Bootsausflug mit Sex – 1

Schwule Kurzgeschichten

Die einzige Frage war für mich, wie konnte ich endlich mit dem so bezaubernd hübschen Christian mal näher bekannt werden. Hatte natürlich oft und schon länger darüber nachgedacht seit ich ihn in der Uni kennen gelernt hatte. Wie sollte ich es aber nur anstellen, um mit ihm mal allein was zu unternehmen. Ja, irgendwie mochten wir uns, kannten uns aus dem kleinen Lokal in der Nähe der Fakultät, in das er öfter ging und ich auch, ein Studentenlokal eben. Wir sahen uns in letzter Zeit häufiger, redeten Belangloses, über die Seminare, mehr war aber eigentlich nicht zwischen uns, außer einer merkwürdig heimlichen Sehnsucht nach ihm. Kann es nicht erklären. Ja, so war es. Ich fühlte mich zu ihm irgendwie hingezogen, weiß auch nicht warum, und er gefiel mir, war mein Typ.

Oft musste ich sogar nachts an ihn denken, wenn ich allein in meinem Bett lag. Mir war an ihm aufgefallen, dass er oft kleine, zarte goldene Kettchen um sein schmales Handgelenk und auch um seinen gertenschlanken Hals trug, das fand ich hübsch an ihm, stand ihm irgendwie gut, fand ich. Gebe ja zu, mir gefiel das richtig an ihm, irgendwie wirkte er damit wie zerbrechlich, etwas zu mädchenhaft für einen Jungen, eigentlich absolut feingliedrig der schmale Bengel, genau so wie ich es mochte. Und nun, heute, hatte ich ihn endlich soweit; er war bereit mit mir mal zu segeln. Ich hatte ihm das vorgeschlagen. Es war ein prachtvoller Tag, wenig Wind, er brauchte keine Angst zu haben. Also fuhren wir zusammen raus zum Boot in meinen Club. Am Hafen angekommen sagte ich: Nimm mal deine Goldkettchen ab, Christian, sonst verlierst du sie noch auf dem Wasser, wäre schade darum, meinte ich fürsorglich und er folgte bereitwillig meiner Anregung und steckte alles in seine Tasche.

Eigentlich aber wollte ich ja nur vermeiden, dass jemand von meinen Segel-kameraden Verdacht schöpfte, dass mein Segelgast schwul sein könnte oder etwa dafür gehalten wurde, kurz: ich wollte erst gar keinen Verdacht aufkommen lassen; in Fußballvereinen ist das ja auch nicht anders. Vielleicht war er das ja. Ich wusste es nicht so richtig, hätte auch nichts dagegen gehabt, im Gegenteil, und auszuschließen war es ohnehin nicht, hatte ja selbst so einen heimlichen Verdacht, dass er ähnlich veranlagt sein könnte; das machte ihn ja so interessant für mich. Am Steg machten wir das Boot klar, nahmen das Persenning runter, Christian stieg an Bord und verstaute seine Klamotten unten in der Kajüte, ich setzte inzwischen die Segel, löste die Leinen und bald schon legten wir ab. Es war angenehm wenig Wind, leise glitten wir aus dem Hafen, aber trotzdem machten wir eine flotte Fahrt durchs Wasser und pflügten, von einer kleinen Bö getrieben, über den leeren See. Wenige Boote nur waren in der Ferne zu sehen und ich hatte den Eindruck, dass es Christian gefiel. So segelten wir dahin, herrlich, bald nahm ich sachte seine Hand und legte sie auf die Pinne, er sollte mal steuern. Er entzog sie mir nicht. Und er machte es nicht schlecht, hatte Gefühl, das merkte ich gleich, und bald hatte er den Bogen raus, richtig an den Wind zu gehen. Es macht ihm richtig Spaß. Dicht beieinander sitzend ging das so eine Weile und wir kamen uns, wenn das Boot auf die Seite krängte, nicht nur körperlich näher sondern bald auch näher ans nahende Ufer. In seiner Nähe aber zu sitzen fand ich irre erregend und verführerisch.

