Bulle und Bock – 1

Schwule Kurzgeschichten

„Wie´s dazu gekommen ist, dass ich das erste mal die Hand eines anderen an meinem Schwanz hatte und gespritzt habe wie ein kein zweiter?“ Ferrol nahm einen großen Schluck von seinem Tee, und kratzte sich an seinem stoppeligen Kinn.

Es war brütend heiß unter dem Zeltdach. Kayn rann der Schweiß in Bächen zwischen seinen Schulterblättern über den Rücken. „Zieh dich auch aus, dann erzähl ich dir die Geschichte.“ Kayn blickte sich um, die Luft flirrte über der Anhöhe, von weitem rauschte das Meer.
Ferrol strecke seine stämmigen, behaarten Beine aus, legte den Kopf auf die zusammengerollte Decke und drückte kurz sein Gehänge. „Was ist? Ich will doch nur zusehen ob meine Geschichte, dich genauso heiß macht wie mich damals.“ Beiläufig zog er seine Vorhaut hinter seine dicke Eichel.

Kayn schmunzelte, sein Begleiter wusste doch, dass er bereits jetzt einen Ständer hatte. Er stand auf, sein Schwanz formte das Stück Stoff um seine Hüften zu einem Zelt.
Der Barbar grinste.

Kayn löste den Knoten seines Tuchs und streckte seinen sehnigen Körper in die Mittagshitze. Sein Schwanz gute zweieinhalb Handbreiten lang wippte über Ferrol. „Wie du siehst bin ich schon heiß, mein Freund.“ Ferrol hob seinen Arm und griff nach Kayns Eiern. Massierte sie sanft zwischen seinen von der Arbeit rauen, starken Fingern. Kayn streckte sein Becken nach vorne, sein junger Körper zitterte. Sein Begleiter gab diesen tiefen, wohlig brummenden Laut von sich (oder war es ein Knurren?) und zog Kayns Gehänge sanft nach unten.
„Das lässt sich schon noch etwas mehr Glut entfachen.“ mein junger Freund. Noch etwas mehr. Wieder drückte er den Sack. Kayn leckte seine Handfläche ab und griff nach seiner Eichel.
„Nix da.“ grunzte der Große und gab Kayns Eier einen Ruck.
Kayn zuckte kurz zusammen, ein Schauer floss von seinem Hoden hoch zu seinem schwarzen Haarschopf und hinunter zu seinen Zehen. Er verschränkte seine Hände im Nacken. Eine Perle Vorsaft glänzte auf der Schwanzspitze.

„Dann wichs du mich.“
„Hmmm.“ Ferrol rappelte sich auf die Knie, die Ketten und Bänder auf seiner breiten haarigen Brust klimperten.
„Bitte.“ der junge Nomade schob sein Becken weiter nach vorne. Wie er es hasste und liebte sich und die eigene Lust dem anderen so zu überlassen.
„Da ist aber jemand geil heute, und das noch vor dem Mittagessen.“ brummlte Ferrol und leckte über seine Lippen, während sein Mittelfinger zwischen Kayns verschwitzen Oberschenkeln hindurch seine Weg zum Arsch des jungen Mannes suchte.
Als Ferrols Fingerspitze, seine Rosette sanft berührte, trug der heiße Wind Kayns sehnsüchtiges Stöhnen nach mehr, weit über den Rand der Senke, in der sie ihr Lager aufgeschlagen hatten.
„Bitte Großer, mach schon, greif mir an den Riemen.“
Da schob mit einem Ruck Ferrol seien Finger in das enge Loch des Nomaden.
Kayn drückte gegen Ferrols Hand und begann den Zeigefinger, der gut so breit wie drei seiner eigenen Finger sein mochte, zu reiten.
Der Barbar liebte es dieses Loch zu massieren, er liebte es zu spüren wie Kayn innerlich pumpte und pulste, die Rosette seines Begleiters an seinem Finger saugte. Er wusste wie er den jungen Mann der da vor ihm stand, leicht in den Knien wippend, dazu brachte zu sprudeln wie eine Quelle.

„Tiefer, bitte, bitte tiefer“ forderte Kayn, aber der Barbar zog seinen Finger ein Stück weit nach draußen.
„Nein…“ Kayn wollte jetzt nicht hingehalten werden… er musste sich auf Ferrols breiter Schulter abstützen und drückte sein festen, kleinen Hintern nach unten.
Vorsaft lief in langen, silbernen Fäden aus dem jungen Schwanz auf den Unterarm des Barbaren.
„So.“ mit, einem mal zog Ferrol seinen Finger aus dem Arsch des jungen Begleiters, und gab dem triefenden Ständer einen beherzten Klapps. Kayn stöhnte.
„Genug damit. Ich sollte dir doch erzählen wie ich gespritzt habe wie ein junger Bulle.“ Ferrol legte seine schweren Hände auf Kayns Schultern und küsste seinen Bauch.
Kayn sank in die Knie. Er wollte kommen, hier auf die grobe Matte und fasste mach seinem beschnittenen Rohr aus dem noch immer etwas Vorsaft tropfte.
„Na, na…“ grunzte der Barbar amüsiert. „Der junge Bock will wohl einfach nicht zuhören.“
Kayn kannte das Spiel, er begann seine pochende Eichel zu kneten. „Der Bock will jetzt kommen!“ frotzelte er.

Ferrol löste eines seiner Halsbänder. Das Lange mit der Muschelhälfte dran, packte erst die linke, dann die rechte Hand des anderen und mit einer Schlinge zurrte er die beiden zusammen.
Die langen Enden des Bandes wickelte er behände um die Wurzel von Kayns pochendem Schwanz und fesselte so seine Hände neben die Rute des Nomaden. So nah und doch so fern. Das Blut staute sich in Kayns Prügel.

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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