Ausflug mit großer Überraschung

Schwule Kurzgeschichten

Grüß euch,
vorweg sei gesagt, dass das meine erste Geschichte ist, die ich schreibe. Ich bitte also um Kritik/Verbesserungsvorschläge. Außerdem ist es erwähnenswert, dass es eine wahre Geschichte ist 😉
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Ich höre auf den Namen Basti, bin gerade 18 Jahre alt geworden, bin gute 1.90m groß und schleppe 85kg mit mir rum. Ich bin einer der sportlichen Sorte. Ich spiele in der U19-Mannschaft eines Bundesligavereins. Und nebenbei, wenn Zeit und Lust da ist, schiedsrichter ich auch mal. Kleine Radltouren gehören ebenso zu meinem Freizeitbeschäftigungen.

Meine allerletzten Sommerferien! Endlich frei von den Bestien, die man auch gerne mal Lehrkräfte nennt. Ein unbeschreibliches Gefühl gepaart mit ein wenig Trauer. Aber ans trauern ist gar nicht zu denken. Die Freude überspielt die Trauergefühle. Vor gut einer Woche habe ich mit einem guten Freund eine -mehr oder weniger- kleine Radltour geplant, die heute startet. Es geht ins Zillertal. 170 Kilometer verteilt auf zwei Tage radeln. 07.30 morgens, der Rucksack ist gepackt. Jetzt nur noch auf Flo warten, dann kann’s losgehen! Mit 5 Minuten Verspätung trudelt er bei mir ein. Er klingelt. Ich nehm meinen Rucksack und geh raus. „Bereit, du schmock?“ fragte er mich begrüßend. „Immer doch!“, erwiderte ich. Fahrrad aus der Garage geholt und raufgeschwungen. Bei klarem Himmel starten wir unsere Tour. Die ersten Stunden waren noch recht einfach, doch die Mittagshitze war zu brutal und so beschlossen wir, uns irgendwo kurz niederzulassen, was zu essen und zu trinken. Eine kleine Gaststätte kam uns da sehr gelegen. Fahrräder abgestellt, rein gegangen und was bestellt. Wir redeten und redeten. So kamen wir auch zum Thema Weiber. Flo kann sie echt alle haben. Er ist fast so groß wie ich, genauso muskulös, hat braune mittellange Haare und eine Ausstrahlung, der niemand widerstehen kann. Ich fragte ihn, ob er dort wieder mal vorhatte, eine aufzureißen. Eri meinte:“ Schau ma mal“. Dass ich Bi bin, wusste er nicht. Ich wünschte mir, dass auch ich mal mit ihm schlafen könnte. Aber die Hoffnung habe ich allerdings schon aufgegeben. Nachdem wir fast zwei Stunden in der Gaststätte saßen, fuhren wir weiter. Über 30°C und dann diese Alpen! Noch nie etwas derartig schweißtreibendes gemacht. Dagegen ist Fußball bei der Hitze wie pure Entspannung. Kurz vor unserer Pension, in der wir übernachten, kamen wir an einen wunderschönen See, umringt von Bergen. Flo rief mir zu: „Lass mal zum See fahren, kleine Pause einlegen“. Ich willigte natürlich ein. Unten angekommen warfen wir unsere Räder hin, setzten und genossen den Ausblick. Dann das: Flo zog sich aus. Komplett. „Ein bisschen Abkühlung kann nicht schaden“, zwinkerte er mir zu. „Komm schon“, fügte er an. Ich starrte regelrecht auf sein riesiges Gemächt und stotterte: „ Ja, warte.“ Ich zog mich also ebenfalls aus und bekam ein „Nicht schlecht“ zu hören. Ich wusste nicht, ob es meinem gut definierten Sixpack, oder meinem Penis galt. Ich bedankte mich einfach, ohne groß nachzuhaken. Wir sprangen zeitgleich ins erfrischende Nass und ließen uns treiben. Aus dem Augenwinkel heraus beobachtete ich, wie immer wieder zu mir rüber sah und mich musterte. Nach einer Weiler machte er das entspannte Dasein mit den Worten „Lass uns weiter, wir sind eh gleich da“ zunichte.

