Beginn meiner Versklavung

Schwule Kurzgeschichten

Das ist eine wahre Geschichte, über den Beginn meiner Versklavung vor einem Jahr im Alter von 20 Jahren. Ich hatte einen, nach seinen Angaben, dominanten Herren über das Internet kennen gelernt und ich schreibe euch jetzt hier etwas über meine ersten Erfahrungen als gehorsamer diener. Heute ist es soweit, dass Treffen meines, hoffentlich wohl langfristigen Herren steht vor der Tür und icih bin gerade auf dem Weg zu Ihm.

Die Gefühle spielen verrückt, eine Mischung aus angst vor dem Ungewissen, Vorfreude und der immer mehr steigendenden Geilheit. Doch jetzt ist es soweit, ich stehe vor seiner Tür, vor einem doch recht anschaulichen Haus, mit den wildesten Fantasien. Ich klingelte und er öffnete mir die Tür. Ich schaute mich um und sah einen Zettel mit der Aufschrift in einem strikten Ton: Ausziehen und Augenbinde anlegen. Und genau das tat ich mit einer steigenden Unwohlheit in der Magengegend. und ich ziehe mich sofort komplett aus!

Langsam hörte ich Schritte auf mich zu kommen und ich spürte wie er begann mich zu mustern. Doch das dauerte nicht lange! Ich spürte eine Hand, die langsa, durch mein Haar striff und schließlich entschlossen an meinem Nacken zu packte! Er zwang mich direkt zur Begrüßung auf die Knie und drückte meinen Kopf in seinen Schritt. Ich fing an seinen doch recht großen und noch schlaffen geilen Schwanz durch seine Hose zu massieren.
In dem Moment schossen mir tausend gedanken durch den Kopf. Ich hatte alleine schon Angst vor der größe seines Penis, wie groß mag der wohl noch werden? Und das bei bereits ca. 20X5 cm!! Doch aus dieser Gedankenwelt wurde ich wieder schnell entrissen.Er öffnete seine Hose und sein bereits härter und noch größer gewordener Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Ich öffne zögerlich meinen Mund und zärtlich umschloss ich seine Eichel und nahm ihn langsam tiefer auf, was ihm sehr gut gefiehl.

Kurz darauf packte er mich am Hinterkopf, drückte mich fest an sich ran und begann mein Maul zu ficken. Seine Bewegungen wurden schneller, härter und ich nehme ihn immer tiefer, was mir schwerer und schwerer fiehl, da seiin Penis bestimmt auch 24×6 angeschwollen war! Er fing früh an zu zucken, ich zog meinen Kopf leicht zurück, jedoch bestrafte er das sofort mit einer leichten Backpfeife und drückte seinen Schwanz wieder tief in mich rein, bis er mich zwang seinen geilen Saft zu schlucken.

Doch ihm reichte das noch lange nicht! Schließlich war ich ja erst seit kurzem da und er hatte meine ganzen Qualitäten noch nicht unter die Lupe genommen. Er packte mich wieder am Nacken, und zwang mich auf alle viere. Ich spürte, wie er langsam meine willige Arschfotze mit Gleitgel einschmierte und mich vorsichtig anfing mit einem Plug zu denen! Mir gefiehl dieses für mich neue Gefühl sichtlich sehr!

Als er das bemerkte schob er mir den Plug mit einem Ruck bis zum Anschlag rein und ich schrie auf vor Schmerzen und Erregung. Er hörte danach sofort auf meine Fotze weiter zu bearbeiten und fragte mich, wie ich es mich wagen könnte so zu schreien. Dafür wurde ich auch postwendent mit zwei, drei Schlägen auf meinen dienenden sklaven Hintern belohnt. Gleich darauf befahl er mir, mit dem Plug im Arsch seine Wohnung schön auf vorderman zu bringen. Ich wusste zunächst nicht was das sollte, jedoch begann ich trotzdem sofort mit der Ausführung seines Befels, schließlich wolllte ich ihm ein guter Sklave sein.

