Ausflug mit großer Überraschung – 2

Schwule Kurzgeschichten

Der nächste Morgen; Warme und viel zu helle Sonnenstrahlen wecken mich auf. Ich drehe mich um und schaue nach Flo. Er pennt noch. So unfassbar niedlich. Gähnend stehe ich auf und torkel noch schlaftrunken zu meiner Tasche, um mein Waschzeug rauszusuchen. „Schöner Anblick“ höre ich hinter mir mit einem kleinen hinterfotzigen Lachen von Flo. Ich erwidere mit „Man tut, was man kann“ und gehe ins Badezimmer. Flo leibt noch liegen, während ich das alltägliche Morgenritual erledige. Beim Verlassen des Badezimmers werfe ich mein Handtuch auf ihn. Begleitend mit den liebevollen Worten: „Mach dich endlich fertig, du Spack. Wir müssen bald los!“. Beim Aufstehen antwortet er: „Halt dein Maul, sonst stopf ich’s dir“. „Vorsicht, junger Mann!“, entgegne ich. Beim Gang ins Bad gebe ich ihm noch einen Klapps auf seinen Allerwertesten mit. Ich stell mich an die Türschwelle und wir reden, während er sich fertig macht.

Wie aus dem nichts geht er auf mich zu und befiehlt: „Runter mit dir!“. Ich gehorche ihm und gehe runter. Wir blicken uns an. „Du weißt, was ich will“, sagte er mit einem Grinsen. Und ja, ich weiß, was er will. Wüsste wohl jeder in dieser Situation. Ich fackel nicht lange und ziehe seine Boxershorts runter und nehme seinen noch schlaffen Schwanz in die Hand und beginne, ihn mit intensiven wichsbewegungen auf seine volle Größe wachsen zu lassen. Ich lecke seinen Schaft auf und ab und lutsche seine prallen Eier. Er stöhnt und fährt mir mit seiner Hand durch mein Haar. Plötzlich nimmt er meinen Kopf in seine Hände und beginnt zuzustoßen, was das Zeug hält. Immer wieder, immer schneller und immer härter rammt er mir seinen Schwanz in mein Maul, während ich meinen wichse. Er stöhnt und ich habe mit meinem Würgereflex zu kämpfen. Doch dann die „Erlösung“: Sein Stöhnen wird immer lauter und er schießt seinen geilen Saft in meinen Rachen. „Fuck, Alter! War das geil“, sagte er schwer atmend. Er zieht mich hoch, schenkt mir ein süßes Lächeln, nimmt meinen Schwanz in die Hand, wichst ihn langsam und meint: „Dafür werde ich mich jetzt revanchieren“. Mit meinem Kolben in der Hand zieht er mich zum Bett rüber und beginnt, mich zu küssen. Dann schmeißt er mich aufs Bett und bläst meinen Schwanz. Zärtlich umspielt er mit seiner Zunge meine Eichel. Meinen Oberkörper küssend wandert er zu mir hoch und flüstert mir zu: „Beweg‘ dich kein Stück, ich brauch nur eine Sekunde.“ Er steht auf, geht zu seiner Tasche und kramt darin rum. Und er hatte vorher recht, man hat vom Bett aus echt eine gute Sicht. Er kommt wieder. Mit Gleitmittel in der Hand. Schmiert meinen Lustkolben damit zärtlich ein und steckt mir dabei seine Zunge in den Hals. Mit der rechten Hand greift er nach hinten und wichst meinen Schwanz weiter. Ganz ohne irgendwelches Dehnen beginnt er meinen harten Kolben an seinem Knackarsch anzusetzen und lässt ihn Stück für Stück in sich verschwinden. Stöhnend verzerrt sich sein Gesicht vor lauter Geilheit und Schmerz. Ich sehe, wie sehr ihn das anturnt; Sein Schwanz wächst wieder. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase beginnt er mich zu reiten wie meine Ex. Sie war regelrecht besessen vom Sex. Flo anscheinend auch. „Komm schon, fick mich richtig hart, du geile Sau!“ befahl er stöhnend. Das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich richte mich auf und positionierte ihn auf allen Vieren. Doggystyle, yeei! Erbarmungslos stoß‘ ich meinen Schwanz in sein enges Arschloch und lasse die Fickbewegungen immer schneller werden. Während ich seinen Arsch bearbeite, wichst er seinen wieder aufgerichteten Schwanz. Sein Stöhnen und das Klatschen meiner Eier gegen seine macht mich noch schärfer und ich ficke ihn immer härter, bis zum Gehtnimmer. Kurz vorm Kommen ziehe ich meinen Hammer aus seinem Arsch, drehe Flo auf den Rücken liegend, wichse noch kurz und spritze ihm mein Sperma auf sein Sixpack. Und siehe da, er kommt zeitgleich mit mir und spritzt mir etwas auf meinen Hintern.

