Besoffen

Schwule Kurzgeschichten

Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich hier her kam. Ich wollte doch nur mit einem Freund in einen Club gehen und ein wenig feiern. Nun fand ich mich in dieser Wohnung wieder, total fremd und anders. Ich stand mit diesem Mann in der Küche. Mir war schwindelig.

„Bist ordentlich betrunken“, sagte er mit tiefer Stimme. „Kann ich mich wo hinsetzten“, fragte ich, bestimmt mit lallender Stimme.

Ich setzte mich auf das Sofa im Wohnzimmer. „Wie alt bist du eigentlich“, fragte der Mann. „Ich darf schon Alkohol trinken“, sagte ich rechtfertigend. „Etwas zu viel getrunken“, sagte der Mann nach einer Pause. War es nicht er, der mir einen Drink nach dem anderen spendierte, nachdem mein Freund nach Hause ging. „Wie alt bist denn du“, fragte ich. „31“, antwortete er.

Plötzlich steht er ganz dicht neben mir und zerrt an meinem T-Shirt. Er riss es mir über den Kopf, wieso? Seine großen rauen Hände streichelten meinen Oberkörper. „Du bist richtig sexy“, sagte er. Ich fühlte mich etwas geschmeichelt, doch mir war immer noch schwindelig. Dann zog er sich sein Hemd aus. Was für ein Körper. Riesige Muskeln, etwas behaart und einen mächtigen Sixpack. Wieso zieht er sich aus? Ich will nach Hause.

Seine Hände rutschen die Innenseite meiner Oberschenkel hinauf. Dann knöpft er mir meine Jeans auf. Was will er von mir? Hilft er mir, mich auszuziehen um schlafen zu gehen? Sehr freundlich. Doch dann schiebt er seine Finger unter meine Boxershorts und packt meinen Penis. „Mhhh, fühlt sich jung und geschmeidig an“, sagte er. Ich war entsetzt. Was will der Kerl von mir.

Dann saß ich plötzlich völlig nackt auf der Couch. „Mann, machst du mich geil“, sagte der Typ mit heißer Stimme. Plötzlich knöpft auch er sich die Hose auf und schiebt sie hinunter zu den Knien. Er greift mit der Hand unter seine Unterhose und holt seinen Schwanz zum Vorschein. Richtig dick, behaart und in Begleitung von zwei fetten Eiern, präsentierte er mir seinen Schwengel.

„Gefällt er dir“, fragte er. Ich schüttelte den Kopf. „Ich steh auf Muschis“, fügte ich lallend hinzu. Plötzlich gibt er mir einen groben Stoß. Ich liege verwirrt mit dem Rücken am Sofa. In meinem Kopf drehte es sich noch immer. Dann sehe ich den dicken Schwanz des Mannes vor meinem Gesicht hängen. Ein Tropfen einer durchsichtigen Flüssigkeit, ließ die mattviolette Eichel schimmern. Er presste mir seinen Schwanz gegen die Lippen. „Mach den Mund auf“, sagte er befehlshabend. Ich machte meinen Mund auf und er schob mir sein Teil hinein.

Was macht er da? Was mache ich da? Wieso habe ich meinen Mund geöffnet? Ich steh doch eigentlich auf Frauen, oder etwa doch nicht?

Der dicke Schwanz des Mannes füllte meinen Mund schnell aus. Immer wieder drückte er mir sein Teil in den Rachen. Ich war mit der Situation maßlos überfordert, nicht zuletzt auch wegen dem Alkohol und nun spürte ich seine raue Hand auch noch an meinem Penis. Er zog die Vorhaut zurück, strich mit den Fingern über die Spitze und massierte meine kleinen Eier. „Mhhh, also findest du’s doch geil“, sagte er, als mein Schwanz steif wurde.

Dann klingelte ein Handy. Meines war es nicht. Der Mann ging weg und hob ab. „Ja! … Ja ich bin schon zuhause. … Ja mit einem Jungen. … Keine Ahnung, sieht aus wie 18 oder 19. … Ja, den werde ich, bin schon dabei! Er warf das Handy in die Ecke des Sofas.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen