Beste Freund seines Sohnes – 3

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschichte wurde von lost1981 am 26.03.2011 geschrieben und am 29.03.2011 veröffentlicht.

Die Vorgeschichte ist schon etwas länger her, deshalb hier noch mal die Kurzfassung:

Frank: 40 Jahre alt, jahrelang hetero, verheiratet, nun jedoch geschieden, ein Sohn, gut verdienender Bürokaufmann, lebt mit seinem Sohn in einem grossen Haus am Rande der Stadt, ab und an One-Night-Stands mit Frauen, athletischer Körperbau, behaarte Brust, wird vom besten Freund seines Sohnes, der schwul ist, zum ersten Männersex seines Lebens am Pool verführt, im Ehebett geht’s weiter, dort werden sie von Frank’s Sohn erwischt, der das Haus schockiert verlässt und zur Wohnung der Mutter fährt

René, Frank’s Sohn, gerade 18 geworden, „stock-hetero“, entdeckt im ehemaligen Ehebett der Eltern seinen Vater, wie dieser gerade den Arsch seines besten Freundes besamt hat, fährt daraufhin in die Wohnung seiner Mutter, wo er von seinem Stiefvater ebenfalls zum ersten Gay-Sex gebracht wird

Lars: 26, das Boy-Toy von Frank’s Ex-Frau Simone (36) und somit Stiefvater von René, hatte wohl vor der Beziehung mit dessen Mutter ein reges schwules Liebesleben, besamt den Arsch des Stiefsohnes

Tim: 18, seit Kindesbeinen an mit René befreundet, steht schon inoffiziell seit mehreren Jahren zu seinem Schwulsein und ist sehr verliebt in Frank, er verführt ihn zum ficken

In Teil II wurde René entjungfert, während seine Mutter mit Freundinnen einen Weiber-Abend in der Disco veranstaltet hatte, dieser war jedoch offenbar so öde, dass sie früher heim kam…

Während Simone ihren Kleinwagen in der Tiefgarage parkte und sich noch über die blöden Anmachsprüche eines Typen aufregte, lag ihr Sohn oben in der Wohnung in seinem Jugendbett neben ihrem geliebten Boy-Toy Lars. Das Sperma, das sein Stiefvater, der ja nur 8 Jahre älter war als er selbst, René in den Arsch gespritzt hatte begann nun langsam herauszulaufen. René fühlte dies, packte sich an seinen leicht behaarten Sportler-Hintern und rief entsetzt auf: „Verdammt! Du hast mir ja alles hinten reingerotzt, wir haben ja komplett auf’s Gummi verzichtet!“
„Na, und? Ich ficke Deine Mutter auch ständig ohne Kondom, die will von mir nämlich noch so nen kleinen Racker wie Dich haben und deshalb ficken wir momentan nur wenn es ihr Bio-Rhythmus zulässt!“ Dabei verdrehte Lars die Augen, denn durch Simones Kinderwunsch, der laut ihrer Meinung nur alle paar Wochen günstige Chancen hatte, bekam er selten Sex.
„Naja, hast auch Recht und schwanger kann ich ja nicht werden!“ René lachte, hielt sich die Hand auf seine Rosette, damit nichts auf den Boden tropfte und ging ins Bad, um seinen Arsch zu erleichtern. Auf dem Klo drückte er das Sperma heraus und wischte sich die letzten Reste mit einem Handtuch ab, dann ging er in sein Zimmer zurück, wo sein Stiefvater seinen Ständer streichelte. Er hatte offenbar noch Lust auf ne zweite Runde.
„Mann! Du hast mir ganz schön ordentlich was hinten reingejagt. Nun bin ich dran!“
„Nix da, Junge. Mein Arsch bleibt unberührt, ich hab nur Interesse daran, anderen nen Schuss zu versetzen!“
„Das ist aber unfair. Ich will auch endlich mal Analverkehr haben!“
„Hattest Du doch eben!“ Lars lachte dreckig dabei.
„Als aktiver Part! Ich hatte schon mehrfach Sex mit Mädels, aber wenn ich in den braunen Salon wollte, haben sie sich gesträubt.“
„Ich hab aber immer noch Druck auf der Leitung, darf ich nochmal ran, René?“
Eigentlich hatte ihm die Fickerei eben Spass gemacht, aber für den analen Anfang sollte es wohl für heute reichen. „Wir können uns ja in der 69er Position noch einen blasen, okay? Mir reicht’s heut mit dem Ficken.“
„Na, aber gerne!“ meinte Lars. Sie legten sich so gegenüber, dass jeder den Schwanz des anderen vorm Gesicht hatte und lutschten sich gegenseitig die Eicheln.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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