Erschöpft sag ich lachend: „Du Trottel, wir haben noch end weit zum fahren.“ „Jo mei“ kommt von ihm mit einem Schlafzimmerblick zurück. Gemeinsam gehen wir ins Bad, waschen uns und ziehen uns an. Dann runter, schnell Frühstücken und sofort wieder ab aufs Rad und die Tour fortgesetzt. Mittags. Mit einer Sonne, bei der man nicht mehr an Gemütlichkeit und Relaxen denkt, sondern eher ans Verbrennen. Aber da müssen wir nunmal durch. Glücklicherweise besteht Österreich fast nur aus Wald, der uns lebensrettenden Schatten spendet. Wir fahren und fahren und fahren.. Unterhalten und währenddessen über Gott und die Welt. Nach fast 3 Stunden sagte ich keuchend: „Pause, ich sterbe sonst!“ (Keuchend, weil wir gerade -wie soll es auch anders sein- einen Berg hochgefahren sind.) Flo willigte ein. „Schau, da unten! Da ist n‘ Fluss.“, sagt er bittend, dort runter zu fahren. „Ich fahr doch ned runter, wir müssen dann alles wieder hoch. Willst du meinen Tod, oder was?“ antworte ich. Er entgenet mit dem Vorschlag: „Wir können unser Zeug und die Räder hier lassen. Klaut sowieso niemand“. Klingt für mich annehmbar und wir gehen also runter zu dem wunderschön klaren und blauen Fluss.

Unten angekommen ziehe ich mich bis auf meiner Boxer aus und erfrische mich an dem kühlen Wasser. Eine Art Déjà-vu; Fast wie bei unserer ersten Etappe. Der Fluss ist nicht recht tief. Nicht einmal kniehoch. Ich stehe mittendrin und warte auf Flo. Der gnädige Herr hat noch Trinken aus den Taschen geholt. Er -wie seine Art natürlich ist- zieht sich selbstverständlich ganz aus. Ich werfe ihm ein „Im ernst?“ zu, was er mit „Warum denn nicht?“ beantwortet. Er kommt auf mich zu, stellt sich direkt vor mich und wir starren uns in die Augen. Wir beginnen uns zu küssen. Seine Hände wandern immer weiter runter, bis zu meinem Arsch. Den knetet er durch und gibt mir mehrere Klappse. Er hört kurz auf, mich zu küssen, schaut mich an, grinst, und steckt mir seine Zunge wieder in den Hals. Ich habe mittlerweile Hand an seinem Gemächt angelegt und ziehe mit der anderen meine Boxer ein Stück nach unten. Mein steifer Schwanz springt förmlich raus und klatscht gegen Flo’s Körper. Er lässt von meinem Arsch und und beginnt, mich zu wichsen. Das Küssen hat ein Ende gefunden und so stehen wir da. Im Wasser. Und wichsen gegenseitig unsere Kolben. Ich nehm unsere beiden Schwänze in eine Hand und wichse sie aneinander, mit der anderen spiele ich mit seinen Nippeln. Ich schließe die Augen und küsse Flo wieder. Aber nicht von dauer. Denn auf einmal höre ich jemanden auf uns zukommen. Ich reiße sofort die Augen auf und ziehe meine Boxershorts hoch. Flo stand einfach nur da. Was soll er auch großartig machen? Seine Klamotten waren Meter weit weg. Die noch unbekannte Person stellt sich vor:“ Hey, sorry, dass ich euch erschreckt hab. Bin der Alex. Und mir gefällt, was ich da beobachtet hab.“ Ich weiß gar nicht, was ich darauf jetzt antworten soll. Flo nimmt die Sache kurzerhand in die Hand und antwortet Alex:“ Man sieht, dass wir dir gefallen“. Er meint damit den Steifen, der sich in der Radlerhose von Alex abzeichnet.

