Bester Freund Thomas

Schwule Kurzgeschichten

Es war mein erstes schwules Erlebnis, und es war traumhaft. Wie so oft habe ich meinen besten Freund bei ihm zu hause besucht. Wie waren die besten Freunde seit ich mich zurück erinnern kann. Oft habe ich davon geträumt, dass er mir seine Liebe gesteht, oder zumindest seinen Körper vor mir zur Schau stellt. Zu Hause hatte er einen Teich, deshalb kam ich auch öfters in den Genuss sein bestes Stück und seinen so knackigen Hintern zu bestaunen.

Oft habe ich geglaubt auch von ihm gierige Blicke zu ernten, aber ich war zu schüchtern um den ersten Schritt zu tun. Doch an diesem herrlichen Tag, mitten im Hochsommer, sollte sich das alles ändern. Er lud mich zu sich ein und ich schöpfte so wie jedes mal Hoffnung, dass er mich heute verführen würde. Die Bedingungen waren ideal. Seine Eltern waren verreist, deshalb konnten wir uns bei ihrem Teich treffen. Zu erst gingen wir aber ins Haus und fingen an über dies und das zu sprechen. Immer wieder versuchte ich das Gespräch auf eine sexuelle Ebene zu lenken. Ich sprach ihn auf seinen Arsch an und sagte: „Man ich bin echt neidisch auf deinen Hintern.“ Er nahm das Kompliment zuerst nur mit einem Nicken war. Ein paar Sekunden der Peinlichkeit vergingen, und dann sagte er mir: „Naja deiner ist aber auch nicht schlecht.“ Er kam zu mir rüber und gab mir einen leichten Klabs auf den Po. Nun war das Eis gebrochen. Ich sprach ihen auf seinen Penis an und sagte, dass sein Penis in dieser Badehose echt groß wirken würde. Er meinte nur: „Das wirkt nicht nur so“ Diesen Satz untermalte er mit einem Zwinkern. Ich merkte nun wie sich mein Penis langsam aber unaufhaltsam aufrichtete.

Ich versuchte ihn zu verstecken, aber es war schon zu spät. Thomas (so war sein Name) hatte seinen Blick schon auf die Beule meiner Badehose gerichtet und sagte: „Ist schon OK. Ich finde diese Situation auch sehr erregend.“ Ich war ihm schon voll und ganz verfallen.
Wir gingen raus auf die sonnige Terrasse. Er griff sich mit der Hand an den Hintern und rieb sehr erotisch an ihm herum. Ich versuchte gar nicht mehr meine Erregung zu verheimlichen. Immer wieder schob er mit der Hand die Badehose etwas weiter runter, so dass ich immer wieder einen kleinen Ausblick auf seine Pobacken erhielt. „Willst du nichts zu dieser erotischen Situation beitragen?“ fragte er mich und deutete auf meine Badehose. Ich zögerte.

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