Blind Date mit Überraschungen

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein regnerischer Tag im August. Eigentlich hatte ich auf gutes Wetter am Wochenende gehofft, um mich an einem der FKK Strände in der Stadt in die Sonne zu legen und etwas im Gebüsch zu cruisen. Auch wenn ich schon auf die 43 Jahre zugehe, habe ich noch eine ansprechende Figur und es ergibt sich immer wieder mal was Interessantes. Stattdessen saß ich jetzt auf meinem Ledersofa und schaute mich auf einer schwulen Dating-Plattform um. Die Wohnung war noch aufgeheizt von den schönen Tagen davor. Daher hatte ich nichts an und fuhr mir hin und wieder in den Schritt. Ich war richtiggehend rallig auf ein Date. Aber irgendwie hatte jeder, den ich anschrieb schon was vor. Kaffee bei der Oma, ein anderes Date ist schon ausgemacht, der Hamster hat Durchfall, … Naja, wer in der Online-Szene unterwegs ist, kennt das.

Als ich schon kurz davor war, mich auszuloggen, kam eine Message von „DieMaske79“ rein. Eines dieser Profile ohne Gesichtsbild und dann auch noch unbekannt. Normalerweise ignoriere ich solche Nachrichten, aber durch das ganze Suchen und „durch den Schritt fahren“ war mir das in dem Moment egal. Insbesondere da er ein Bild von einem richtig geilen Schwengel mitgeschickt hatte. Wenn das sein Teil war, dann war das gerade das Kaliber, das ich gerne bediente. Und seine Nachricht war auch eine klare Aufforderung: „Hey! Geiler Arsch. Will heute noch geilen Sex haben. Geblasen werden und evtl. auch mehr. Alles anonym und mit Maske. Zeit?“ Outdoor würde heute aber nicht gehen, da es ja regnete. Daher machten wir aus, dass er zu mir kommen würde, ich mit Maske auf dem Bett, die Wohnungstür angelehnt. Wir tauschten SMS aus, damit ich wenigstens einigermaßen sicher sein konnte, dass er real ist. Er würde mir noch etwas Vorlauf geben, damit ich mich frisch machen könnte. Außerdem schrieb er noch, dass er es geil fände, wenn sein „Opfer“ einen Keuschheitsgürtel trägt.

Ich weiß bis heute noch nicht, warum mich geritten hat. Wie gesagt, ist das normalerweise nicht mein Ding. Aber die Hormone müssen wohl verrückt gespielt haben. Auf jeden Fall zog ich mich ins Bad zurück um mich frisch zu machen, zog die Plastikplane auf das Bett auf und legte meinen Keuschheitsgürtel an. Den Schlüssel legte ich auf die Kommode gegenüber vom Bett, damit ich ihn schnell ablegen konnte, wenn ich auch kommen wollte. Ich dachte noch, dass ich eigentlich noch ein neues Schloss kaufen wollte, da ich den Zweitschlüssel verloren hatte. Dann stellte ich noch Poppers bereit und suchte meine Lycra-Maske heraus. Die, bei der der Mund ausgespart ist, aber die Augen vollkommen verdeckt. Kaum war ich fertig, klingelte es auch schon an der Tür. Die Kamera am Hauseingang hielt er offensichtlich mit der Hand zu, so dass ich ihn nicht sehen konnte. Auch gut. Es war ja als Blind Date ausgemacht. Daher entriegelte ich die Haustür, öffnete die Wohnungstüre einen Spalt, ging ins Schlafzimmer, zog die Maske über und kniete mich aufs Bett.

Zugegeben hatte ich ein etwas flaues Gefühl in der Magengegend. Was wenn es ein total schräger Typ war? Was wenn das gar nicht sein Schwanz auf dem Bild war? Was wenn die Alters- und/oder Figurangaben völlig daneben waren? Naja, viel sehen würde ich nicht. Und wenn meine Hände in Speckfalten verschwinden würden, kann ich immer noch die Maske abziehen und ihn raus schmeißen. Während ich noch meinen nervösen Gedanken nach hing, hörte ich, wie die Wohnungstüre ging. Schritte kamen durch den Flur und zur Schlafzimmertüre herein. DieMaske79 war also zumindest so echt, dass er auch tatsächlich kam. Er legte etwas, vermutlich einen Rucksack oder eine Tasche, auf den Boden neben dem Bett und sagte mit einer sonoren, sehr angenehmen Stimme: „Na, das sieht ja wirklich appetitlich aus. Ich verspreche dir, dass du nicht enttäuscht sein wirst.“ Das blieb dann noch mal abzuwarten dachte ich.