Als ob die beiden sich schon ewig kennen, fast Flo wie selbstverständlich an Alex‘ Schwanz und massiert ihn durch seine enge Radlerhose. Ich stehe sprachlos da und bin perplex. Alex schaut mich mit einem fetten Grinsen an und fragt: Na, was ist mit dir? Angst?“ „Ich? Bestimmt nicht..“ antworte ich, während ich Flo zur Seite stoße, auf die Knie gehe und Alex‘ Hose runterziehe. „So gefällst du mir schon gleich viel besser“ antwortet er auf meine Aktion. Flo stellt sich neben Alex und so hab ich zwei wunderschöne, riesige Schwänze für mein gieriges Maul. Bei Alex fange ich an zu blasen, Flo kriegt einen Handjob verpasst. Wohlig stöhnen beide und ich wechsel; Flo wird geblasen, Alex kriegt ’nen Handjob. In der prallen Sonne lutsche ich genüsslich zwei Schwänze und fühle mich fast wie in einem Trance-Zustand, bis ich Alex hochzieht, hinter mich geht und nach vorne beugt, wo bereits Flos Kolben auf mich wartet. Alex spuckt auf mein Loch und lässt zwei Finger in mich gleiten, während ich ausgiebig Flos Schwanz blase. Ich stöhne kurz auf und schon kommt ein weiterer Finger dazu. Nach einer weile setzt Alex seinen Schwanz mit ordentlich Spucke an und dringt langsam in mich ein. Ich blase immer noch Flos Schwanz, mach aber kurz Pause und wichse ihn, weil Alex‘ Schwanz mich fast zum schreien bringt. Aber Alex hat Rücksicht und fickt mich sanft in meinen Arsch. Mein Mund kümmert sich wieder um Flos Kolben, der wieder kurz vorm spritzen ist. Mit einer härteren, aber immer noch sanften Art fickt Alex mich immer tiefer und Flo hält es nicht mehr aus und verteilt seinen Samen auf meinem Gesicht. Nett wie er ist, leckt er es aber noch ab und und küsst mich anschließend. Alex‘ Gangart ist mittlerweile härter geworden. Er verpasst mir immer fester werdende Schläge auf den Arsch und stöhnt wie ein Stier. Ich ziehe Flo an den Haaren zu meinem Schwanz und befehle ihm so, sich um meinen Zauberstab zu kümmern, was er liebend gern macht. Er liebkost ihn. Er lutscht ihn und massiert meine Eier. Der 23-jährige muskulöse Stier hinter mir stöhnt immer lauter und schießt so seinen Saft in mir ab. Er stößt noch ein paar Mal zu und dann zieht er sein Gemächt aus meinem Hintern. „Lass mich mal machen“ sagt er zu Flo, der noch immer mit meinem Schwanz beschäftigt ist und drängt ihn so weg. Dann beginnt Alex an meinem Schwanz zu saugen. Ich hab noch nie so einen verdammt guten Blowjob bekommen. Sein Können ist der Grund, warum ich nicht mehr lange durchhalte. Ich spritze meinen ganzen Saft in Alex‘ Maul. Ein Orgasmus, der nicht von dieser Welt ist! Alex bedankt sich bei uns und verschwindet.

Flo und ich setzen und noch ein wenig in den Schatten, bevor wir weiterfahren. „Kranke Scheiße“, sagte ich, als ich mich auf den Bauch lege, um ein bisschen zu entspannen. Flo setzt sich auf mich und beginnt mich zu massieren. Ich spüre seinen Schwanz andauernd durch meine Arschritze gleiten. Damit wir heute noch ankommen, sag ich nach einer andauernden Massage, dass wir weiterfahren sollten. Er stimmte zu und wir packen unser Zeug zusammen und gehen hoch zu unseren Rädern. Aufsetzen und losfahren. Die wenigen letzten Kilometer bis zu unserem Ziel. Die Sonne ist noch immer so mörderisch, aber nach gut zwei weiteren Stunden haben wir es geschafft!

Das war’s erstmal 🙂 Hoffe es gefällt euch. Weitere Geschichten folgen 😉

von Benutzername

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen