen Vorbau und der andere hatte plötzlich Bälle in der Hand. Breitbeinig und mit erigierten Penis nahm der eine Clown platz. Er wartete darauf dass sein Partner nun versuchte ihn mit den Bällen ins Wasser zu befördern. Der erste Ball flog und traf eine plötzlich erleuchtete Scheibe. Aber nicht mittig. Der Clown über dem Wasser fiel nicht. Beide kicherten. Der Sitzende Clown begann dabei seinen Schwanz zu Wichsen. Der zweite Ball flog und verfehlte wieder sein Ziel. Das lachen wurde lauter, ebenso wie die Streicheleinheiten die der sitzende Clown seinen Pimmel verabreichte. Und ich konnte nichts dagegen tun als ich merkte dass auch mein Penis sich wieder aufbaute. Mir gefiel es wie der Typ mit seinen Schwanz spielte. Mir war nie bewusst gewesen wie geil so ein Schwanz sein konnte. Durch die Erektion die ich bekam, drückte auch die Blase noch doller. Ich hatte mühe nicht einfach los zu urinieren. Aber diese Blöße wollte ich mir nicht auch noch geben.

Der stehende Clown holte nun beim dritten male gewaltig aus und feuerte den Ball gegen die Zielscheibe und traf genau. Der sitzende Clown fiel mit einem schrei direkt ins Wasser. Dieses schwabte über den Rand und benetzte den schwarzen Gummiboden. Der Clown vor dem Pool freute sich und bekam als dank ein Schwall Wasser ab, den der andere Clown aus dem Pool ihm entgegenspritzte. Gespielt wütend folgte der andere Clown nun auch in den Glaskasten. Beide fingen an zu ringen und verloren dabei nach und nach ihr Make Up. Nun konnte man tatsächlich sehen dass es Brüder bzw. Zwillinge waren. Wasser spritzte hin und her und plötzlich sah ich wie sich ihre Hände nicht mehr um den Hals gelegt hatten, sondern um deren Kolben. Jeder hatte den Schwanz des anderen in der Hand und sie wichsten. Durch das klare Wasser und dem Licht dahinter konnte ich jeder Bewegung sehen. Mein eigener Zepter stand wieder wie eine eins. Einer tauchte nun unter und begann den dicken Schwanz seines Zwillingsbruders zu blasen. Es war ein unglaublicher Anblick. Das Wasser verzerrte das Liebesspiel auf hocherotische Art. Hinzu kam das beide wirklich Eineiige Zwillinge waren und es aussah als ob der eine Sex mit sich selbst hatte. Ganz genüsslich lehnte sich der eine an den Wannenrand und stöhnte unter den Liebkosungen seines Bruders. Ich war erstaunt wie lange der Clown die Luft anhalten konnte, denn er machte unter Wasser einfach weiter und saugte am Pimmel, leckte die Eichel und massierte den Sack.

Meine Hoden zuckten vor Erregung und meine Blase lies sich nicht mehr zurückhalten. Mit geschlossenen Augen konzentrierte mich wie bekloppt, aber erste Tropfen liefen aus meinen Pissschlitz. Da spürte ich wie jemand seine Lippen um meinen Schwanz legte. Erschrocken blickte ich nach unten und sah einen nackten Liliputaner, mit einen großem Penis in der Hand, vor mir stehen und er hatte meinen Schwanz in den Mund genommen. Sofort schaffte ich es den Urin in mir zu behalten. Der kleine saugte weiter und blickte irgendwie enttäuscht nach oben. „Hör bitte auf“, sagte ich. „Ich muss sonst einfach pissen…“

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen