Camchat – 3

Schwule Kurzgeschichten

Inzwischen ist Matt wieder aus dem Urlaub zurück. Er war mit seinen Eltern (das letzte Mal, wie er sagt) in Italien. Ich habe ihn das erste Mal danach wieder im Camchat gesehen. Er ist unter meinen Favoriten, so dass ich gleich sehen kann, ob er online ist.

Er ist offensichtlich sehr beliebt, was man an der Anzahl der Follower sehen kann. Sie beträgt schon mehr als 5000, während ich „nur“ 2300 habe. Aber immerhin! Sein Typ ist sehr gefragt, groß, schlank, schmale Hüften und großer Schwanz. Er macht auch viel Action vor der Cam. Als ich ihn vorgestern sah, hat er seinen neuen Dildo vorgeführt. Den kannte ich noch gar nicht. Auch wenn ich nicht schwul bin, hat es mich doch irgendwie erregt, wie er langsam das eingeölte Ding in seinen Hintern schob und ihn hin und her bewegte. Dabei weiß ich nicht, ob er nur so tat, oder ob der Dildo wirklich ihm Lustgefühle erzeugte. Noch etwas war neu bei ihm: er zeigte „Face“! War also komplett zu sehen. Das hat ihm gleich ein paar Extra-Tips eingebracht. So konnte man sein lustvoll verzehrtes Gesicht sehen. Mit der linken Hand schob er den Dildo in seinem Arsch hin und her und mit der rechten Hand wichste er sich. Es war – glaube ich – nicht gewollt, dass ihm dabei einer abging. Irgendwie muss das der Dildo verursacht haben, dass er sich nicht so wie sonst unter Kontrolle hatte. Es kam allerdings nicht geschossen wie sonst, sondern floß ruckartig und etwas breiig aus seinem Schwanz. Mann, das hat mich auch gleich geil gemacht. Ich konnte aber nicht performen, weil ich nicht alleine war. Main Vater saß im Nebenzimmer und guckte Fernsehen. Das Risiko ist mir dann doch zu groß.

Ich rief also Matt an und erzählte ihm, dass ich ihn gesehen habe. Das hat ihn gefreut und er lud mich gleich ein zu ihm zu kommen. Er wäre ganz allein, da könnten wir was tun.

„Ich fahr mal kurz zu Matt,“ rief ich meinem Vater zu und schwang mich auf mein Fahrrad. „Wollen wir’s heute mal zusammen vor der Cam machen?“, empfing er mich gleich. „Du hast doch gerade“, erwiderte ich. „Na und? Denkst du, ich kann nicht mehr?“, gab Matt grinsend zurück. Wir gingen in sein Zimmer, er stellte die Kamera ein, und dann machte er ein paar „Regieanweisungen“. Und dann ging es los. Er setze sich in einem Calvin-Klein-Slip vor die Kamera, posierte etwas, und sofort waren Zuschauer da, die seine Beule bewunderten. Ich war noch außerhalb der Szene und sollte klingeln. „Scheiße, kommt jemand“, sagte Matt laut und stand auf. Seine Beule war schon beachtlich gewachsen. „Komme gleich wieder“, tippte er auf englisch ein. Nach einer halben Minute etwa tauchte er wieder auf den Monitoren auf. „Mein Freund Leon, soll er mit vor die Cam?“, befragte er sein inzwischen angewachsenes Publikum.

Natürlich wollte es das. Zwei Models vor der Cam gehört so ziemlich zu den Highlights bei Camturbate. Ich war natürlich noch angezogen und kam von der Seite ins Bild. Oh, Mist, ich bin ja voll zu sehen.Da habe ich nicht aufgepasst.Aber jetzt ist sowieso alles egal. Ich winkte zur Cam und sagte „Hi“ zu den Zuschauern. Dann schaute ich zu Matt und grinste. Ich berührte seinen Body und fuhr mit den Händen nach unten bis ich auf seine Calvin Klein kam. Das Piepsen der Tips erreichte einen kleinen Höhepunkt. Mit dem Zeigefinger fuhr ich über seine Beule, die sofort hart wurde. Dann griff ich beherzt zu und knetete den Fleischberg in der Hose und zog sie mit einem Ruck nach unten. Wie von einer Feder gespannt schnellte sein 20cm-Schwanz in die Höhe. Ich war immer noch angezogen. Ich umfasste seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Natürlich war ich auch hart in der Zwischenzeit. Matt fasste dahin und zog meine Jeans so, dass meine Beule, die sich am linken Oberschenkel langzog, gut zu sehen war. Er machte meinen Gürtel auf, knöpfte die Hose auf und zog den Reißverschluss nach unten. Dann griff er in die Hose, wühlte darin herum, um meinen Schwanz herauszuholen. Das Publikum war begeistert. Kurzentschlossen stand ich auf und zog meine Hose herunter und meine übrigen Sachen aus. Jetzt lagen wir beide auf dem Sofa mit den Schwänzen nach oben und wichsten. Hin und wieder griffen wir auch mal zum Nebenmann.

„Los, blas mich, ich machs dann bei dir“, flüsterte Matt mir zu. Ich beugte mich zu ihm rüber, kam mit meinem Kopf immer näher an seine Latte heran. Ihr etwas herber Geruch streifte meine Nase. Wenn man aber voll erregt ist, macht einem das nichts mehr aus. Ich nahm seine Keule in den Mund, saugte daran und ließ sie immer tiefer hinein, bis ich keine Luft mehr kriegte. So ein Fleischbatzen füllte den ganzen Mund aus. Ich zog mich wieder zurück, atemete tief durch und legte mich wieder auf den Rücken und wichste weiter. Natürlich nicht lange, denn nun kam Matts Mund zu mir rüber. Er leckte erst von meiner Spitze den Tropfen Vorsaft ab und stülpte dann seinen Mund über meinen Schwanz. Das haben wir noch nicht oft gemacht. Deshalb ist es immer noch ein durch den ganzen Körper gehendes warmes Gefühl. „Ich mach den Daumen hoch, falls es bei mir kommt.“, flüsterte ich ihm zu, weil ich oral noch nicht viel Erfahrungen hatte. Aber ich konnte mich kontrollieren. Ich schob ihn etwas von mir weg. Er ging wieder zurück in seine vorige Position. „Jetzt wollen wir erst mal Tips sammeln“, sagte Matt leise zu mir. Er tippte ein: Cum in face at 3000. Wir hatten immerhin schon 2600 Tokens. Die Erektion bei mir ließ etwas nach, während Matts Schwanz noch knochenhart war. Ich fasste meinen Schwanz an der Wurzel mit zwei Fingern an, um ihn etwas hin und her zu schlenkern. Das fubnktioniert bei mir immer, wenn ich ihn hart kriegen will – so auch jetzt.

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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