Beginn meiner Karriere als Verdienst-Objekt

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschichte ist frei Erfunden

Ich war 19 zu der Zeit und hatte eine Freundin die auch 19 war. Ich heiße leonard und ging noch zur schule.

Ich war immer schon hinter den Mädchen her und hatte nie auch nur einen Gedanken daran verschwendet mal etwas mit nem Jungen zu haben. Ich machte gerade Abitur und es lief auch gut in der Schule und mit meiner Freundin. Bis zu dem einem Wochenende wo sich alles veränderte.

Wir waren mit ein paar freunden feiern in einer bekannten Bar. Der Besitzer der Bar ging auch mal auf unsere Schule und war damals schon eifersüchtig auf mich, da er auch scharf auf meine Freundin war. Wie auch immer…

Wir feierten und tranken etwas. Irgendwann als ich schon gut angetrunken war, musste ich mal auf die Toilette. Ich ging also auf klo und stellte mich an das Stehklo. Ich taumelte etwas und bekam nicht mit wie die Tür aufging und 2 männer herein kamen. Ich pinkelte weiter bis sie mich aufeinmal von hinten Packten und mir den Mund zu hielten. Der Eine sagte zu mir: Na du kleiner Pisser erkennst du mich wieder? Du hast mir damals meine Freundin geklaut… Jetzt wirst du dafür bezahlen und zwar in dem du uns ein bisschen geld einbringen wirst.“ Die beiden fingen an zu lachen. Sie ließen meinen Mund los und ich fragte wie sie das meinen und warum ich denn überhaupt bezahlen muss.

Da ich schon so angetrunken war wusste ich nicht worauf sie hinaus wollten. Der eine sagte : „okay wir zeigens dir und danach werden wir dir genau sagen wie es abläuft.“ Sie nahmen ein band aus ihrer Tasche und bindeten meine Hände zusammen. Ich wehrte mich kaum, da ich so weg war. Sie zerrten mich in eine Kabine und schlossen hinter sich ab. Plötzlich zogen sie sich die hosen runter und der eine setzte sich auf das klo. Ich musste lachen weil der Deckel ja noch unten war und er so gar nicht auf klo konnte. Doch dann zog der hinter mir auch meine hose runter. In dem Moment wurde mir plötzlich ganz kalt und ich kam zur vernunft. Ich ahnt was sie vor hatten und ich wollte mich wehren. Ich begann um hilfe zu rufen aber daraufhin wurde ich sofort nach unten gedrückt mit dem Kopf genau auf den schwanz von dem Typen zu. Der riss mir den mund auf und drückt dann meinen Kopf auf seinen schwanz. „Wenn du mich beißt dann verprügeln  wir dich!“ Sagte er wütend. Also musste ich aufpassen. Er begann meinen Kopf zu ficken und ich schmeckte seinen Schwanz und seinen Vorsaft. Er drückte ihn mir bis mach ganz hinten und ich musste würgen. Mir lief schleim aus dem Mund doch das interessierte ihn nicht. Er machte weiter.

Dann merkte ich eine Kalte glibschige masse an meinem. Arsch. Sie wurde zwischen meinen Pobacken auf meinem Loch verschmiert und plötlich auch ins loch hinein. Ich konnte es nicht fassen. Mir wurde gerade einfach ein Finger in den Arsch gesteckt. Ich wollte schreien doch das wurde doch den riesen Kolben in meinem Mund abgefangen. Der hinter mir begann mein Arschloch zu massieren und schob einen zweiten und dritten finger hinterher. Nun begann er mein loch mit seinen Fingern zu ficken. Wo bin ich hier nur gelandet fragte ich mich. Ich stand völlig bewegungsunfähig da. Auf einmal nahm er seine finger heraus. Ich war froh dass es vorbei war denn es tat sehr weh. Doch ich freute mich zu früh. Ich merkte wie etwas viel dickeres als ein finger an mein Loch angelegt wurde. „Nein bitte nicht“ bettelte ich mit vollem mund. „Ich bin nicht schwul. Was wollt ihr ihr könnt alles haben was ihr wollt“ sagte ich. „Wir wollen nur dein Körper. Du wirst für uns deinen Arsch hinhalten wann wir wollen und dann werden wir mit dir Geld verdienen du Nutte“ sagte der hinter mir lachend. Er drückte seine dicke eichel langsam in meine Arschfotze hinein. Mir kamen die Tränen so dolle tat es mir weh. Zentimeter für Zentimeter steckte er seinen Kolben in meinen Darm. Als er ganz drinnen war zog er ihn wieder raus und rammte ihn mit einem ruck wieder rein. Ich zuckte zusammen und musste kurz schreien, was damit bestraft wurde dass mir der andere schwanz wieder  bis zum anschlag in den Mund geschoben wurde. Danach begannen beide mich mit rythmus in beide löcher zu ficken.

Nun stand ich da. 19 jahre alt, komplett wehrlos mit 2 schwänzen in mir drin und ohne zu wissen was auf mich zu kommen wird.

Ich fühlte wie seine Ardern von seinem dicken Pimmel an meinen Darmwänden scheuerten. Er fickte immer schneller und schneller Und begann dann aufeinmal zu zucken. Sein schwanz stoß das letzte mal noch einmal ganz kräftig zu. Dabei drückte er ihn soweit in mich herein dass ich dachte er würde mich durchbohren. Er zuckte mehr mals kräftig und dann merkte ich eine warme Flüssigkeit  in meinem Arsch.

Ich wurde Rot im gesicht weil ich genau wusste was gerade passiert war. Mir war das so unangenehm dass ich gerade von einem mann seinen Samen in meinem Arsch bekommen habe. Er zog seinen schwanz raus und zog mir sofort die Hose hoch damit der samen mir in die Ubterhose laufen würde und da dann noch rumschmieren würde.

Als hätte das nicht schon gereicht merkte ich plötzlich vorne auch noch ein Zucken . Ich wollte mich lösen doch sie hielten beide meinen Kopf fest und ich musste seinen gesamten samen schlucken. Danach sollte ich seinen Schwanz weuter blasen und sauber machen. In der zwischenzeit holte der andere ein foto von meinem Haus raus. „Wir wissen wo du und deine Familie wohnen. Wenn du irgendwem etwas erzählst, dann wird etwas passieren! Und nächsten freitag wirst du wieder kommen und zwar alleine. Dann werden wir dir genau alles erzählen wie du ab jetzr leben wirst. Haben wir uns verstanden?!“

„Ja okay“ stammelte ich als der andere seinen Schwanz aus meinem Mund nahm.

Sie ließen mich los und gingen heraus. Ich beugte mich über die kloschüssel und steckt mir einen Finger in den Hals um zu kotzen da ich das sperma nicht in mir haben wollte. Dann ging die tür auf

„Leonard?“ Fragte einer. Er guckte in meine Kabine und sah mich dort über dem klo hängen. Er war mein Freund finn mit dem ich da war. „Oh man ich wusste doch du kannst nicht so viel ab“ sagte er lachend “ komm wir fahren nachhause und du schläfst lieber mal“ sagte er.

Ich wollte ihm erzählen dass ich eben missbraucht wurde, doch dann erinnerte ich mich daran was die beiden zu mir meinten also sagte ich nichts.

Wir fuhren nachhause und ich ging schlafen.

Teil 2 folgt….

  • Bei Fragen gerne schreibe.

 

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