Beste Freund seines Sohnes – 6

Schwule Kurzgeschichten

Der beste Freund seines Sohnes-das finale Kapitel

Ich möchte mich zuerst bei allen über das Lob und die Anregung zu immer mehr Teilen bedanken. Es gab zuletzt jedoch auch Kritik, dass die Story sich so langsam im Kreis dreht und nicht wirklich viel Neues passiert. Dieser Punkt ist durchaus auch aus meiner Sicht berechtigt. Dennoch denke ich, dass es einen allerletzten Teil geben sollte, denn Teil 5 endete ja mit einem Cliffhanger.

Wer gerne nochmal alle Teile durchlesen mag, muss nur auf meinen Benutzernamen gehen, dort sind alle gespeichert. Für all die, die noch nicht die Story kennen, und sie zusammenhängend zu lang ist, ein kurzer Überblick, denn der erste Teil ist schon deutlich über ein Jahr alt.

Die Story geht primär um Frank. Frank ist 40 Jahre alt, sieht jedoch deutlich jugendlicher aus, da er sehr viel Sport treibt. Er ist Personalleiter in der örtlichen Spedition und hat ein schönes Haus mit Swimming-Pool.

Dort kommt eines Tages Tim, der 18-jährige beste Freund seines Sohnes, zu Besuch. Er ist schwul und verführt den bis dato heterosexuellen Frank zum Männersex. Frank verliebt sich in Tim, sie outen sich und leben fortan zusammen.

Frank‘s Sohn, das ist René, gleichfalls 18. Er hat zuerst ein Problem damit, dass sein Vater schwul ist. Bis zu dem Punkt, als sich herausstellt, dass Lars, der neue Freund von seiner Mutter, ebenfalls starke Bi-Neigungen hat und kurzer Hand René zeigt, wie schön Sex zwischen zwei Männern sein kann.

Die Mutter Simone entdeckt ihren deutlich jüngeren Liebhaber mit ihrem Sohn, versteht die Welt nicht mehr, dass sie alle Männer in die Homosexualität zu treiben scheint und verlässt für immer die Stadt. Da nun Lars Single ist, beschliesst er nach Köln zu ziehen, um seine schwule Seite zu geniessen.

Tim zieht zu Frank und lebt nun mit seinem „Stiefsohn“ René unter einem Dach.
Frank geht auf Geschäftsreise. In seiner Abwesenheit wird die Heizung repariert. Der homophobe Heizungsinstallateur findet heraus, dass Tim die „Dame des Hauses“ ist und vergewaltigt den Jungen. Dies wird von René beobachtet. Er erpresst seinen besten Freund, es dem Vater zu erzählen und zwingt ihn zum Sex. Dies scheint alles gewaltsam zu sein, aber Tim gefällt der Sex mit den anderen Männern, er verliebt sich ein wenig in seinen besten Freund und erzählt ihm von seinem ersten Mal mit seinem Sportlehrer. Sie treiben es von da ab quasi täglich miteinander, bis zu dem Tag, als Frank heim kommt von der Dienstreise…

Und nun das letzte Kapitel:

Frank fuhr mit dem Wagen in die Einfahrt. Er freute sich sehr auf seinen kleinen Freund. Er müsste nun eigentlich zu Hause sein, es war Freitag nachmittag und die Schule war zu Ende. Wie praktisch war es doch, dass er seine Liebe nicht mehr vor seinem Sohn verstecken brauchte. Ungeniert konnte er nun Willkommens-Sex mit seinem Tim haben.

Er schloss die Haustür auf und vernahm ein lautes Stöhnen. Er stutzte und ging in Richtung Schlafzimmer. Er öffnete und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf. Sein Freund lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt und liess seinen Arsch von seinem eigenen Sohn durchpflügen. Er kannte seinen Sohn René nackt, sicher hatte er ihn unter der Dusche gesehen, wenn er ins Bad kam, oder auch beim nackt sonnen am Pool im Sommer. Aber stets lediglich mit schlaffem Glied. Nun aber sah er den erigierten Penis seines Jungen in das Loch seines Freundes ein- und ausgleiten. Sie benutzten kein Kondom und das Glied glänzte feucht in einer Mischung aus Gleitgel und René‘s Vorsamen. Die Jungs waren in ihrer schwulen Welt gefangen und so merkten sie nicht, wie Frank im Türrahmen stand. Sie stöhnten ungehemmt ihre Lust heraus. Frank, der zwar kochte vor Eifersucht, schritt nicht ein. Irgendwie hatte die ganze Situation etwas unglaublich geiles an sich und er liess seiner voyeuristischen Ader freien Lauf. René steigerte das Tempo. Sein Atmen wurde immer schneller und mit einem letzten Stoss rammte er seinen Jungsschwanz tief in Tim‘s Arschfotze und schoss scheinbar seinen frischen Samen ab. Frank bemerkte, wie sich in seiner Anzugshose ein Zelt aufbäumte. Wie konnte es nur sein, dass er es geil fand, sein eigenes Fleisch und Blut beim Sex zu beobachten?! Während René seinen triefenden Schwanz aus Tim‘s Löchlein zog und sich ermattet auf dem Rücken legte, öffnete Frank die Tür. Sexgeil bekamen die Jungen das auch nicht mit, Tim stürzte sich noch auf René‘s schlaff werdenden Penis und schleckte das restliche Sperma ab.
Während er so über René hing und ihm die Lunte putzte, ging Frank zum Bett und sagte: „Das treibt mein kleiner Hase also, während ich auf Dienstreise bin. Lässt sich so einfach ungeniert von meinem Sohn ficken!“

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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