Ohne Umschweife kniete er sich hinter mich, und zog die Arschbacken auseinander. Seine Zunge flutschte durch die Ritze und umspielte das Loch, wobei ich bemerkte, dass er wohl auch eine Maske auf hatte. Dabei leckte seine Zunge mal weich über meinen After, dann wieder war sie hart und fordernd und drang in mein Loch ein. Es wurde immer nasser da hinten und ich immer geiler. Mein Loch begann sich bereits für seine Zunge zu öffnen, und er drang immer tiefer mit der Zunge in mich ein, um mich schön saftig zu machen. Mein Schwanz begann hart zu werden und der Keuschheitsgürtel hielt ihn zurück. „Dein Arschloch ist ja schon ganz schön gierig“, sagte er,“Mal sehen, wie es mit deiner Maulfotze aussieht“. Mit den Worten stand er auf, kramte in seiner Tasche und ging um das Bett herum auf die Seite, an der mein Kopf war. Dabei hörte ich, wie er seine Hose öffnete. Irgend etwas warf er neben mich auf das Bett.

Mit meinem Mund suchte ich seinen Schwanz, der jetzt irgendwo vor mir baumeln musste. Sein Teil war schon halb steif und zunächst streifte ich es mit der Wange auf meiner Suche mit dem Mund. Offenbar hatte ihm die Eröffnung an meinem Hintern gefallen. Das Teil fühlte sich tatsächlich so groß an, wie auf dem Bild. Ein solider XL. Zunächst kreiste ich mit meiner Zunge um seine geile Eichel und sein Schwanz fing an zu zucken. Mit jeder Zuckung wurde er steifer. Erst recht, als ich dann die Eichel in den Mund nahm und begann daran zu saugen. Stück für Stück saugte ich seinen Schwengel weiter in meinen Mund. „Wow, du bläst ihn ja richtig geil. Warte bis er ganz ausgefahren ist, dann ficke ich dir die Kehle.“ meinte er. Einerseits liebe ich deepthroaten, andererseits habe ich einen recht heftigen Würgereflex. Also, ob das mit dem ordentlichen Kolben klappen würde? Gleichzeitig war ich definitiv geil darauf es zu probieren.

Meine Geilheit lies mich dann auch kräftig seine Rute blasen. Mit einer Hand zog ich dabei an seinen Eiern. Ordentliches Gehänge und dazu noch mit einem Ballstretcher aus Leder abgebunden. Es war ein geiles Gefühl. Sein Rohr war inzwischen total hart und ich versuchte es in mich hinein zu saugen. Da er aber etwas nach oben gekrümmt war, schaffte ich es nicht, ihn in den Rachen zu stecken. Ich nah die Hand von den Eiern und packte seine Arschbacken, um ihn weiter zu mir zu ziehen. Also wenn ich Bedenken wegen seiner Figur gehabt hatte, dann waren sie jetzt verflogen. Was ich da spürte waren zwei muskulöse Backen und kräftige Beine. Da es trotzdem nicht klappte, seinen Ständer ganz in meinem Mund zu versenken, sagte er „Ich glaube, da müssen wir die Stellung mal etwas wechseln. Vorher wirst du aber noch ein wenig präpariert.“

