Bauernfest Geschichte

Schwule Kurzgeschichten

Hi Jungs,

ich bin Thomas, 25 Jahre alt, dunkelblond, blaue Augen, 1,81m und nicht gerade der schlankste aber sportlich. Meine Brusthaare sind hell, gestutzt, genauso wie mein gepflegter 3-Tage-Bart. Wie der Titel schon sagt, wohne ich auf dem Land in einer 1.300 Seelen Gemeinde. Bei uns gibt es nicht viel außer 2 mehr schlechte als rechte Sportsbars und ein nobles Hotel mit Restaurant. Da bleiben einem nur die wöchentlichen Bauernfeste.

Meine Geschichte spielt auf einem Kürbisfest im Herbst, in einem Dorf 25km weiter. Ich habe mit meinen Jungs unseren alten Sprinter genommen und dem 18-jährigen Nachbarsjunge einen 50€ Schein zugeschoben, dass er uns fährt! Unsere 8er Clique bestand eigtl aus Jungs unseres Burschenvereins. Der einzigste, der sonst nicht bei uns mit fährt war Stefan. Er studiert seit 2 Jahren in München und kommt nur sehr selten heim. Auch davor hatten wir kaum miteinander zu tun. Da er 3,5 Jahre jünger ist! Er fiel mir aber schon bei der Abholung auf. Männlich ist er geworden, hat stramme Waden in seiner kurzen Lederhose gehabt und trainierte Oberarme. Diese waren nicht übertrieben, einfach männlich. Ein leichter Bart und mit seiner neuen Undercut Frisur richtig gepflegt. Eben ein richtiger Frauenschwarm!

