Besuch von nem Schwanz

Schwule Kurzgeschichten

Endlich war es so weit und meine Eltern fuhren in den wohlverdienten Urlaub. Ich war damals 18 und das erste Mal ganz allein zuhause. Für mich war das ganz was Neues. Obwohl ich Einzelkind bin, kann ich sagen, dass ich sehr selten allein war. Deshalb freute ich mich schon auf die Zeit. Ich wollte einfach nur gemütlich in der Sonne liegen und mal gar nichts tun und mir von niemanden was anhören. Meine Freunde wollten mich zu einer Party überreden, aber auf das hatte ich so gar keine Lust.
So begann für mich ein gemütlicher Sonntag. Ich liebte es nackt am Pool zu liegen und so sonnte ich meinen schlanken, haarlosen Körper auf einer der Luftmatratzen. Damals hatte ich eine Freundin, mit der ich auch öfters Sex hatte. Aber ich wusste, dass ich auch auf Schwänze stand. Ich liebte es Pornos anzusehen, wo ein schlanker Twink so wie ich einer war, hart durchgefickt wurde. Wie gern wäre ich dieser Junge in den Pornos gewesen. Doch ich hatte Angst vor der Reaktion meiner Eltern, wenn ich mich outen würde.

Ich lag am Pool und mir wurde immer heißer. Ich fühlte mich schon ausgetrocknet und daher ging ich in die Küche. Auf der Suche nach was Kühlem fand ich ein Bier. Obwohl ich nie Alkohol trank, beschloss ich es zu trinken. Es war mir zu bitter, aber ich trank es trotzdem aus und nahm noch ein zweites mit. Auf dem Weg in den Garten, stoß ich auf den Brief meines Vaters: „Lieber Georg… ich hoffe du machst dir ne schöne Zeit… blablabla … vergiss nicht, dass gegen Abend Karl die Papiere holen kommt.“ WAS! Nun werd ich doch von jemandem gestört? Schnell ging ich in mein Zimmer und zog mir meinen weißen Diesel-Slip an. Ich kannte Karl nur flüchtig und wollt nicht, dass er mich überrascht nackt sah. Ich suchte die Papiere, deren Inhalt mich sogar nicht interessierte zusammen und trank das Bier aus.

Es war gegen 19:00 als es läutete. Karl. Naja… einfach schnell die Papiere geben und tschüss. Ich machte die schwere Haustür auf blickte Karl in seine dunklen Augen. „Hi Georg, sorry, dass ich dich stör“. Ich sagte ihn, dass es für mich kein Problem sei und ließ in höflichkeitshalber in den Vorraum. Ich betrachtet ihn so und mir viel auf, dass er für seine 40 Jahre noch sehr gut aussah. Ich sah in sonst nur im Anzug, aber heute war er ganz leger. Er hatte eine kurze Hose an, die seinen durchtrainierten Beinen schmeichelte. Bei seinem Polo ließ er die ersten Knöpfe offen und ich würde Lügen, dass mich sein muskulöser Oberkörper nicht ansprach. Er musterte mich und fragte, ob mir mit nur ner Unterhose nicht kalt sei. Erst jetzt bemerkte ich, wie lächerlich es war am Abend nur mit nem Slip da zustehen. Ich ignorierte ihn und reichte ihm die Papiere. Er musterte mich erneut und fragte mich, ob er nicht was zu trinken bekommen könnte, da er eine lange Fahrt hinter sich hätte. Ich willigte ein und er folgte mir in die Küche. Irgendwie machte mich seine Anwesenheit nervös. Er war groß und sah so stark und sexy aus. Ich musste cool bleiben und reichte ihm ein Glas Wasser. „Na da hast du es dir aber gut gehen lasse, gib mir doch auch gleich eins“. Er zeigte auf die Bierflaschen und ich nahm zwei weitere aus dem Kühlregal und wir stießen an.

