Clownhouse – 3

Schwule Kurzgeschichten

Ich wachte mit etwas Kopfschmerzen auf. Verwirrt schaute ich mich um. Ich war wieder in einem kleinen Raum eingesperrt, nur waren diesmal die Wände noch dichter an mir dran. Überall waren Löcher. Größere und kleinere. Noch immer war ich Nackt und zu meinen erstaunen war mein Schwanz schon wieder Steif. Chris, was ist bloß los mit dir? fragte ich mich. Da hörte ich ein Geräusch und ein saftiger Pimmel drückte sich durch ein Loch. Direkt in meinem Blickfeld. Auch in die anderen Löcher kam Leben. Dicke Schwänze schoben sich herein, aber ich konnte an größeren Löchern auch Arschbacken und Arschlöcher sehen. Mein Knüppel hüpfte und die Vorhaut zog sich zurück und gab dabei eine klare Flüssigkeit frei. Ich war geil, aber ich würde keinen dieser Kerle auch nur berühren. Dann plötzlich lief etwas Wasser ins den Raum indem ich mich mit verzerrten angeekelten Blick aufgebaut hatte. Meine Geilheit konnte man zwar sehen, aber ich schrie extra:“ Ich bin keine Schwuchtel. Last mich Frei, ihr Hurensöhne! Ich fasse euch nicht an.“
Ich schaute nach unten. Das Wasser hatte knapp den Boden bedeckt als plötzlich ein Stromstoss freigesetzt wurde und durch mein Körper jagte…

Erschrocken schrie ich auf. Es war mehr die Überraschung als der Schmerz. Trotz allem brach ich zusammen und mein Schwanz schrumpelte zusammen. Ich hörte wildes Gekicher hinter den Wänden mit den Löchern. Ich schaute mich nochmals um. 3 Pimmel ragten in den Raum und 2 Arschlöcher zucken in größeren Öffnungen. Die helle Leuchte an der Decke zeigte alles mehr als deutlich. Das kichern hörte wurde wieder lauter als ein zweiter Stromstoß mich erfasste. Wieder schrie ich. Es tat weh, aber es war mehr Wut und Demut was aus mir heraus brach. Meine Aufgabe war klar. Ich sollte die abgefuckten Clowns befriedigen, aber das würde ich nicht tun. Auch wenn ich überraschend geil geworden war, als Sahin gefickt wurde, wusste ich dass ich nicht Schwul war und mit Sicherheit wusste ich dass ich keine Schwänze lutschen würde. Doch es sollte anders kommen.

Plötzlich wurde eine vorher nicht sichtbare Tür aufgerissen und ein irrsinnig aussehender Clown tauchte auf. Er war nicht nur extrem groß sondern fast genauso breit und massig. Seine Clownmaske war halb Totenkopf, halb Clown. Bis auf einen Jockstrap war er Nackt. Auf der Brust war ein Name tätowiert: BONZO. Er trat ein und das Wasser am Boden schwabte mir entgegen. Er verschloss die Tür wieder und nun wurde auch das Lachen der anderen Clowns noch Wahnsinniger. Außerdem erklang diese typische Zirkusmusik, die jeder kennt. Ich bekam eine Gänsehaut, was nicht nur an dem kühlen Wasser lag, sondern auch an der Horrorsituation. Das alles war unglaublich surreal.
Ich kroch bis in die hinterste Ecke des kleinen Raumes. Der Clown Bonzo füllte fast alles aus. Er grunzte als er auf mich zu walzte und mich packte. Ich war sicherlich weder unsportlich noch schwach, aber gegen dieses Tier hatte ich keine Chance. Trotz seiner Masse war er auch noch flink. Bevor ich überhaupt reagieren konnte, drehte er meine beiden Arme auf den Rücken und presste mich zur Wand mit den Löchern.

„Lass mich los du verdammter Scheiß Kerl. Ich bring dich um ich mache dich fertig du verdammter Hurensohn!!!“ schrie ich vor lauter Verzweiflung.
„Du wirst jetzt Blasen und lecken. Tust du nur einen irgendwie weh, werde ich dir brutal alle Knochen brechen. Hier und jetzt.“ Mit diesen Worten rammte er meinen Kopf gegen die Wand und sofort begann meine Nase leicht zu Bluten. Keinen Augenblick später drückte er schon meinen Kopf zum ersten Schwanz. Mit einer Hand hielt er meinen Nacken und mit der anderen Pranke meine Arme fest. Ich hatte keine Chance. Stahlhart drückte er am Hals zu und ich japste auf. Nun war mein Mund offen und so stülpten sich meine Lippen über den ersten Schwanz meines Lebens. Dieser war nicht beschnitten und wie alle anderen Riemen groß, lang und dick. Als er sich in meinen Mund schob glitt gleich die Vorhaut voll zurück. Ich merkte sofort dass die Eichel bereits glitschig feucht war. Bonzo bewegte nun meinen Kopf vor und zurück. Tränen liefen mir plötzlich aus den Augen. Doch mir blieb nichts anderes übrig als zu blasen. Der Geschmack war leicht bitter, aber glücklicherweise nicht unangenehm. Ich hörte wie der Mann hinter der Wann stöhnte. Ich hatte mühe den Pimmel zu schlucken, aber Bonzo presste meinen Kopf immer tiefer. Ich wollte nicht auch noch kotzen und so unterdrückte ich den Brechreiz der sich breit machte als der Schwanz immer tiefer in meinen Rachen stieß. Meine Mundwinkel rissen etwas an den Seiten, durch die dicke des Kolbens. Ich wollte an was anderes denken aber durch die vor und zurück Bewegung des Clowns hinter mir fiel mir das verdammt schwer. Die Keule in meinen Mund sonderte immer mehr Flüssigkeit ab und ich bemerkte wie sich der Pimmel kurz aufblähte und bereits abspritzte. Das war wirklich überraschend schnell und als es aus dem unbekannten heraus floss fühlte sich das irgendwie lebendig an. Wie eine aufgeregte Schlange zuckte der Penis und ließ eine fette Ladung ab. Um nicht zu ersticken musste ich die Soße schlucken, da ich nur schwer durch die leicht blutende Nase atmen konnte. Das Sperma war warm und dickflüssig und relativ geschmacklos. Trotz allem widerte mich das an.

Die Fleischpeitsche zog sich zurück und ich atmete schnell tief ein und aus. Ich pustete Luft durch meine Nase und Blut tropfte ins Wasser, aber die Nase war wenigstens wieder frei. Mehr Zeit hatte ich nicht, denn schon zwang mich Bonzo den zweiten Liebesknochen zu bearbeiten. Dieser war diesmal beschnitten und schon hatte ich das Teil im Mund. Sperma vom Vorgänger und neues Lusttropfen vermischten sich in meinen Mund. Die Angst vor Aids kam wieder durch und ich weinte abermals los. Doch das störte die Clowns nicht. Der Pimmel fickte mich langsam und genüsslich in den Mund. An die Größe hatte ich mich inzwischen gewöhnt und so ging es auch diesmal leichter. Ich begann sogar ungewollt die Lippen und Zunge einzusetzen, was mir ein anerkennendes Röcheln einbrachte. Ich saugte an Schaft und Kuppe und lies meine Zunge flink um die Penisspitze herumzwirbeln. Der Penis schmeckte besser als der davor und ich verfiel in einem guten Rhythmus. Der Mann stöhnte inzwischen sehr laut, während dessen das gekichere und die Musik immer lauter wurde. Und zu meinen erschrecken, bemerkte ich weitere Dinge. Bonzo hatte inzwischen die Hand von meinen Kopf genommen und hielt nur noch meine Arme fest. Das bedeutete dass ich nun von selbst die ganze Zeit den Kopf bewegte um den Schwanz zu blasen. Im Unterbewusstsein nahm ich war das mir es gefiel den Schwanz im Mund zu haben. Der Beweiß lieferte auch mein eigener Riemen. Er war wieder Steif geworden und pendelte hin und her. Was tat ich? fragte ich mich kurz aber ich musste einsehen dass es mich anmachte den fleischigen und prallen Penis zu lecken. Es lief inzwischen wie Automatisch ab. Ich leckte das Ding wie ein Eis. Umspielte den Schaft von unten und oben, saugte an der prallen, glitzernden Eichel und lies auch an und an meine Zunge in den Schlitz rutschen. Die Lusttropfen schmeckten vorzüglich und sogar ein bisschen süß. Ich war sogar etwas enttäuscht als sich der Sack zusammenzog und sich zum zweiten male ein Mann seinen Saft in meinen Mund abspritzte. Doch diesmal nahm ich das ganz anders war. Nicht nur das die Suppe mir richtig gut mundete, nein auch das Gefühl wie der Pimmel in mir zuckte und bebte erregte mich extrem. Es machte mich Stolz diesen Kerl so eine Freude bereitet zu haben und noch schlimmer war: Ich wollte mehr!

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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