Nach 20min Fahrt kamen wir schließlich auf dem Fest an. Es war schon 21:30 Uhr und die „Kürbiskönigin“ wurde gewählt. Es war Mareike aus meiner Straße. Zurecht, sie sah auch aus wie ein aufgedunsener Kürbis. Mareike kam gleich glücklich auf uns zu und lud uns auf einen Sekt ein. Schließlich wurde aus einem ein ganzer Karton und einige Schnäpse. Alle waren besoffen, weil keiner die Puffbrause vertragen konnte. Mein Kumpel Leo knutschte inzwischen mit der neuen Hoheit rum. Dies schien auch ihr Ziel gewesen zu sein – es war so eklig. Die Zunge war überall, nur nicht im Mund und Mareike stank bis zu uns rüber nach Schweiß. Wie konnte Leo das nicht riechen. Stefan griff mich unterm Arm und flüsterte mir zu, „wir müssen ihn retten“. Er lallte schon ziemlich aber sein Atem an meinem Ohr machte mich irgendwie geil. Nun kurz um. Wir zogen Leo von Mareike weg, welche sich gleich an ihm fest krallte. Sie will mit uns nach Hause – na toll. Am Ende waren wir zu elft im Sprinter (kam bei uns öfters vor). Ich setzte mich freiwillig in den Kofferraum. Wir fuhren ewig, weil der elfte Fahrgast 30min in die andere Richtung musste. Alle schliefen nach und nach ein, die Queen CD schallte aus der eingebauten Soundanlage. Ich war gerade am schlummern, als Stefan über die hintere Sitzlehne gekrochen kam. Er spreizte meine Beine und setzte sich vor mich auf den Boden. Ich fragte ihn, was er hier macht. Er antwortete nur „muss ein bisschen kuscheln“ und zog meine Arme um sich, legte seinen Kopf zurück und streichelte mit seinem Daumen meine Arme. Mir zog es direkt durch den Körper und ich konnte meinen Ständer kaum zurück halten. Zum Glück hatten wir die Lederhosen an, dass er es nicht gleich merkte, was er aber schließlich tat. Er drehte seinen Oberkörper und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Was ging denn jetzt dachte ich mir. Sofort zog ich den Ablage Rolo zu unter dem wir verschwanden! Schließlich lagen wir auf einander und knutschten wie wild. Ich wurde so unendlich geil und Griff ihm in den Schritt. Sein Seufzer zeigte mir, dass er es bitter nötig hatte. Plötzlich rief unser Fahrer „Stefan, du bist zuhause!“. Shit dachte ich, wie kann dies nun weiter gehen! Ich machte die Türe hinten auf und wir stiegen aus. Ich hab meinem Nachbar die Anweisung zu zu fahren, da ich brechen muss, er solle mich später wieder holen. Dies tat er und ich ging mit Stefan in sein Elternhaus. Gleichauf schrieb ich unserem Fahrer eine Nachricht, dass ich mit Stefan weiter trinke und anders heim komme! Stefan zog mich die 2 engen Holztreppen nach oben in sein Jugendzimmer und fing wieder an mich zu küssen. Ich zog ihm sofort das Trachtenhemd über den Kopf und er mir meines. Dann kniete ich mich vor ihn, knöpfte den Lederhosenlatz auf, wo mir schon sein schöner, von Adern übersäter, unbeschnittener Schwanz entgegen sprang! Ich nahm ihn sofort in den Mund. Er glühte wahnsinnig wie auch Stefan. Er schwitzte wie wild und stöhnte wie verrückt. Dann nahm er mich an den Haaren und drückte meinen Kopf mit voller Kraft auf seinen Prügel. Ich würgte ständig und kämpfte damit nicht zu brechen. Kurz bevor er kam stieß ich ihn weg, riss die Hose vollends runter, drehte ihn und schmiss ihn über den Sessel, der im Zimmer stand, dann riss ich seine Arschbacken auseinander und leckte sein Loch. Kurz darauf stellte ich mich auf, striff meine Hose runter, spuckte ihm in die Ritze und setzte an. Er jaulte schon bevor ich drin war. Sein Loch war extrem eng. Er bat mich an seine Nachttisch zu gehn und das Gleitgel in der Schublade zu nehmen. Ich sah daneben auch 3 Analspreitzer liegen, welche ich mit nahm. Ich schmierte den kleinsten ein und führte ihn mei ihm ein. Er fand’s richtig geil, dass es ihm ein fremder einführte. Nach und Nach dehnte ich sein Loch mit dem nächst größeren Spreitzer und er biss in die Lehne seines Sessels. Dann drehte er sich, zog sich den Dildo aus dem Arsch, küsste mich wild schnaufend und sagte „Jetzt brauch ich deinen Fleischprügel in mir. Er blies ihn kurz an, bis er wieder hart pulsierend stand und strich sich das Gleitgel an sein gedehntes Loch. Ich setzte an und mein Körper zitterte wie wild. Er rief „Fick mich Thomas“ und ich tat es. Meine hängenden Eier klatschten an seinen von Gleitgel versauten Arsch und blieben bei jedem Anstoß kleben. Er drückte den Schließmuskel immer wieder zu und ich war kurz vor dem Kommen. Er merkte es und bat mich in ihm zu kommen. Dies tat ich mit Vergnügen und Spritze in 5 intensiven Schüben mein heißes Sperma in ihn. Er war so geil, dass er fast gleichzeitig kam. Man war das geil…

Wir standen nur 3min so herum, bis mein Schwanz abschwoll und ich den eingesauten Lümmel aus seinem Po zog. Dann holte er einen feuchten Waschlappen und machte meinen Schwanz und die Eier sauber. Sein Arsch wollte er eingesaut lassen! Dann legten wir uns in der Löffelchenstellung in sein Bett. Mein Schwanz wurde schon wieder hart. Und er lud mich ein, wieder in die Suppe zu tunken, das tat ich und es war irgendwie eklig, deshalb blies er mich noch, schlief aber dabei ein. Es war mir recht, da ich nun so erschöpft war aber ich wichste ihm noch ins Gesicht. Er leckte das Sperma um seinen Mund und schluckte es im Schlaf. Dann zog ich ihn zu mir hoch und kuschelte mich an ihn, während ich, bis ich einschlief, seinen Prügel in der Hand hielt und die Vorhaut immer wieder auf und ab zog!

schön war‘s! Gut, dass es keiner mitbekommen hat…

 

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