Er fing an, mit seinem Schwanz in mein Maul zu stoßen. Sanft und immer wieder bis zum Anschlag im Rachen, aber gleichzeitig bestimmt. Währenddessen spürte ich, wie er sich zu den Sachen beugte, die er neben mich geworfen hatte und etwas davon nahm. Er legte mir ein gepolstertes Lederband um den Hals. Dann noch Fesseln an die Handgelenke. Äußerst geschickt muss ich sagen, denn er nahm dabei kein einziges Mal seinen Ständer aus meinem Mund, den er erst heraus zog, als er mit dem Anlegen fertig war. Jetzt drehte er mich auf den Rücken und zog mich so weit zu sich, dass mein Kopf über die Matratze lag. So mit überstrecktem Kopf am Rand meines Bettes stopfte er mir wieder sein Glied in den Mund. Und tatsächlich, in dieser Stellung flutschte es bis in meinen Rachen, bis es so weit drin war, dass ich nicht mehr atmen konnte. Das schien ihm eindeutig zu gefallen und er fing an mir die Kehle mit seiner Eichel zu massieren. Leider musste ich recht bald würgen und drückte ihn mit meinen Händen zurück.

„Nana, nicht auf halbem Weg aufgeben“, hörte ich ihn sagen. „Lass mich einfach machen. Ich weiß schon was du brauchst!“ Damit hängte er die Handschellen an Ösen am Halsband ein, so dass ich ihn mit meinen Händen nicht mehr wegschieben konnte und gab mir kräftig Poppers. Davon bekam ich ein flauschig warmes Gefühl im Kopf und wurde noch geiler. Als er dann sein Rohr wieder in meinen Schlund schob, war er auch deutlich fordernder als zuvor – und ich genoss es, so einen leckeren Kolben bis zum Anschlag zu blasen. Er fickte meine Kehle gut durch und fing zu stöhnen an, dass ich dachte, er würde jeden Moment kommen. Bevor das aber geschah, zog er zurück und sagte „Das macht richtig Spaß mit dir. Mal schauen, wie dir das hier gefällt…“ Es nahm noch etwas von dort auf, wo vorher auch das Halsband und die Handschellen lagen, drückte meinen Mund auf und schob etwas rein. Am Einrasten merkte ich, dass er mir eine Maulsprerre in den Mund gesteckt hatte, die er jetzt mit einem Riemen um den Kopf fixierte. Er gab mir nochmal Poppers und schob seinen Schwanz durch die Maulsperre bis tief in den Hals und traktierte den Schlund bis ich wieder würgen musste.

Kurz nahm er sein XL Teil wieder raus und es war mir, als ob er mir etwas wie eine Tablette in den Mund gesteckt hätte. Aber bevor ich mir weiter Gedanken dazu machen konnte, hatte er schon wieder sein Rohr in meinem Mund. Als er etwas zurückzog und ich nur mit meiner Zunge an seinem Kolben spielen konnte, schluckte ich unwillkürlich. Während er so immer wieder in meinen Mund stieß merkte ich, wie mir wohlig warm wurde und immer geiler. Irgendwelche Chems, die mich nun völlig willig machten, musste er mir da vorhin wohl verabreicht haben. Als er wieder einmal ganz tief im Rachen steckte und ich keine Luft mehr kriegte, glaubte ich die Wohnungstüre nochmal gehen zu hören. Aber wie konnte das sein? Hatte er sie nicht nach sich zu gemacht? Und wer kommt denn jetzt da? Aber sag du mal „Hey? Was ist hier eigentlich los?“ mit einem XL-Kolben im Rachen.

Kurz darauf war mir klar, dass er noch einen weiteren Top ungefragt zu mir eingeladen hatte, als ich nämlich noch eine Stimme im Zimmer hörte. „Du hast die Stute ja schon gut vorbereitet, wie ich sehe!“ sagte der Unbekannte, als er neben DieMaske79 stand und er seine Hose öffnete. Dieser zog seine Latte jetzt ganz aus meinem Maul zurück und bevor ich noch einen Mucks machen konnte, hatte auch der Unbekannte seinen noch fast schlaffen Penis durch die Maulsperre geschoben. Mit meiner Zunge massierte ich seinen Pimmel der zusehends härter wurde. Meine Güte, der ist ja noch größer als der von dem Ersten, dachte ich, als er halb steif war und schon die Größe seines Vorgängers in meinem Mund hatte. Mein ursprüngliches Blind Date zog sich derweil aus, wie ich hörte und ging wieder auf die andere Bettseite. Ich wollte jetzt nur noch vorne und hinten gefickt werden. Daher nahm ich die Beine nach oben und der Unbekannte packte sie, während er jetzt langsam seinen Schwanz in meinem Mund vor und zurück bewegte. Er war inzwischen hart und stieß immer wieder an den Schlund, ohne durchzustoßen.

