Betrogen

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschichte ist teilweise fiktiv. Aber sie enthält auch autobiografische Elemente. Welche? Bekommt es selber heraus.

An einem heißen Sommertag bin ich an den FKK-Ostseestrand gefahren. Mein Freund Lukas hatte keine Lust mitzukommen.

Ich zog mich aus und legte mich nackt alleine auf mein Badetuch.

Jetzt fiel es mir auf, dass ich die Sonnencreme vergessen hatte. Da ich nicht wollte, dass ich mir die Haut verbrenne, schaute ich mich um und sah, dass in der Nebenburg ein junger Mann lag, der Sonnencreme dabei hatte. Erst traute ich mich nicht, ihn zu fragen, dann fasste ich Mut und ging zu ihm hin.

Ich fragte ihn, ob er mir die Creme leihen würde.

Er sagte: “ Hock dich hin. Ich reibe dir den Rücken ein.“

Das tat ich auch. Er fing an mir den Rücken bei meiner Schulter beginnend einzucremen. Langsam glitt seine Hand immer tiefer. Ich spürte, wie er mit seinem Körper näher an mich herankam. Dann fühlte ich, wie sein steifer Penis kurz vor meinem Po auf meinem Rücken glitt. Mit seinem Penis, der inzwischen schon einen Lusttropfen verloren hatte, verteilte er diesen auf meinem Rücken. Aber auch seine Hände verteilten die Sonnencreme auf meinem Rücken. Seine Zärtlichkeit führte natürlich dazu, dass sich mein Schwanz hob. Mit seinen Händen glitt er immer tiefer und ich stand auf. Mit seiner Eichel rieb er auf meinem Po herum, Und auch die Hände schmierten die Sonnencreme auf meinen Hintern.

Nun stand mein Glied kerzengerade nach oben. Der Lusttropfen war schon herausgetropft. Ich konnte nicht anders und rannte mit meinem schaukelnden Glied ins Wasser. Die Abkühlung tat gut. Aber ich war so erregt, dass meine Pobacken von mir zusammengepresst wurden, so dass ich abspritzte und mein Samen ins Wasser flog. Ich ging mit halbsteifem Glied zurück zu meinem Handtuch und legte mich bei dem jungen Mann auf dem Rücken auf das Tuch.

Dann bat ich ihn mich weiter einzureiben. Er begann wieder die Sonnencreme zu verteilen. Da ich noch die Augen auf hatte, konnte ich jetzt sehen, dass er einen recht muskulösen Körper hatte. Sein Intimbereich war rasiert. Der Penis war beschnitten, genau wie meiner.

Seine Streicheleinheiten waren so zärtlich, dass sich mein Halbsteifer wieder voll aufrichtete. Auch sein Schwanz wuchs.

Als er mit seinen Händen in meinem Intimbereich ankam, konnte ich nicht anders, ich drehte mich um und streckte meinen Hintern hin.

Zärtlich cremte er mir meinen Hintern weiter ein. Dann zog er langsam meine Pobacken auseinander und mit etwas Spucke machte er meine Rosette zum Eindringen bereit. Langsam drang sein Luststiel in mich ein. Nach und nach wurden seine Stöße heftiger und ich stand kurz vor dem Orgasmus. Mein Penis richtete sich wieder kerzengerade. Dann spritzte seine warme Samenflüssigkeit in mich hinein und auch ich kam wenige Sekunden später. Dabei küsste er mich auf meine Schulter. Er blieb noch einige Augenblicke in mir.

Dann zog er sein bestes Stück, dass immer noch leicht errigiert war aus mir heraus. Wir liefen zum Wasser und tollten dort noch ein wenig herum. Später legten wir uns in die Sonne. Wir quaschten noch über dies und jenes und gingen noch paarmal ins Wasser. Es war schön anzusehen, wie sein Penis auf dem Wasser schwam.

Aber dann wollte ich nach Hause. Darum zog ich mich an, schnappte mir mein Tuch und fuhr nach Hause.

Dort angekommen öffnete ich die Haustür und rief nach Lukas. Aber er reagierte nicht. Ich schaute in alle Zimmer, aber er war nicht da. Als ich ins Schlafzimmer kam, bekam ich einen Schreck. Da lag Lukas nackt auf unserem Bett. Er lag auf dem Bauch. Die Arme waren zur Seite ausgestreckt. Ich sah vom Kopf bis zu seinen Füßen an ihm hinab. Ich konnte erkennen, dass er auf seiner Pospalte Samenflüssigkeit hatte.

Ich ging zu ihm hin und schüttelte ihn. Aber er reagierte nicht.

Daher drehte ich ihn langsam um. Sein beschnittener Penis war steif. Lukas hat auch wie ich die Schambehaarung abrasiert. Ich rüttelte ihn noch ein paarmal. Dabei wedelte sein Schwanz hin und her. Erst als ich ihm eine Backpfeife verpasst hatte, kam er wieder zu sich.

Er erklärte mir, was geschehen war und wie die Samenflüssigkeit auf seinen Po kam. Er sagte mir, dass er in einer Kneipe einen jungen Mann kennengelernt hatte, mit dem er zu uns nach Hause gegangen war. Ich erfuhr, dass sie ins Schlafzimmer gegangen waren und sich gegenseitig ausgezogen hätten. Lukas beschrieb mir, wie der junge Mann aussah. Er war sehr muskulös und hatte schwarze Haare. Auch seine Intimbehaarung war schwarz. Dann küssten sie sich und streichelten sich. Kurz darauf lagen sie tief umschlungen im Bett. Zärtlich streichelte er Lukas Rücken. Es dauerte auch nicht lange und beide hatten eine Latte. Nun streckte Lukas ihm seinen Hintern hin. Der Mann rieb mit seiner Eichel auf Lukas Po. Beide waren kurz vor dem Orgasmus. Aus Lukas Glied tropfte schon die Lustflüssigkeit. Auch bei dem Mann hing schon ein langer Faden heraus. Aber er streichelte Lukas noch weiter mit seinem Glied den Po. Dann kam sein Orgasmus. Er rutschte aber ab und schlug mit dem Ellenbogen in Lukas Genick. Dann wurde es Nacht bei Lukas. Über Lukas Po lief noch der Samen von dem Mann.

Da Lukas von da an Filmriss hatte, mußte er annehmen, dass der Mann einen Schreck bekommen hatte. Sich angezogen hatte und verschwunden war.

Ich habe Lukas verziehen. Da er immer noch erregt war, nahm ich zärtlich seinen Penis in die Hand und brachte ihn zum Orgasmus, indem ich ihn mit meinem Mund verwöhnte, bis sein Saft in meinen Mund explodierte und ich ganz schön schlucken mußte.

So hatte unser gegenseitiger Betrug doch noch ein ein happy End gefunden.

 

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