Wir schwammen zurück und gingen aus dem Wasser. Dabei erhaschte ich noch einen letzten Blick auf seinen Schwanz, der mittlerweile halbsteif war. Wieder aufs Rad geschwungen und die letzten Kilometer bis zur Pension geradelt. Dort angekommen haben wir nur noch unsere Sachen in die Ecke geschmissen und uns aufs Bett fallen lassen. Wir teilten uns ein Zimmer und somit auch eine Dusche. „Bin mal duschen“, sagte ich in einem erschöpften Ton zu ihm. „Weck mich, wenn du fertig bist, damit ich kann“ antwortete er. „Komm doch mit“ scherzte ich. Er meinte, dass das kein schlechter Vorschlag sei, nahm seine Sachen und ging ins Bad. Ich stand wie angewurzelt da und fragte mich, ob er es wirklich ernst meinte. Ich ging also nach und da stand er schon nackt da und brachte das Wasser auf eine angenehme Temperatur. Ich spielte mit und kam ebenfalls unter die Dusche. Immer wieder sah ich, wie seine Blicke auf meinen Schwanz fielen. Das machte ihn anscheinend geil, er bekam schon wieder einen halbsteifen. Er drehte sich zur Seite, damit ich es nicht mitbekomme, dass er geil wurde. Ich konnte mich glücklicherweise noch beherrschen. Doch dann ging es auch mit mir durch. Als er sich einshampoonierte und dabei äußerst gründlich sein Penis pflegte, bekam ich einen Steifen. Ich ging raus, nahm mein Handtuch und trocknete mich ab und versuchte das so zu machen, dass er nicht mitbekommt, dass ich einen Steifen hab. Er kam gleich nach mir raus und stellte sich hinter mich. Er begann mich zu streicheln. Ich fragte ihn, was das soll, da meinte er nur: „ Psssssht! Ich seh, dass du’s auch willst“. Ich drehte mich um und sah, dass sein Schwanz mittlerweile schon auf seine volle Größe herangewachsen ist und er ihn langsam wichste. Er hatte gute 21cm, ebenso wie ich. Wir sahen uns stillschweigend in die Augen und plötzlich griff er nach meinem Schwanz und wichste ihn. Ich erwiderte und wichste ihm seinen. Ich hielt es nicht mehr aus und musste es einfach tun: Ich presste meine Lippen auf seine und als er darauf einging, war ich glücklicher denn je. Er flüsterte mir ins Ohr, dass wir doch rüber gehen sollten. „Leg dich hin“ sagte er mit einem kleinen Nicken in Richtung Bett. Hingelegt, Beine leicht gespreizt, dann begab er sich in 69er-Position über mich und nahm ohne zu zögern meinen Schwanz in den Mund und blies, was das Zeug hält.

Ich reagierte, ließ es aber langsamer angehen. Ich leckte erst mal seinen Schaft auf und ab und lutschte seine Eier, bis ich mit meiner Zunge an seiner Eichel spielte und jeden Tropfen Vorsaft genoss. Dann nahm ich ihn in den Mund. Immer weiter und weiter. Nach Minuten, des gegenseitigen Verwöhnens konnte ich es nicht mehr halten und spritzte ihm in mehreren Schüben meinen Saft in den Rachen. Ihm blieb nichts anderes übrig als zu schlucken. Er genoss es, wie ich merkte. Er leckte meinen Schwanz sauber und forderte mich auf, mich umzudrehen. Ich wusste, was jetzt kommt. Und der Gedanke, dass es tatsächlich mit Flo passiert, machte mich umso geiler und Schwanz wuchs wieder an. Flo zog meine Arschbacken auseinander und spielte mit seiner Zunge an meinem Anus. Er drang immer wieder ein und mir entwich dabei ein wohliges Stöhnen. Plötzlich war seine Zunge weg. Stattdessen spürte ich, wie er mit seinen Fingern eindrang und mein Loch vorbereitete. Mit einem „Warte kurz“ ließ er mich liegen und stand auf. Ich hörte, dass er in seiner Tasche kramte. Nach einem Kondom, wie sich kurze Zeit später herausstellte. Er kniete sich aufs Bett, zog das Kondom über, spuckte noch drauf und dann spürte ich schon den Druck an meinem Arschloch. Ganz langsam drang er in mich ein und mir entging ein lustvolles „Ohhh…“. Als er ganz in mir drin war, befahl ich: „Fick mich richtig hart, du geiler Bastard!“. Er sprang drauf an und seine Fickbewegungen wurden immer schneller. Mein Stöhnen wurde somit auch lauter und man hörte es wahrscheinlich nicht nur in unserem Zimmer. Ich liebe es, wenn seine Eier auf meine Schenkel klopfen. Wie aus dem Nichts wurde sein bis dahin noch relativ leises Stöhnen extrem laut: „ Ohhhh, ja!! Ich komm gleich! Jaaa! Ohhhh! Ohhh! Ohh! Oh..“ Erschöpft ließ er sich auf mich fallen, sein Schwanz immer noch in meinem Arsch und küsste mich. Als seine Anaconda endlich wieder geschrumpft ist, legte er sich neben mich und sagte mit einem zwinkern: „Ouh Basti, wir werden viel Spaß die nächsten Tage haben“. Dann gab er mir einen letzten Kuss und drehte sich um. Er ist fix eingeschlafen. Ich musste das alles noch verarbeiten und starrte an die Decke. Mir wurde dann allmählich klar, dass er mir die letzten Wochen über Anzeichen gegeben hat. Er ist wohl doch nicht so ganz hetero, wie jeder denkt.. 😉

Bei Gefallen kann ich gerne eine Fortsetzung schreiben?

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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