Nach einiger Putzerei, sah ich Ihm an, dass das Ergebnis ihn zu frieden stellte, jedoch behauptete er das Gegenteil und sagte: Ich müsste für meine schlampige Arbeit auch wie eine Schlampe bestraft werden. Er packte mich fest am Arm und warf mich auf sein Bett. Er griff in eine Schublade und holte Fesseln hervor. Unverzüglich fesselte er mich ans Bett, so dass ich mich nicht mehr wehren konnte und ihm folge leisten musste.

Er fing an mich zunächst sinnlich zu küssen, bis er plötzlich aufhörte und mir mit meinem heroischen lächeln wieder zwei, drei Backpfeifen verpasste. Er rutschte mit seinem Schwanz hoch und stecket ihn wieder tief in meinen Mund, wie bereits bei meiner Begrüßung. Nach ein paar harten Stößen zog er ihn raus und zwang mich sein geiles Loch zu lecken, was ihm sehr erregte und ich hatte das Gefühl, dass dadurch sein Penis nochmals gewachsen ist! Jedoch auch diesmal stoppte er plötzlich, schlug mich wieder, brachte mich dazu meinen Mund zu öffnen und verpasste mir eine Ladung seines geilen Natursekts. Danach begab er sich in richtung meines willigen und immer geiler werdenen Arsch und zog den Plug in einem Rutsch aus meiner Fotze und schob seinen gigantischen harten Schwanz direkt hinterher und ich hatte das Gefühl, dass es mich trotz Dehnung und Gel förmlich zeriss.

Er begann mich hart und ohne Pause bestimmt 10 Minuten lang zu ficken. Kurz bevor er kam steckte er mir seinen Schwanz wieder tief in den Mund und ich schluckte seinen ganzen geilen Saft wärend ich versuchte, an der Menge nicht zu ersticken. Ich fühlte mich so richtig benutzt und bestraft, doch das sollte nicht das Ende gewesen sein, ihm reichte es als Bestrafung noch nicht!

Er stand auf und ging aus dem zimmer, wo er sich zunächst offenbar erst etwas frisch machte während er mich dort benutzt und gefesselt in Ungewissheit auf dem Bett liegen lies.

Kurze Zeit später geht die Klingel! Ich schreckte auf und hatte tierische Angst vor dem was mir jetzt wohl noch bevorsteht! Das Putzen allein und der harte Sex hat ihm insgeheim nämlich nicht gereicht! Ich lag immer noch gefesselt auf dem Bett, die gedanken quälen mich, ich frage mich die ganze Zeit: Was mach ich hier nur? Was steht mir noch bevor? Doch dafür war es in diesem Moment bereits zu spät. Die Tür öffnete sich und er kam mit mehreren Herren herein! Er sagte nur: Dort liegt er! Euer frisches Fleisch, wehr und hemmungslos, wie Ihr es wolltet. Mein Puls stieg, meine Angst ist mittlerweile in unbeschreibliche Geilheit gewechselt und ich spüre und sehe überall nur noch die nackten Herren mit ihren wachsenden willigen Schwänzen! In meinen Händen in meinem Mund und in meiner Fotze, überall spürte ich die mich missbrauchenden Gliedmaßen in meinem Körper.

Die Orgie ging, wie es mir nachher auffiehl über zwei Stunden, wobei ich jegliches Zeitgefühl verlor. Da lag ich nun, voller Sperma völlig fertig und mit weit gedehnter Fotze und er grinste mich lediglich an und sagte: Das hast du nun davon, beim nächsten mal wird direkt ordentlicher geputzt!
Doch wenn euch diese reale Geschichte gefällt, werde ich bei meinem nächsten „Erziehungsurlaub“ wohl nochmal etwas „schlampig“ putzen und euch von meiner nächsten Bestrafung berichten.

von John

 

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