Und immer wieder blickte ich ihm heimlich zwischen seine schmalen langen Schenkel, die schlank in dunklen Bermudas steckten und sich abstützten. Irgendwie hatte ich ein heimliches Verlangen, mal zu sehen was sich da drunter so heimlich verbarg bei dem Jungen, wie seiner wohl so wäre da. Das nahende Ufer war mit einem dichten Schilfgürtel umgeben, in den man aber nicht rein durfte; schade! Leise glitten wir daran entlang. Da hörte ich plötzlich ein: Hast du nicht mal Lust mit mir zu baden, Burkhard? von meinem Christian. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Warum nicht, rief ich vom Vorschiff zurück, wo ich gerade die Leinen ordnete. Ging ans Ruder und wendete das Boot. Gut, wir werden hier ankern, ich glaube, hier ist es gut. Ich merkte, dass ich meinem heimlichen Verlangen ganz unerwartet näher kam. Weit und breit kein anderer Segler, wir waren ganz allein hier. Ich holte die Segel ein, ging noch mal nach vorn, um den Anker klar zu machen und auszuwerfen. Ich sah, wie sich Christian hinten im Boot schon auszupellen begann. Badesachen hatten wir nicht eingesteckt, so würden wir wohl beide ganz nackend baden müssen, dachte ich bei mir. Warum nicht. Das Hemd hatte er sich ja schon vorher ausgezogen, denn es war sommerlich warm. Super ausgeformte Schulterpartie und eine schöngeformte, kräftige Jünglingsbrust Brust, herrlich ihn anzusehen, ein wenig männlich schon, trotz seiner Schlankheit. Ich sah, wie er sich die Bänder von seinen Bermudas vorn öffnete und mich dabei ansah. Jetzt sah ich schon, wie sie ihm an seinen schlanken Beinen rasch runter glitten und er sie sich ganz von seinen Füßen abstreifte. Ich hielt die Luft an. Welch einen Anblick bot mir nun der hübsche, schlanke Junge.

Splitternackt stand er jetzt von der Sonne beschienen am Heck meines Bootes und lachte fröhlich. So sah ich jetzt zum ersten mal seine dunkelhaarige, ganz entblößte, nackte Boyscham mit seinem lang herabhängenden Puller direkt vor mir, völlig ungeschützt und frei. Erregt ließ ich den Anker fallen, hatte aber vor Aufregung ganz vergessen die Leine dabei festzuhalten. Da schwamm sie nun. Also egal, auch rasch die Hose runter. Jetzt war ich so nackt wie Christian und sprang schnell ins Wasser, fischte die Leine und kletterte pudelnass wieder an Bord. Und nun sah ich ihn schon einen weiten Kopfsprung ins Wasser machen. Andeutungsweise konnte ich ihm gerade noch von hinten zwischen seinem nackten Jünglingspo etwas von seinen sonst so schamhaft verborgenen Genitalien sehen, seine herabhängenden Eier in seinem Sack und so. Was für aufregend geil glatte Schenkel hatte doch der hübsche, sportliche Bengel! Gerade tauchte sein süßer, heller Podex hinein in die Flut, ganz irre und so verlockend süß rund sah der aus. Mit meiner griffbereiten Kamera konnte ich den Moment gerade noch festhalten, es war ein zu schöner Anblick. Das Foto habe ich noch. Und nun sprang ich ebenfalls wieder ins Wasser, ihm hinter her. Wir schwammen gemeinsam um das Boot herum, herrlich erfrischend war es. Wir tauchten, ich betrachtete seinen geilen nackten, schmalen Jungenleib von unten, wie er schwimmend seine Beine spreizte, seine leicht schwebende Scham. Als wir auftauchten… Keine schlechte Idee zu schwimmen, sagte ich prustend als Christian neben mir hoch kam. Ja, Segeln macht ja richtig Spaß.

Schön, dass es dir gefällt, Christian, hätten wir schon lange mal machen können, du wolltest ja nur nicht, sagte ich zu ihm. Plötzlich aber spürte ich, dass mich unter Wasser seine Hand wohl versehentlich am Bein berührte, war mir aber nicht unangenehm, im Gegenteil. Ich hätte ihm natürlich auch gern mal seinen nackten Po berührt, traute mich aber nicht. Los, Christian, kletter wieder an Bord, sagte ich zu ihm. Es war aber nicht so leicht, ohne Leiter die steile Bordwand zu erklimmen. Christian, sportlich wie er war, zog sich hoch, schlug seinen nackten Schenkel hoch auf die Süllkante des Decks und war schon fast oben. Da ich aber noch unten im Wasser war konnte ich jetzt alles von ihm zwischen seinen Beinen sehen. Der Anblick war absolut hammergeil, wunderschön, sein schwingender, nackter, zarthäutiger Jungssack mit den sich abzeichnenden kullerigen Eiern, sein schlankes, weich hängendes Geschlechtsteil, (allerdings ziemlich klein wegen der Kälte des Wassers), seine dunkel wollige, tropfende Behaarung da unten in seiner Scham und zwischen seinen glatten, schlanken, jetzt weit aufgespreizten Jungsschenkeln, und natürlich sah ich ihm jetzt auch direkt in sein geheimnisvoll verborgenes und mich irre aufregendes rosiges Afterloch zwischen seinen nassglänzenden Apfelbäckchen, dass sich aufgrund der weiten Spreizung seiner Beine beim Hinaufklettern sogar noch etwas geöffnet hatte. Alles tropfnass, direkt vor meiner Nase, gab es das? Bald griff ich ihm aber doch an seinen sehnigen Schenkel und an seinen glatten, nassen Po und half ihm rauf, als reine Hilfestellung sozusagen, damit er nicht wieder abrutschte.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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