Black Jogging reloaded

Schwule Kurzgeschichten

Schon am darauffolgenden Wochenende hatten wir uns zum ersten gemeinsamen Joggen verabredet. So trafen wir uns an einem lauen Sommerabend um unsere Runden zu drehen.

Als ich ankam saß er schon auf einer Bank vor der Laufstrecke und sah mich grinsend auf ihn zu kommen. Da saß er also wieder, der schwarze Hengst. Mein erster Blick ging in sein freudiges Gesicht, aber danach wanderten meine Augen auch schon wieder an seinem Körper runter. Er sah einfach traumhaft aus. Diese kräftige Brust unter dem Achselshort, die dicksten Oberarme, die ich je berührt habe und dann wieder diese enge Laufhose. Diesmal war sein Schwanz aber noch schlaff, trotzdem ist er ein mächtiges Gerät, so dass sich seine Eichel immer in der Hose abzeichnet. Am liebsten hätte ich mich direkt wieder vor ihn gekniet, aber wir waren ja zum laufen verabredet.

So setzte ich mich neben ihn und er begrüßte mich mit: „Hallo Süßer wie gehts?“
„Danke gut. Und dir?“ „Auch gut, ich habe mich schon die ganzen Tage auf unsere Sportstunde gefreut!“ „Ja ich glaube das ganze wird eine schwitzige Angelegenheit!“ „Was?“ „Ja beim Laufen mit dir mitzuhalten!“, sagte ich grinsend und hatte schon wieder meine Hintergedanken. „Ach das wirst du schon schaffen, ich mache auch etwas langsamer!“, sagte er. „Los gehts!“ Also stand ich auf und dabei schlug er mir auf den Arsch. Irgendwie machte mich das geil, aber er legte sofort los und so zogen wir unsere Runden über die Bahn. Er ließ es echt langsam angehen und war immer nur so schnell, dass ich mitkam. Nach einer halben Stunde sagte ich dann aber: „Du ich muss aufhören, so fit bin ich noch nicht, aber lauf du ruhig noch weiter. Ich warte hier auf dich.“ „Ach quatsch sagte er. Dann höre ich auch auf, wollte ja was mit dir unternehmen. Allerdings müssen wir noch zurück zum Ausgang der Bahn!“, sagte er und griff sich dabei in die Tasche. Was er da rausholte schockierte mich ein wenig. Er hatte ein Kondom in der Hand, als er es mir vors Gesicht hielt und sagte: „So Sprint zurück! Der Gewinner darf hiermit den Verlierer benutzen!“ sah ich, dass es ein XXL-Kondom war.

Da war mir schon klar, was er vorhatte. Er wollte mir gar keine Chance beim Sprint lassen, weil mir ein XXl-Kondom eh nicht gepasst hatte. Er wollte mich damit ficken. Aber das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen, da ich überhaupt nicht wusste, ob ich sowas in meinen Arsch bekomme. „OK, das gewinne ich aber!“, sagte ich selbst bewusst. „Ok, dann auf die Plätze, fertig, los!“, gab er den Startschuss und wir rannten die letzten 200m zurück. Ich gab alles und blieb an ihm dran. Aber nach 150m merkte ich, dass er nicht alles gegeben hatte und er wurde nochmal schlimmer. Und so gewann er dann doch recht eindeutig. „Und willst du deine Schulden direkt hier einlösen oder sollen wir erst zur mir und duschen!“, fragte er triumphierend. Ich sagte: „Mir egal. Das ist jetzt deine Sache. Ich muss machen, was du willst.“ Dieser verschwitzte Hengst konnte wirklich alles mit mir machen. Sein Anblick machte mich vollkommen willig. Als er dann noch vor mir sein Shirt auszog und ich sah, wie sein Schwanz in der Hose größer geworden war, war es vollkommen um mich geschehen. Ich schaute mich um, ob jemand in unserer Nähe war und als ich niemanden sah, ging ich zu ihm und fasste ihm einfach zwischen die Beine.

Sein praller Schwanz in meiner Hand schwoll immer mehr an und ich hatte einen guten Blick auf seine schwitzige Brust. Dann packte er meine Kopf und drückte ihn an seine schwarzen Nippel. Ich knabberte und leckte direkt an ihnen. Dieser salzige Geschmack war echt geil und so leckte ich komplett über seine Muskelbrust. „Na schmeckt dir mein Schweiß!“ Ich nickte und machte weiter. Dann hob er die Arme und schob meinen Kopf unter seine Achseln. Dieser männliche Geruch aus seinen Achselhaaren brachte meine Hose fast zum platzen. Auch sein Schwanz war mittlerweile so groß, dass die eichel unter aus der Radler-Hose rausschaute. Ich spürte wie feucht sie war und so kniete ich mich vor ihn und leckte sie trocken. Er fing an zu stöhnen und schob mir dann seinen Schwanz in Mund. Ich musste natürlich zuerst wieder würgen, weil er mit seinen 25cm einfach zu groß für mich war.

Nach ein paar Stößen hörte wir Geräusche hinter uns und ein Jogger tauchte plötzlich auf. Wir erschreckten uns, aber er reagierte ganz cool und sagte: „Lasst euch nicht stören!“ Aber trotzdem stand ich auf und er hatte seinen Schwanz auch schon wieder versucht zu verstauen, was sich allerdings schwierig gestaltet. „Wieder in den Wald?“, fragte ich. „Ja los, ich brauche es jetzt!“, sagte mein schwarzer Hengst. Ich ging vor und nach ein paar Metern im Gebüsch packte er mich von hinten und riss mir die Hose runter: „Los zeig mir deine kleine Boy-Pussy.“ und drückte mich runter. So hatte er einen guten Ausblick auf meinen rasierten Knackarsch und mein enges Loch. Er griff zu und sagte: „Wow sehr hart und glatt! Den nehme ich!“

Dann kniete er sich hinter mich und spukte mir auf mein Loch. Das verschmierte er dann mit seinen Fingern und kam mit seinem Kopf immer näher. Irgendwann spürte ich dann seine Zunge an meinem Loch und er leckte mich richtig. Er stöhnte und schmatzte dabei. Scheinbar gefiel ihm mein verschwitzter Arsch. Er drang dann auch mit seiner ZUnge in mich ein und fingerte mich. Zuerst mit einem Finger, dann mit zweien und am Ende sogar drei. Das machte mich tierisch geil, so dass ich nebenbei meinen Schwanz wichste und nach kurzer Zeit verlangte: „Ich brauchs jetzt. Gib mir deinen dicken Riemen.“ Scheinbar hatte er darauf gewartet. Er stand sofort auf und zog sich die Hose bis in die Kniekehlen. Sein Riesenschwanz stand wie eine eins, obwohl ich mich nicht mehr um ihn gekümmert hatte. Er zog das Kondom über, drückte seine Eichel an mein Loch und zog mich dann langsam zu sich. Bis seine Eichel in mein Loch rutschte verging einige Zeit, denn sie war einfach zu groß.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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