DieMaske79 leckte mein Loch kurz, bis es schön feucht war und setzte dann seinen Steifen an um ihn sehr gekonnt hineinzuschieben. Langsam fing er an ihn vor und zurück zu schieben und sagte dann zu dem Anderen, er solle mir Poppers verpassen, was er dann auch tat. Wie ich merkte, dass sich in mir langsam alles entspannte, schob der Erste mir sein Rohr bis zum Anschlag rein, währen mir den Zweite wieder seinen XXL Schwanz in den Mund bis zum Rachen schob. Diesmal packte er aber meinen Kopf und schon sein Teil rein, bis es mit einem Plopp in den Hals durchrutschte. Jetzt war mir wieder die Luft abgeschnitten und er fing an die Kehle zu ficken. Das hatte der Erste wohl gemerkt, da er jetzt anfing meine hintere Öffnung richtig durchzuknallen. Immer wieder zog er sich fast aus mir zurück, nur um dann in aller Länge hineinzustechen. Durch den zunehmenden Sauerstoffmangel wurde mir schon langsam schwummerig, als der Unbekannte meine Luftröhre wieder freigab.

„Ich will den Arsch mal richtig rannehmen“, sagte DieMaske79, „Lass ihn uns mal umdrehen!“ Sie machten die Handschellen vom Halsband los, nahmen die Maulsperre raus und drehten mich um. Dabei drehten sie mich auch so, dass meine Hände zum Kopfende meines Bettes zeigten. Dort wurden sie dann gut Schulterbreit am Gestänge des Kopfendes festgebunden. Einer von beiden kniete sich zwischen meine Arme und einer hinter mich. An der Größe merkte ich, dass der Unbekannte meinen Mund bearbeitete und DieMaske79 seinen Dödel an mein Loch ansetzte. Er schob ihn langsam bis zum Anschlag rein und zog ihn dann wieder fast ganz raus. So fickte er mich eine ganze Weile und wurde dabei immer heftiger, bis er schließlich meinen Hintern mit beiden Händen packte und heftig zu stieß. Während er mich so rammelte stopfte mir der andere das Maul.

Schließlich zog der Ficker seinen Kolben mit einem Ruck heraus. Er war wohl kurz davor zu kommen und wollte es nochmal verzögern. Dadurch presste ich reflexartig und meine Rose stülpte sich nach außen. Da ich recht lange Fist-Erfahrung habe, kann ich das recht gut und finde es geil, wenn mein Prolaps rauskommt. Mein Ficker anscheinend auch, denn er sagte „Wow! Die Sau hat ja eine geile Rose!“. Das Quittierte der andere mit „Hattest du nicht gesagt, dass er auf fisten steht? Das will ich dann mal sehen! Hehe!“. Jetzt streichelte aber erst mal DieMaske79 meine Rose und rückte ein Stück zurück. Was hatte er jetzt vor? Die Antwort kam recht schnell, da ich spürte, wie seine Zunge über meinen Prolaps fuhr und dabei mit einem (oder mehreren?) Fingern die Rose noch etwas weiter nach außen zu ziehen versuchte. Schließlich stülpte er seinen Mund drüber und begann zu saugen und gleichzeitig mit seiner Zunge daran zu spielen. Ein geiles Gefühl! Nach einer Weile ließ er davon ab, und rückte wieder ran. Er setzte sein Teil an der Rose an, stieß hindurch und fing wieder an zu rammeln. Seine Eier klatschten dabei an meinen Damm. Jetzt dauerte es nicht mehr lang und er ergoss sich mit einem lauten Stöhnen in mein Loch, das er danach noch sanft weiterfickte, bis sein langsam erschlaffender Schwanz aus dem Loch rutschte.

„Jetzt bin ich dran.“, sagte der andere und stieg zwischen meinen Armen heraus, ging auf der Matratze um mich herum und kniete sich hinter mich, während der Erste sich an meine Seite kniete und begann mir die Nippel zu kneten. Das macht mich immer total geil und er machte es echt gut. Kräftig aber nicht schmerzhaft die Brustwarzen mit den Fingern zwirbeln, drücken und ziehen. Wie er es schon angekündigt hatte, begann der Andere mein Loch mit den Fingern zu dehnen, ließ Gleitmittel auf meinen Arsch und seine Hand laufen und drückte das Loch immer weiter auf. Der Erste verabreichte mir eine gehörige Portion Poppers, was mich total geil machte. Total zugedröhnt ließ ich mein Loch los und der Unbekannte glitt mit der Hand rein. „Echt eine geile Kiste hat der Kerl!“ meinte er und fing damit an, meine Fotze mit seiner Hand zu ficken, bis ich richtiggehend offen stand.

Dann zog er seine Hand halb heraus und ich spürte noch etwas anderes an meinen After. „Der wird doch nicht…?“ dachte ich noch, als er mir seine Hand samt seinem Schwanz ins Loch steckte. Er schob ihn bis zum Anschlag rein und ich fühlte wie er mit seinen Fingern seinen Ständer bearbeitete. Dabei fickte er mich langsam, wurde aber immer heftiger. Das ging eine ganze Weile so, bis ich schließlich merkte, dass er seinen Prügel ganz in mich steckte und seine Hand immer heftiger zuckte. Die Sau wichste sich einen in mir! Dass er bald darauf kam, merkte ich einerseits am lauten aufstöhnen, aber auch am pulsieren seines geilen Hammers in mir. Zuerst zog er sein Teil raus, massierte mit der Hand noch etwas meine Darmwände und zog dann auch die raus.

Jetzt waren sie beide mit mir fertig. Sie banden mich los, nahmen mir das Halsband und die Handschellen ab, legten mich auf den Rücken und machten mir klar, dass ich so liegen bleiben solle, bis sie weg waren. Ich hörte, wie sie sich anzogen, zusammenpackten und raus gingen. Nachdem die Wohnungstür wieder ins Schloss gefallen war, blieb ich noch eine Weile liegen. Ich fühlte mich richtig geil bedient und irgendwie schmutzig – aber in einem sehr angenehmen Sinn. Jetzt wollte ich einfach nur noch selbst kommen, zog die Maske ab und ging zur Kommode um den Schlüssel des Keuschheitsgürtels zu holen. Verdammt, wo war der Schlüssel? Hatte ich ihn wo anders hin gelegt? Ich fing an die ganze Wohnung zu durchsuchen und als ich schon am überlegen war, wie ich den KG mit einer Metallsäge öffnen könnte, kam eine SMS an. „War geil mit dir. Deinen KG-Schlüssel brauchst du nicht suchen. Den bekommst du, wenn ich dich nochmal besteigen kann. Morgen Abend Outdoor?“ schrieb DieMaske79. Draußen hatte es schon zu regen aufgehört und die Sonne kam durch. Morgen war sonniges, warmes Wetter angesagt und Sonntag. Warum also nicht. Aber das ist eine andere Geschichte…

Nachwort: Diese Geschichte ist frei erfunden. Einiges davon habe ich durchaus schon erlebt, anderes hingegen ist einschlägigen „Dokumentarfilmen“ im Netz entnommen. So schön wie manches darin als Phantasie ist, würde ich nicht alles im realen Leben machen. Zu einem völligen Blind Date oder blankem Sex könnt ihr mich jedenfalls nicht überreden.

 

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Über FFersatile 3 Artikel
Hi! Bin hier hauptsächlich deswegen angemeldet, da ich gerne pornographische Kurzgeschichten lese und schreibe. Lebe in München, suche aber sehr selten ein Date, da ich mit meinem Mann vollkommen "ausgelastet" bin. Falls es doch mal klappt, gerne ein versatile FF Date. Hab auch ein Profil auf den "Blauen Seiten", wo ich öfter online bin als hier.

1 Kommentar

  1. Hinterlasst gerne einen Kommentar, wenn ihr die Geschichte gesendet habt. Auch wenn sie euch nicht gefallen sollte – würde mich interessieren, ob die Geschichten jemand liest. Und falls Sie euch gefällt, auch wenn sie frisch erfunden ist, lasst es mich natürlich auch gerne wissen.

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