Bootsausflug mit Sex – 2

Schwule Kurzgeschichten

Ich hatte mir ja gleich gedacht, dass es heute nicht beim Bootsausflug bleiben würde. Hatte ja von Anfang an so meine Vermutung und irgendwie in letzter Zeit immer das Gefühl, dass Christian gern mal mit mir zusammen sein wollte, wie auch immer, weiß auch nicht weshalb. Und nachdem was wir heute beide auf meinem Boot erlebt hatten, konnte es nicht anders sein als dass er wollte, dass ich noch mit zu ihm käme. Deshalb hatte ich mich auch getraut, ihm während der Fahrt ganz sachte zwischen seinen Beinen zu betasten und ihm an sein Geschlechtsteil zu fühlen. Das konnte ihn ja nicht kalt lassen dachte ich, wie ich ihn da unten so lüstern befühlte, streichelte, merkte wie er ihm immer härter wurde davon.

Er schien auch nichts dagegen zu haben, dass ich das machte. Schon deshalb, weil er mir da nun auch genau da hin griff während ich steuerte, da musste ich aufpassen nicht gegen einen Baum zu fahren vor Geilheit. Christian blickte mich an dabei, während er mich da dran fortwährend befühlte und geil machte und merken musste wie hart ich da wurde davon, wollte wohl sehen wie ich reagierte. Hast du noch etwas Zeit heute? fragte er fast schüchtern. Wofür? Weißt schon, sagte er und drückte mir die steife Rübe in meiner Hose da fester. Kein Problem, Christian, mich erwartet niemand, sagte ich und fühlte wie er mir immer länger und geiler wurde von seinen geilen Fingern da. Konnte mir ja jetzt denken, was er wollte. Kommst du noch mit rauf? fragte er mich als ich vor seiner Haustür anhielt. Wenn du möchtest, gerne. Gebe zu, ich war gespannt zu sehen wie er wohnte und ich war ja auch ziemlich scharf auf ihn. Ob er wollte, dass ich noch etwas bei ihm bliebe? Wollte er etwa mit mir ins Bett? Ausgeschlossen war das ja nicht nach alledem und seinen tastenden Berührungen eben. Komm, geil, flüsterte er und drückte mir rasch seine Lippen auf die Wange. Jedenfalls regte es mich unheimlich auf, dass er wollte dass ich noch mit zu ihm rauf kam. Mit einem ganz fickrigen Gefühl im Schwanz stieg ich aus und folgte ihm ins Haus. Wir stiegen die Treppe hinauf, Christian wohnte unter dem Dach.

Als er aufschloss und wir eintraten, sah ich ein hübsches, geräumiges Mansardenzimmer mit einer großen, breiten Liege hinten in der Ecke, offensichtlich sein Bett, die reinste Lustwiese, einem kleinen Balkon vor dem großen, hellen Fenster, rechts war die Küche und dann gab es noch ein kleines Bad. Seine Bilder an der Wand ließen ahnen was er so mochte. Ziemlich gewagt, aber schön zu sehen was er da hatte. Fremde mussten sofort erkennen, dass Christian ein ganz süßer Bengel war und Geschmack hatte. Eigentlich eine hübsche Umgebung für einen jungen Mann ohne Verpflichtungen, fand ich. Nett hast du es hier, Christian, sagte ich. Irre gemütlich, finde ich. Schön, wenn es dir gefällt, doll ist es ja nicht, aber es reicht für mich, sagte er. Christian ging in die Küche, machte den Kühlschrank auf und holte zwei Flaschen Bier raus. Das war gerade das richtige. Er schenkte mir ein und wir prosteten uns zu.

Irgendwie aber merkte ich jetzt, dass Christian nicht wusste wie es nun weiter gehen sollte, ich aber auch nicht. Ihn jetzt einfach umarmen, küssen und so, das traute ich mich nicht, obwohl ja auf dem Boot alle Hemmungen zwischen uns schon gefallen waren und wir alle geheimen Stellen unserer Körper inzwischen kannten. Er traute sich aber offensichtlich auch nicht. Irgendwie hatten wir noch eine natürliche Scheu, uns unsere heimlichen Erwartungen und Sehnsüchte so offen zu gestehen. Ich brachte erst einmal das Gespräch auf unsere Bootstour. Hast dich ja gar nicht so ungeschickt angestellt, Christian, sagte ich und meinte, wie er das Boot gesteuert hätte. Da aber sah ich, wie er rot anlief. Wobei? fragte er unsicher. Da wurde mir die Doppeldeutigkeit meines Satzes klar. Ich meine das mit dem Boot natürlich, wie du gesteuert hast, und fügte rasch leise hinzu, das andere aber auch, weißt schon. Da bin ich aber beruhigt, aber sicher muss ich noch lernen wie man mit einem Boot so richtig umgeht, lächelte er mich an. Eigentlich ja nicht, war ja schon ganz gut wie du das gemacht hast, besonders aber was du mit mir gemacht hast, du verstehst schon, flüsterte ich und legte jetzt meinen Arm um ihn.

Christian drückte sich leise und liebevoll eng an mich. War es denn schön für dich, bei deiner Erfahrung mit mir Anfänger? War ja ziemlich neu alles für mich, weißt ja. Unglaublich aufregend, deine noch etwas unbeholfene Geilheit zu erleben, Christian, muss immer noch daran denken, wie zart und noch etwas zurückhaltend du dabei warst, das hat mich ziemlich aufgeregt, besonders als es dir kam davon und du mir dann plötzlich in meinen Mund reingespritzt hast dabei, weißt du, das ging ja unheimlich schnell bei dir, schon als ich dir nur deine Eichel beleckt habe. Deine Eichel ist wohl ziemlich scharf, was? Und in meinem Po hat es ihm ja wohl auch gefallen, Christian, wie ich gemerkt habe. Ich kann noch gar nicht glauben, dass du wolltest, dass ich dir mal meinen hinten rein schiebe. Du, Christian, das war ein unglaubliches Gefühl, deinen irre steifen, nackten Schwanz bei mir da drin zu spüren, du glaubst es nicht wie geil das für mich war deinen da drin zu haben.

Als ich deinen Lümmel schon sah, da wurde ich schon ganz heiß danach, und wie der dir dann hoch kam und wie schnell. Weißt du, dass du einen ganz geilen Penis hast, Christian, irre wie lang der dir wird, finde ich und irre geil den mir anzusehen und noch geiler ihn anzufassen, flüsterte ich ihm zu. Den allein mal anfassen zu dürfen, das ist schon was, sage ich dir. Da griff Christian nach meiner Hand und legte sie sich sachte in seinen geöffneten Schoß. Befühl ihn mir noch mal, finde das ganz irre, wenn du das machst, hauchte er. Wenn du unbedingt willst, Christian, sagte ich erleichtert, und berührte ihn da und begann ihm leise seine Scham zu kneten. Der Bann war gebrochen. Ich spürte, dass Christian dabei war in seiner Hose eine ungeheure Keule zu bekommen, er musste aufs höchste scharf geworden sein davon. Der Hügel unter dem Stoff seiner Bermuda war ihm jedenfalls jetzt steinhart aufgebogen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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