Clownhouse – 2

Schwule Kurzgeschichten

In Sahin herrschte ein Gefühlschaos wie er es noch nie erlebt hatte. Als er vor einiger Zeit gefesselt aufgewacht war, hatte er Todesangst ausgestanden. Heutzutage passierte soviel, aber man selber würde nie auf die Idee kommen in so eine Sache hineinzugeraten. Da er geknebelt war, konnte er nicht um Hilfe schreien, versuchte sich aber von den Fesseln zu befreien. Doch als die verrückten Clowns plötzlich begannen mit ihm sexuelle Spiele zu spielen änderte er sein Verhalten. Das Bizarre war das er schon früh gemerkt hatte dass er eigentlich mehr auf Jungs stand. Immer wenn er in seiner Pubertät seine Kameraden unter der Dusche gesehen hatte, waren die Schwänze unglaublich reizvoll gewesen. Aber der in einer sehr strengen Türkischen Familie lebte, verdrängte er seine heimliche Leidenschaft immer mehr nach hinten. Er hatte Freundinnen gehabt und schlief mit ihnen. Es war auch ok, aber ihm kam es immer vor als ob etwas fehlen würde. Er hatte keine Probleme zum Orgasmus zu kommen, aber so wirklich geil fand er es nicht. Am besten war der Sex mit einer Frau gewesen als er mit Chris in einem Zimmer gevögelt hatte und er währenddessen nur Augen für den Penis seines Kumpels hatte. Da fiel ihm Chris ein. Natürlich war auch er von diesen Clowns entführt wurden. Ob es ihm gut ginge? War er auch vergewaltigt wurden? Seine Gedanken schweiften wieder zu dem zurück was gerade mit ihm passiert war. Auch wenn es eine unglaublich beängstigende Situation für ihn gewesen war, irgendwie war es auch der glücklichste Moment den er sexuell hatte. Er war von den Berührungen der Clown so geil geworden wie niemals zuvor. Und als der farbige Clown ihn in den Arsch gefickt hatte, hatte er einen Orgasmus von unglaublicher Intensität gehabt. Soviel Sperma hatte er noch nie abgespritzt. Er merkte wie er bereits wieder erregt wurde.

Sahin war von der Schaukel gelöst und in einen Behälter gelegt wurde. Augen, Arme und Beine waren wieder gefesselt und er wurde in einen anderen Raum transportiert. Er hörte die Rollen die über unebenen Boden schlingerten. Doch schon kurz darauf blieb der Behälter stehen und Sahin wurde die Augenbinde entfernt. Er sah sich um. Auch dieser Raum war dunkel und nur schwach beleuchtet. Er lag mit dem Rücken in einer schwarzen Wanne. Noch immer war Nackt. Seine Fesseln an Hände und Füße bestanden aus eisernen Ketten die nun irgendwo am Boden des Raumes festgemacht wurden. Er versuchte sich loszureißen, hatte aber keine Chance. Nun konnte er die Arme und Beine recht frei bewegen das die Ketten ziemlich lang waren. Er wollte aufstehen, was ihm aber nicht gelang. So lang waren seine Fesseln dann doch nicht. Der Türke versuchte sich umzusehen. Viel konnte er nicht erkennen, aber er in 3 Meter Höhe ein Geländer. Bewegten sich da Leute? Er hörte leichtes Gemurmel. Ein kurzes Licht flammte auf. Zündete sich jemand eine Zigarette an? Waren das Zuschauer? Was ging hier vor?

Er hörte wie hinter sich eine Tür öffnete und plötzlich tauchten wieder Clowns auf. Es waren fünf an der Zahl und alle stellten sich im gleichen Abstand um die Wanne auf. An der Schminke glaubte Sahin erkennen zu können dass es andere als bisher waren. Die Clowns Masken waren teilweise bizarr und verzerrt, hatten nichts von den lustigen Clowns wie man sie als Kind gerne sah. Und vor allem waren sie alle Nackt. So stellte man sich keine Clowns vor. Doch Sahin war fasziniert. Er starrte auf die Schwänze die alle fett und groß waren. Sofort begann sein eigener Pimmel zu wachsen. Die Clowns begannen nun ihre Schwänze zu wichsen. In ihren verrückten Gesichtern machte sich teuflisches grinsen breit. Sie blickten alle auf den Türken hinab und bewegten ihre Hände vor und zurück. Einige der Clowns hatten Vorhäute und andere nicht. Schnell machten sich schmatzende Geräusche breit. Feuchte Kuppen glänzten im faden Lichtschein. Sahin lief das Wasser im Munde zusammen. Sein Kolben stand wie eine Eins. Obwohl er gerade vor wenigen Minuten abgespritzt hatte überkam ihn wieder diese hemmungslose Geilheit. Klirrend strich er sich über den Körper und umfasste seinen harten Schaft. Seine Beine legte er auf den Wannenrand damit die Clowns alles von seinen Körper sehen konnten. Er stöhnte auf und blockte von einer Latte zur nächsten. Sie waren alle so unglaublich groß und kräftig. Die rechte Hand des Türken massierte seinen eigenen Schwanz genüsslich, während die linke kräftig seinen dicken schwarz behaarten Sack durchknetete. Die Clowns stimmten in sein röcheln mit ein. Flink schoben sich deren Hände über ihre Ständer und umspielten die glitschigen Eicheln. Sahin vergaß alles um sich herum. Endlich konnte er seine Schwulen Fantasien ausleben und er genoss die perversen Spiele dieser merkwürdigen Clowns. Seine Angst war längst verflogen. Verjagd von grenzenloser Geilheit. Er wichste was das Zeug hielt. Immer wieder ging die Hand auf und hab. Auch die Clowns beschleunigten nun ihr Tempo und bearbeiteten ihre Fleischpeitschen heftiger als zuvor. Entfernt hörte Sahin wie sich diverse Reißverschlüsse sich öffneten und vage nahm er immer mehr Bewegungen auf der Balustrade war. Doch schnell übernahm sein Schwanz wieder das Kommando. Die Clowns waren nun ganz dicht an der Wanne herangetreten und hobelten vor den Augen des Türken ihre dicken, geilen Pimmel.
Sahin begann zu schwitzen. Seine Eichel schmatzte vor klaren Lusttropfen. Er versuchte die Beine noch etwas mehr zu öffnen, damit der Clown am Wannenende sein haariges Arschloch sehen konnte.
Und dann spritzte der erste Clown ab.

Mit einem kurzen Kichern kündigte er die Spermadusche an. Es war der Clown der hinter Sahin am Kopfende stand. Die klebrige Substanz brach sich seinen Weg aus dem Schwanzende und landete dickflüssig in Sahins Gesicht und benetzte zusätzlich die schwarzen Haare. Der zweite Clown ließ nicht lange auf sich warten. Auch dieser war in Kopfhöhe und quietschend spritzte der Clown ab. Sahin hatte sich gerade zu ihm gedreht als die Soße ihn ins Gesicht klatschte. Es war ein heftiger Erguss, den es folgte einen Spritzer nach dem anderen. Der Türke öffnete den Mund und seine Zunge versuchte das Sperma zu fangen. Doch schon wurde er vom nächsten Clown mit einer Handvoll Sperma befeuchtet. Es war der Clown am Ende der Wanne. Er feuerte seine Ladung gezielt auf den Schwanz des Türken. Glitschig verteilte Sahin es, da er nicht aufhörte zu Wichsen. Zähflüssig lief es den Schaft runter, über den Sack und die Kimme entlang. Zwei weitere Clowns kamen nun gleichzeitig. Sie standen sich direkt in Brusthöhe gegenüber spritzten die Ficksahne in dicken Schüben auf die behaarte Brust des Türken. Der Geruch von Sperma breitete sich rasant im Raum aus und Sahin wurde fast verrückt davon. Warm war die Soße der Clown fast auf seien ganzen Körper verteilt. Sie hatten alle eine unglaubliche Menge in ihren geilen Säcken beherbergt. In völliger Ekstase versuchte er mit der Zunge sein eigenes Gesicht sauber zu lecken, als der letzte Clown auf der linken Seite nun ebenfalls seine Sahne ins Gesicht des Türken abfeuerte. Der Clown übertraf von der Menge noch einmal die anderen und so spritzte das Sperma wie aus einem Rasensprenger. Mit geschlossenen Augen empfing Sahin den Lebenssaft. Teilweise schoss die weiße Wichse direkt in den Mund des Türken und teilweise benetzte das Ejakulat das Gesicht wie Zuckerguss. Sahin onanierte unbekümmert weiter. Nun wieder mit offenen Augen guckte er wieder zum Clown am Wannenende der noch immer seinen steifen Schwanz masturbierte. Er beugte sich über die Wanne und spritzte ein weiteres Mal ab. Diesmal klatschten die Samen etwas unterhalb des Schaftes und sofort lief die Suppe am Sack herunter, Richtung Arschloch. Sahin wichste spielte nun mit der linken Hand an seiner Rosette herum. Sie war klebrig und warm und flutschten seine Finger problemlos in den After. Der Türke stöhnte, zog die Finger wieder heraus, schmierte sie wieder mit der Wichse der Clowns ein und führte sie dann wieder ins das eigene geile Arschloch, welches ununterbrochen zuckte. Das Sperma glänzte auf seinen Körper und er wollte nur noch eins: Auch endlich abspritzen. Doch bevor es dazu kam, sollte etwas anderes passieren. Die Clowns zogen sich zurück während Sahin sich die glitschen Finger in die Rosette schob und seinen Riemen polierte und dabei mit den Ketten klimperte.

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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