Campingplatz

Schwule Kurzgeschichten

Ich war 26, schlank, etwas von der Sonne gebräunt, mit kurzen dunkelblonden Haaren, auf einer Urlaubsreise in Spanien. Hotels waren mir zu teuer, also suchte ich mir Campingplätze entlang der Mittelmeerküste. Ich war bereits zwei Wochen lang unterwegs, als ich meine letzte Station vor Ende meines Urlaubs erreicht hatte. Vormittags wurde auch hier Volleyball angeboten, und natürlich wollte auch ich mitspielen.

Am nächsten Morgen kreuzte ich mit kurzer Badeshorts rechtzeitig am Strand auf, stellte mich dem jungen Spanier vor, der als Animateur das Volleyballspiel betreute und gerade mit seinen Bällen spielte (wer hier etwas falsch versteht…). Nach und nach erschienen die anderen Urlauber zum Spiel und wurden vom Spanier in Mannschaften eingeteilt. In meiner Mannschaft spielten ein junger Däne, drei Deutsche und ein Italiener; in der anderen Mannschaft zwei Norweger, drei Deutsche und der junge Spanier. Wir spielten mehrere Runden, tauschten auch mal Spieler aus, um die Mannschaftsstärke auszugleichen. Manchmal gab es bei solchen Urlaubstournieren immer die Angeber, die nur auf den Ball dreschen konnten, ohne wirklich Punkte zu sammeln, die sich dabei auch noch überlegen fühlten; in unserer Gruppe machte das Spiel Spaß. Da es morgens noch nicht so heiß war, waren alle nur in Badeshorts angetreten und präsentierten so ihre gebräunten, teilweise gut trainierten Körper, die ich auch ausgiebig musterte. Nach dem Spiel war es Zeit einen Schattenplatz aufzusuchen, und ich ging alleine meiner Wege.

Nach dem Abendessen ging ich auch bald zu meinem Zelt. Wegen der sommerlichen Hitze trug ich nachts nur eine Badeshorts, ließ den Schlafsack meist ganz offen mit einem kleinen Streifen über meiner Hüfte und streckte auch schon mal Arme oder Beine weit von mir weg. Ich war kaum eingeschlafen, als ich ein leichtes Kitzeln an meinem Fuß spürte, den ich aus meinem Schlafsack gestreckt hatte. Ich wedelte leicht mit dem Fuß, um die Fliege zu verjagen und wollte weiterschlafen, doch das Kitzeln dauerte an. Ich schaute auf und erschrak, denn neben meinem Schlafsack kauerte der junge Däne, der sich völlig leise in mein Zelt geschlichen hatte und mit seinen Fingerspitzen sachte über die Innenseite meines Fußes strich. Obwohl es schon dunkel war hatte ich den jungen Däne sofort erkannt, doch brauchte ich eine Weile um zu erkennen, daß er völlig nackt neben mir hockte! Ich hatte ihn beim Spiel häufiger gemustert, da er auch meist neben mir gespielt hatte, und hatte auch wiederholt leichten Körperkontakt mit ihm, als wir beide gleichzeitig um den Ball kämpften, hatte seinen Körpergeruch in mir aufgenommen.

Erst war ich verstört, denn genauso leise hätte ein Dieb in mein Zelt schleichen können, doch dann fand ich Gefallen an dem unerwarteten Besuch! Er strich mir weiter über meinen Fuß, dann entlang meiner Wade zum Knie und über meinen Oberschenkel bis an den unteren Rand meiner Shorts. Immer wieder strich er an meinem Bein entlang, mit sanftem Druck beider Hände, und mir gefiel diese angenehme Massage; hatte er nicht gesagt, dies wäre sein Beruf? Dann hockte er sich auf Hüfthöhe neben mich und griff mir mit seiner rechten Hand in das Bein meiner Shorts, mit der linken Hand streifte er mir über meinen Bauch, um seine Hand dann unter den Rand meiner Shorts zu schieben, während er meinen Körper mit interessiertem Blick musterte. Ich ließ ihn nicht nur gewähren, vielmehr legte ich meine rechte Hand auf seinen Rücken und führte sie langsam bis an seinen Po. Der Däne schob seine beiden Hände nun tiefer in meine Shorts und tastete mit seinen Fingerspitzen nach meinen Hoden, die er sanft streifte, und strich durch mein kurzgetrimmtes Schamhaar bis er meinen Penis erreichte, der langsam steif wurde. Ich tat es ihm nach und streifte mit meinen Fingerspitzen an seinem Penis entlang. Nach einer Weile zog er mir meine Shorts aus und beugte sich tief über meine Hüfte. Er küßte meinen inzwischen steifgewordenen Penis, knabberte leicht am Schaft entlang, bis er mir schließlich die Vorhaut sanft zurückzog und meinen Penis langsam in seinen Mund aufnahm. Mit seiner Zungenspitze umrundete er meine feuchte Eichel solange, bis sie hart aufgepumpt war und ich bald danach mein Sperma in mehreren Schüben in seinen Mund spritzte.

Dann legte sich der Däne nahe an meine Seite, und wir überkreuzten unsere Beine. Er küßte mich auf die Brust und den Hals, und schließlich küßten wir uns auch leidenschaftlich auf den Mund. Langsam schob er sich über meinen Körper und führte dabei leichte Fickbewegungen aus. Dann zog er seine Knie an und schien auf Knie und Ellenbogen gestützt dicht über mir zu schweben. Er arbeitete sich langsam zu meinem Kopf hin, bis seine Hüfte meine Brust erreichte und sein harter Penis nicht mehr weit von meinem Gesicht entfernt war. Ich stützte mich auf meine Ellenbogen und öffnete meinen Mund leicht, so daß er seine Eichel durch meine Lippen drücken konnte. Mit sehr sanften Bewegungen drang er mehrmals in meinen Mund ein, immer nur mit seiner Eichel. Als ich meine Lippen enger zusammenkniff, verstand er, daß ich sein Sperma haben wollte. Er drang jetzt tief in meinen Mund ein, so daß meine engen Lippen seine Vorhaut fest zurückspannten, und er kam sofort. Erst spritzte er mir mehrfach tief in den Mund, dann zog er seinen Penis kurz heraus, so daß eine Ladung in meinem Gesicht landete, dann drang er wieder in meinen Mund und kam nochmals. Als der Däne schließlich wieder zu meiner Hüfte zurückrutsche, fiel sein schlaffer Penis schwer auf meinen Hals und streifte an meinem Brustbein entlang bis an meinen Bauchnabel. Der Däne lag jetzt längs auf mir, während er sein Sperma aus meinem Gesicht leckte, und ich spürte, wie sein schlaffer Penis und seine Hoden auf meinen Bauch drückten. Wir umarmten und küßten uns noch zärtlich, auch legte ich mein linkes Bein fordend um seine Hüfte, als er wieder sanfte Fickbewegungen ausführte. Irgendwann löste sich der Däne von mir, drückte mir noch einen letzten Fingerkuß auf meine Lippen und schlich dann leise aus meinem Zelt. Ich folgte ihm mit meinen Blicken nach, als er nackt zwischen den benachbarten Zelten verschwand, dann schlief ich erschöpft und glücklich ein.

Als ich wieder aufwachte war es bereits heller Vormittag. Ich streifte mir mit meiner Hand über den Bauch und spürte verwundert den Rand meiner Shorts, die mir der Däne doch ausgezogen hatte. Ich schaute an mir herunter und sah die großen, eingetrockneten Spermaflecken in meiner Short und realisierte, daß ich nur einen phantastischen Traum gehabt hatte. Die Vorstellung, es wäre tatsächlich so geschehen, erregte mich so sehr, daß ich wieder eine hatte Erektion bekam. Ich zog mir die Shorts aus, rollte sie um meine harte Latte und begann sofort, mich mit der Hand zu befriedigen. Mit geschlossenen Augen stellte ich mir den Däne in verschiedenen Situationen nackt vor, in meinem Zelt dicht an meiner Seite, am Strand beim Volleyballspiel und neben mir in der Dusche, wie er sich seinen leicht gebräunten und gut trainierten Körper lustvoll einseift. Dann sah ich, wie der Däne vor mir kniet und nach meinem Penis greift, um mich zu blasen. In diesem Moment erreichte ich den Point of no return und bekam den erlösenden Höhepunkt…

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über Markus 10 Artikel
Möchte es mit jungem Mann (18-30 J) erleben... Südwestdeutschland kik: Marku79

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen