Beste Freund seines Sohnes – 5

Schwule Kurzgeschichten

Ende von Teil 4, aus der Sicht von René:

René hatte mal wieder den ganzen Morgen in der Schule an seiner neuen Flamme gegraben, ob sie denn nicht endlich mal mit ihm schlafen möchte. Das kleine Luder versperrte sich dem Jungen aber komplett. Frustriert darüber und auch dass sein bester Freund zu Hause bleiben dürfte, um die Handwerker zu beaufsichtigen, während er in der Schule abhängen musste, beschloss René die letzten zwei Schulstunden blau zu machen.
Er schwang sich in Papa’s Auto und fuhr gen Heimat.
In der Auffahrt des Hauses stand ein Lieferwagen. Ein junger Typ, wahrscheinlich der Lehrling sprang gerade aus der Fahrertür und wollte sich in Richtung Haustür aufmachen. René parkte den Wagen neben dem Monteurs-Auto und folgte dem Lehrling. Dieser wollte gerade die Türklingel drücken, als René ihn einholte. „Einen Moment, ich hab nen Schlüssel!“ rief er dem Gleichaltrigen zu.
„Ah perfekt. Ich bin der Lehrling vom Herrn Genc, ich musste ein Ersatzteil aus dem Zentrallager holen.“
„Wird die Heizung dann wieder funktionieren?“ fragte René hoffnungsvoll.
„Der Meister meinte eben noch, dass dann wieder alles okay ist!“
„Super, ich frier mir nämlich schon seit Tagen den Arsch ab.“
René schloss die Türe auf. Der Lehrling ging runter in den Keller, wo er seinen Meister erwartete. Der war jedoch nicht da, aber der Jüngling dachte sich, dass er vielleicht eine Zigarette rauchen oder auf Toilette war. Also legte er das Ersatzteil in Nähe der Heizung ab, setzte sich auf eine Getränkekiste und packte seine Butterbrote aus.

René hingegen wollte in sein Zimmer gehen, dabei kam er am elterlichen Schlafzimmer vorbei, wo er lautes Stöhnen vernahm. Er wunderte sich: war sein Vater früher heim gekommen? René war so dermassen spitz, dass sich sofort ein Zelt in seiner Jeans aufbaute und es war ihm nun egal, ob er seinen Vater mit seinem besten Freund beim Sex beobachtete, er wollte die hochgradig erotische Situation ausnutzen, um sich einen abzuschütteln. Er öffnete die Tür einen Spalt und traute seinen Augen nicht. Seine „Stiefmutter“ wurde gerade von einem Bullen von Mann bestiegen, der eindeutig nicht sein Vater sondern eher der Handwerker war. Mit einem Mal brüllte der alte Sack laut auf. Er hatte wohl gerade seine Männersahne in Tim abgeladen. Er zog nun sein Teil aus dem Arsch des Jungen. René fand die Situation zwar geil, wollte jedoch nicht entdeckt werden, also huschte er in sein Zimmer. Von dort beobachtete er den weiteren Verlauf durch den Türspalt.
Das war gut so, denn kurze Zeit später ging die Tür auf, der Monteur kam heraus, richtete seine Latzhose und ging in den Keller. Mit einem Mal kam der Lehrling wieder nach oben mit einem Bündel Papier und dem Karton des Ersatzteiles in der Hand. Er wollte sein Butterbrotpapier und den Karton in den Müll schaffen. Er schaute sich um und ging in Richtung Küche. Dort liess er den Karton stehen, weil er nicht wusste, wo der Papiermüll entsorgt wurde. Der Herr des Hauses würde das wohl schon erledigen. Dann ging er wieder auf den Flur, um in den Keller zu gelangen. Im selben Moment betrat Tim den Flur. René sah, wie sich die beiden Jungen kurz unterhielten und dann den Lehrling zurück in den Keller gehen. Tim stand wie angewurzelt da. Nun wollte René ihn zur Rede stellen. Er schlich sich an seinen besten Freund heran und tippte ihm auf die Schulter…

„Kaum ist Papa mal einen Tag weg, schnappst Du Dir den nächsten Stecher!“ sagte René mit gespielter Erbostheit.
„Es ist nicht so wie du denkst, René! Er hat mich zum Sex gezwungen!“
„Ach nee, was ich gesehen hab, schien aber so, als wenn du dabei auch deinen Spass gehabt hast!“ Tim sah verstohlen zu Boden. Er sah unglaublich süss aus, direkt zum anbeissen. René war inzwischen so geil, dass ihm alles egal war. Fremdgegangen war Tim nun sowieso, da würde doch ein zweites Mal nicht schaden. Er würde sich jetzt seinen besten Freund vornehmen. „Komm mit, das müssen wir nicht hier im Flur ausdiskutieren.“ Er zog Tim ins elterliche Schlafzimmer, schloss die Tür, öffnete dann jedoch die Schnalle seines Gürtels.
„Was hast du vor, René?“
„Du wirst mir jetzt denselben Gefallen tun wie dem alten Sack eben und ein wenig Erleichterung schaffen. Ich hab seit Tagen nicht mehr gewichst und ich hab ne ordentliche Ladung für dich. Du stehst doch darauf, wenn mein Papa dich besamt, dann stöhnst du doch immer ganz besonders laut, wenn er es dir zum trinken gibt oder dein Löchlein vollrotzt. Ich hör es doch immer, wenn ihr es treibt!“
„Ja, aber dein Papa… ich bin doch jetzt so was wie ne Stiefmutter für dich, das grenzt schon fast an Inzest… ich kann doch nicht mit dir schlafen…“
„Was du kannst und was nicht, entscheide ich! Wenn du nicht willst, dass Papa von deinem kleinen Stell-dich-ein mit dem Installateur weiss, machst du besser was ich sage und Inzest ist es nicht wirklich, denn ich kann dich ja nicht schwängern und du bist ja auch nicht mit Papa verheiratet, also los, knie dich hin!“

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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