Der Alkohol schoss bei mir sofort ein und ich wurde lockerer. Ich nahm mir meinen Mut zusammen und probierte Körperkontakt aufzubauen. Ich schob meinen Fuß zwischen seine, beugte mich über ihn und holte aus der Dose ein Kaugummi. Danach setzte ich mich auf den Küchentresen und wartete seine Reaktion ab. Er grinste mich an, kam auf mich zu und legte seine Hand auf meine Oberschenkel. Das machte mich so geil. Er war mein Typ und nun legt dieser gutaussehende Mann seine Hand auf meinen Schenkel. Ich spürte wie Blut durch meinen Penis floss und er immer steifer wurde. Er sah mir tief in die Augen und schob nun seine Hand immer weiter höher zu meinem Slip. Ich schluckte. Er lächelte mich an und sagte: „Hab ich mir doch gedacht, dass du geiler Junge auf mich stehst“. Ich fand diese Aussage schon fast zu arrogant und Antwortete: „Und ich hab mir doch gedacht, dass du geiler Mann auf so nen geilen Jungen wie mich stehst“. Ich sah ihn tief in die Augen, nahm all meinen Mut und zog ihn an mich. Er presste seine Lippen an mein und wir küssten uns. Ich war so Schwanzgeil. Ich hopste vom Tisch und bemerkte, dass er eine riesige Beule in der Hose hatte. Er stand da wie ein Cowboy und wartete meine Reaktion ab. Ich kniete mich zitternd zu seinem Hosenschlitz runter, öffnete den Gürtel und zog ihm mit einem Ruck die Hose runter. Sein großes Stück lag quer in der Unterhose. Ich war aufgeregt und geil zugleich. Nun zog ich langsam seinen Slip Richtung Knie. Er hatte ein Monsterteil. Schöne grade Form und richtig Dick. „Wow“. Er lachte und sagte: „Ja, das hab ich schon öfter gehört. Aber jetzt blas mich doch endlich“. Er nahm meinen Kopf und presste ihn gegen seinen Schwanz. Immer und immer wieder fickte er in meinen Mund. Mein Penis war nun auch stocksteif und ich zog mir meinen Slip aus. Auch Karl nutzte die Zeit und zog sich sein Polo aus. „Und jetzt wieder auf die Knie, du geiler Junge“. Er zog mich wieder zu seinem Teil und fickte in meinen Mund. Nach einer Zeit, hob er mich auf und legte mich mir Leichtigkeit auf den Küchentisch. Ich lag auf den Bauch und wusste nicht genau was mit mir geschieht.

Er spreizte meine Beine und ich spürte seine Zunge an meiner engen Rosette. Er leckte drauf los und ich genoss es. Dieses Gefühl war unbeschreiblich schön. Nun steckte er langsam seinen Finger in mein Arschloch. Ich zuckte und er meinte: „Ach, was denn, wird wohl zeit dass mal gefickt wirst. Hab dich lang genug herum hopsen gesehen. Jetzt wirst mal richtig hart gefickt“. Mit zwei Fingern spreizte er mein Loch und spuckte gezielt hinein. Er fingerte mich nun mit beiden Fingern. Danach sprang er auf den Tisch und kniete sich hinter mir. Er lag sich auf mich, leckte an meinem Ohr und sagte: „Freu dich auf mein Stück“. Er lag so auf mir und ich spürte zwischen meinen Schenkeln seinen Penis. Ich schätzte ihn so auf die 22cm. Ich war geil und wollte nun nur noch das Teil in mir spüren. Nun schob er seinen Schwanz an meinen kleinen Knackarsch auf und ab. Das machte mich so an, dass ich frech zu ihm sagte: „Steck ihn doch endlich rein oder redest du nur immer so groß“. Ich hörte ihn schmunzeln und er spuckte wieder erst auf meine enge Rosette und dann auf seinen Schwanz. Nun spürte ich seine Hände, die mich an ihn zogen. Nun drückte er seine Eichel langsam in mein Arschloch. Ich hielt die Luft an. Ich hörte ihn stöhnen und er spuckte wieder direkt auf mein Loch. Langsam schob er sein Mörderteil immer tiefer und wieder raus. Bis meine Rosette gut gedehnt war. Dann ohne Vorwarnung stieß er mir mit einem Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch. Mir blieb die Luft weg. Noch nie fühlte ich so eine Art Schmerz. Dann zog er ihn wieder raus und fickte mich rhythmisch. Der Schmerz wandelte sich in ein angenehmes Gefühl und ich genoss es von so einem reifen Mann gefickt zu werden. Es machte mich an, seine dicken Eier an meine klatschen zu spüren. Nach einer geilen Zeit kam ich ohne meinen Penis überhaupt zu berühren. Ich spritze mit drei Schüben auf den Küchentisch. Danach bemerkte ich eine warme Flüssigkeit in mir mehr werden. Karl spritzte in mich hinein. Doch sein Schwanz blieb immer noch steif. Er fickte mich einfach weiter und sein geiler Saft rann mir aus dem Arschloch. Nun wurde er immer langsamer und ich spürte seinen immer noch großen Schwanz kleiner werden. Er ließ sich auf mich fallen und wir blieben eine Weile so auf dem Tisch liegen. Ich mit seinem Teil im Arsch.
Nach kurzer Zeit stand er auf, zog sich an und fragte mich, wie lang ich noch allein bin.
Ich hatte die Vermutung, dass er wohl noch ein paar Papiere nächste Woche benötigen würde.

von haltsachen

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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